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Prof. Dr. Jan Akkermann referiert im Online-Vortrag
© KREBS+KIEFER

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    Web-Symposium am Karlsruher Institut für Technologie<br />© KIT
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    Beitrag zum Symposium von KREBS+KIEFER<br />© KREBS+KIEFER
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    Beispielprojekt „Große Moschee von Algier“<br />© KREBS+KIEFER
2020

Web-Symposium am KIT – Baustoffe und Bauwerkserhaltung im Klimawandel

Mit dem Schwerpunkt „Klima, Risse und Co.“ fand am 21. September das 16. Symposium für Baustoffe und Bauwerkserhaltung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unter Beteiligung von KREBS+KIEFER statt. Corona-bedingt wurde die Veranstaltung diesmal im Online-Format organisiert.

Vor rund 120, online per Webkonferenz zugeschalteten Teilnehmenden wurden Aspekte von der Klimaforschung bis zum konkreten Umgang mit Beton bei hohen Temperauren erörtert. Die 16. Auflage des traditionsreichen Symposiums verdeutlichte eindrücklich, dass der Klimawandel auch im Bauwesen angekommen ist.

Prof. Dr.-Ing. Jan Akkermann, Professor an der Hochschule Karlsruhe und Geschäftsführer bei KREBS+KIEFER, erläuterte die planerische Schnittstelle zwischen klimatischen Einwirkungen, Berechnungsmethoden und Vorgaben für die Bauausführung aus Sicht der Ingenieurpraxis. Zusammen mit Co-Autor Kévin Bastian, Senior Projektleiter bei KREBS+KIEFER, wurden nicht zuletzt anhand des Mega-Projekts „Große Moschee von Algier“ die Herausforderungen der Betontechnologie in Regionen mit höheren Temperaturen und Starkregenereignissen hervorgehoben.

Das bislang ungewohnte Format des Web-Symposiums ließ Raum für Rückfragen und Diskussionen. Obgleich der bei Symposien gesuchte persönliche Dialog leider fehlte, konnte trotz Kontaktbeschränkungen damit zumindest der fachliche Austausch stattfinden.