604-org1.jpg

Übergabe der Brücke durch Oberbürgermeister Dr. Mentrup (links)
© KREBS+KIEFER

  • 604-org2.jpg
    Querung des Güterbahnhofs mit markanter Kuppe<br />© KREBS+KIEFER
  • 604-org3.jpg
    Ansprache Oberbürgermeister Dr. Mentrup<br />© KREBS+KIEFER
  • 604-org4.jpg
    Stahl-Verbund-Konstruktion<br />© KREBS+KIEFER
  • 604-org5.jpg
    Aluminium-Berührschutz<br />© KREBS+KIEFER
  • 604-org6.jpg
    Regelquerschnitt<br />© KREBS+KIEFER
  • 604-org7.jpg
    „Kunst am Bau“<br />© KREBS+KIEFER
2019

ÜBERGABE DER WASSERWERKBRÜCKE KARLSRUHE

Mit dem obligatorischen Durchschneiden des Bandes – diesmal in den badischen Landesfarben – übergab der Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup, am 24. Juli 2019 die von KREBS+KIEFER geplante Wasserwerkbrücke den Bürgerinnen und Bürgern.

Die Geh- und Radwegbrücke mit Wirtschaftsweg erschließt nun wieder über den Karlsruher Güterbahnhof hinweg das beliebte Naherholungsgebiet Oberwald im Süden der Stadt.

Dr. Mentrup betonte neben der guten Zusammenarbeit von Verwaltung, Planung und Ausführung auch die erfreuliche Einhaltung des Kostenrahmens von rund 5,5 Mio. €. Besonders die ursprünglich für 15 Monate veranschlagte, aber in nur zwölf Monaten inklusive der Abbrucharbeiten bewältigte Realisierung fand Erwähnung in seiner Rede. Letzteres freute auch die Vertretungen der ansässigen Bürgervereine, für die das Fehlen der Brücke eine massive Einschränkung der Naherholung bedeutete.

Im Zuge des Ersatzbaus für eine marode Stahlkonstruktion aus dem Jahre 1895 konnten durch die markante Kuppenausbildung auch die aktuellen Anforderungen der Deutschen Bahn an das zu überbrückende Lichtraumprofil angepasst werden. Das als Stahl-Verbundkonstruktion geplante Trogbauwerk mit markantem „Tragflächen“-Querschnitt, der sich aus dem seitlichen Aluminium-Berührschutz über der Oberleitung ergibt, ging aus einem städtischen Gestaltungswettbewerb hervor, den KREBS+KIEFER zusammen mit GJL Architekten für sich entscheiden hatte.