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Jubiläumslogo 20 Jahre KREBS+KIEFER Freiburg
© KREBS+KIEFER

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    Mitarbeitergruppe der KREBS+KIEFER Standorte Freiburg, Karlsruhe, Stuttgart, Mannheim und München<br />© KREBS+KIEFER
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    Das Freiburger Münster nach jüngst fertiggestellter Sanierung des Turmes<br />© KREBS+KIEFER
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    Informationsführung in der Münsterbauhütte<br />© KREBS+KIEFER
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    Werkstatt der Münsterbauhütte<br />© KREBS+KIEFER
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    Neubau des Stadions des SC Freiburg (Visualisierung)<br />© HPP Architekten / Will More
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    Dienstleistungszentrum Freiburg<br />© KREBS+KIEFER
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    Stühlingerbrücke Freiburg<br />© KREBS+KIEFER
2018

KREBS+KIEFER feiert 20-jähriges Jubiläum in Freiburg

1998 wurde in Freiburg der südlichste Standort von KREBS+KIEFER in Deutschland gegründet. Anlass genug für einen informativen Besuch und ein feierliches Treffen vor Ort.

Der mit Bahnprojekten rund um die Neubaustrecke Karlsruhe-Basel und weiteren Infrastrukturmaßnahmen rund um Freiburg in Beratung, Planung und Ausführungsüberwachung seit zwei Jahrzehnten befasste Standort ist fester Bestandteil der Bauwelt in Südwestdeutschland. So wurden herausragende Projekte wie beispielsweise die Bahnhofszeile Freiburg (Planetarium), die Tunnel Groß-Ehrstädt und Herschaftsbucktunnel (beide A98), die Dreiländerbrücke Weil/Rhein, die Tramanbindung Basel-Weil/Rhein, der Umladeplatz der „Rollenden Landstraße“ (RoLa) Freiburg, die Hauptfeuerwache Freiburg, das Dienstleistungszentrum Freiburg sowie das Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik (IPM) unter der Mitwirkung von KREBS+KIEFER erstellt.

Aktuell bearbeitet das Team von KREBS+KIEFER die Sanierung der Stühlingerbrücke über den Hauptbahnhof sowie den Neubau des Fußballstadions für den SC Freiburg.

Die zur Feier des Jubiläums angereisten Kolleginnen und Kollegen der südlichen KREBS+KIEFER-Standorte Karlsruhe, Stuttgart, Mannheim und München wurden zunächst in den frisch renovierten Räumen in der Habsburgerstr. 125 empfangen. Bei der anschließenden Führung und Erklärung der Münsterbauhütte rund um das Freiburger Wahrzeichen konnten interessante Erkenntnisse über denkmalgerechte Bautechnik und zeitgemäße Sanierungsmaßnahmen gewonnen werden.

Das abschließende gesellige Beisammensein mit lokalen Spezialitäten bot beste Gelegenheit auf die Jubilarin anzustoßen und die Kontakte unter den Kolleginnen und Kollegen zu intensivieren.