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© Heinle, Wischer und Partner

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    Max Jäger, Projektleiter seitens KREBS+KIEFER<br />© KREBS+KIEFER
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    Landespolizeipräsident Horst Kretzschmar<br />© KREBS+KIEFER
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    Spatenstisch<br />© KREBS+KIEFER
2019

Neues Laborgebäude für das Kriminalwissenschaftliche und –technische Institut (KTI) in Sachsen

Der Freistaat Sachsen plant für 60 Millionen Euro den Neubau eines Laborgebäudes für das Kriminalwissenschaftliche und –technische Institutes (KTI). Das Institut gehört zum Landeskriminalamt und hat derzeit etwa 120 Beschäftigte, darunter Chemiker, Biologen, Physiker und Ingenieure diverser Fachrichtungen. Es führt kriminalwissenschaftliche, kriminaltechnische und erkennungsdienstliche Untersuchungen durch und erstellt Gutachten.


Das neu zu errichtende Laborgebäude (S1 und S2-Labore) soll nachhaltig errichtet und im Standard „Gold“ des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in der Systemvariante Neubau Laborgebäude zertifiziert werden. Aufgrund der BNB-Zertifizierung in Gold kommt der wirtschaftlichen Erzielung einer hohen Energieeffizienz des Gebäudes eine große Bedeutung zu, für die KREBS+KIEFER verantwortlich zeichnet. Das Projektziel besteht darin, die labortechnische Anlagentechnik und Einrichtung im Sinne einer integralen Planung darauf auszulegen, den Energiebedarf für den Betrieb der Labore durch den Einsatz gebündelter, hocheffizienter und innovativer Technologien zu minimieren und speziell auf den Baukörper abzustimmen.

Zusammen mit dem interdisziplinären Team erarbeitet KREBS+KIEFER unter der Projektleitung von Dipl.-Ing. Max Jäger im Rahmen der Planung ein innovatives Konzept vernetzt über alle Fachbereiche der Bauphysik, Bau- und Raumakustik, Immissionsschutz und BNB-Zertifizierung, um die anspruchsvollen Ziele aus der Zertifizierung zu erreichen. Der Neubau soll bis Ende 2022 fertig sein.