Provisorium Ost am Autobahnkreuz Darmstadt kurz vor der Verkehrsfreigabe. © KREBS+KIEFER
Provisorium Ost am Autobahnkreuz Darmstadt kurz vor der Verkehrsfreigabe. © KREBS+KIEFER

Abschluss der Arbeiten am Autobahnkreuz Darmstadt

[Darmstadt, 07.05.2026] Mit der Abnahme des letzten Vertrages am 7. Mai 2026 sind die Bauarbeiten am Autobahnkreuz Darmstadt (AK DA) nach knapp acht Jahren abgeschlossen. KREBS+KIEFER hat die Gesamtmaßnahme über diesen Zeitraum intensiv in den Leistungsphasen 6 bis 8 begleitet. Neben der Ausschreibung, Bauoberleitung und örtlichen Bauüberwachung wurde auch die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination erbracht.

Der letzte Bauvertrag umfasste die Herstellung der neuen Verkehrsanlage im Bereich des Overfly Süd sowie den anschließenden Abbruch des alten Bestandsbauwerks. Damit wurde das vierte und letzte der ursprünglichen Bauwerke am Autobahnkreuz Darmstadt zurückgebaut.

Der Ablauf der Maßnahme gliederte sich in mehrere aufeinanderfolgenden Bauphasen: Zunächst wurde Mitte 2025 ein Provisorium im östlichen Bereich hergestellt und die westliche Fahrbahn verbreitert, verbunden mit einer Verkehrsumlegung. Anschließend erfolgte die Herstellung der neuen Verkehrsanlage des Overfly Süd. Ende Oktober 2025 wurde der neue Overfly Süd für den Verkehr freigegeben. Im November 2025 folgte der Rückbau der alten Fahrbahn sowie des Provisoriums Ost. Ende November 2025 wurde das alte Bauwerk Overfly Süd abgebrochen.  In den darauffolgenden Monaten wurden die Baubehelfe, darunter Bohrpfahlwände für den Taktkeller, teilweise rückgebaut, Böschungen und Bauwerksausstattungen wie Pflaster, Treppen und Markierungen hergestellt sowie die westliche Fahrbahnverbreiterung zurückgebaut. Abschließend erfolgten Asphaltsanierungen in den ehemaligen Baustellenbereichen der untenliegenden Hauptfahrbahnen der BAB A5/A67 im Schutze von drei Wochenendsperrungen.

Mit der VOB-Abnahme am 7. Mai 2026 sind die Leistungen von KREBS+KIEFER nach knapp acht Jahren beendet. Die Zusammenarbeit mit der Autobahn GmbH des Bundes und den ausführenden Bauunternehmen vor Ort verlief über die gesamte Projektdauer partnerschaftlich und lösungsorientiert.

Einzelne Restarbeiten werden noch im Jahr 2026 abgeschlossen. Dazu zählen abschließende Pflasterarbeiten, die Ansaat der Böschungen, die Finalisierung der Montage der Schutzeinrichtungen sowie der Rückbau der bauzeitlichen Verkehrssicherung.

 


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