565-org1.jpg

Feier der "Aufrichte" in der Convention Hall.
© KREBS+KIEFER

  • 565-org2.jpg
    Über die Zubringerautobahn auskragender Gebäudekomplex<br />© KREBS+KIEFER
  • 565-org3.jpg
    Schutzwand für die Fassadenmontage<br />© KREBS+KIEFER
  • 565-org4.jpg
    Festansprache Architekt Riken Yamamoto und Team<br />© KREBS+KIEFER
  • 565-org5.jpg
    Rohbau der Mall-Fassaden mit aufgelösten Fertigteilstützen<br />© KREBS+KIEFER
  • 565-org6.jpg
    Architekturbeton-Fertigteiltragwerk der Convention Hall<br />© KREBS+KIEFER
  • 565-org7.jpg
    Visualisierung des Gesamtkomplexes<br />© Flughafen Zürich AG
2019

Richtfest „THE CIRCLE“ am Flughafen Zürich

Über 1000 geladene Gäste aus Reihen der Baupartner, darunter das Team von KREBS+KIEFER Karlsruhe, konnten bei der „Aufrichte“ am 5. März 2019 stolz auf den imposanten Rohbau des mit einem Investitionsvolumen von rund einer Milliarde Franken größten Hochbauprojekts der Schweiz blicken.

Der nach Plänen des japanischen Architekten Riken Yamamoto direkt am Flughafen Zürich/Kloten errichtete Gebäudekomplex mit rund 180 000 m² Bruttogeschossfläche verbindet zukünftig Business, Freizeit, Lifestyle, Hotellerie, Kongress, Kultur und Medizin mit bester Verkehrsanbindung. Der städtebaulich markante Entwurf ist geprägt durch die weit über die Erschließungsringstraße auskragenden Baukörper mit geneigten Fassaden. Eigens für letztere wurden bauzeitliche Schutzwände errichtet, von denen aktuell die erste entfernt wurde. Die imposante, durch Beton-Fertigteilstützen gegliederte Fassaden war so für die Besucher des Richtfestes erstmalig erlebbar.

KREBS+KIEFER war bereits seit dem Vorprojekt im Team der Gruner AG in die Tragwerksplanung mehrerer Bauabschnitte und Gebäude involviert. Insbesondere bei der Horizontalaussteifung der geneigten Gebäude, den filigranen, nach unten sich ausdünnenden Stützenreihen der Fassadenebenen sowie dem hochkomplexen Raumtragwerk der „Convention Hall“ meisterten die Ingenieurinnen und Ingenieure von KREBS+KIEFER die Herausforderungen. Als Partner der Ribi+Blum AG sowie von wlw Ingenieure wurden im Ausführungsprojekt äußerst spezielle, konstruktive Lösungen entwickelt, welche die Umsetzung des transparent und flexibel gestalteten Rohbaus ermöglichten.

Architekt Riken Yamamoto sowie die Vertreter des Flughafens Zürich dankten allen Beteiligten für ihr großes Engagement im Zuge der Projektausführung, bei der täglich eine Bauleistung von rund einer Million Schweizer Franken erzielt wurde.