505-org1.jpg

Finanzstaatssekretärin Gisela Splett, der Rektor der Hochschule Karlsruhe, Frank Artinger, Karlsruhes Oberbürgermeister Frank Mentrup und Petra Olschowski, Kunststaatssekretärin (von links) bei der Übergabe des neuen Labor- und Seminargebäudes an die Hochschule Karlsruhe.
© Hochschule Karlsruhe

  • 505-org2.jpg
    Neubau Gebäude „N“ Vorlesungs-, Labor- und Bürogebäude für die Hochschule Karlsruhe<br />© Stephan Baumann, bild_raum
  • 505-org3.jpg
    Neubau Gebäude „N“ Vorlesungs-, Labor- und Bürogebäude für die Hochschule Karlsruhe<br />© Stephan Baumann, bild_raum
  • 505-org4.jpg
    Neubau Gebäude „N“ Vorlesungs-, Labor- und Bürogebäude für die Hochschule Karlsruhe<br />© Stephan Baumann, bild_raum
2018

Feierliche Eröffnung des Neubaus eines Labor- und Seminargebäudes, Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft

Am 13. Juli wurde der Neubau des neuen Labor- und Seminargebäudes auf dem Campus der Hochschule Karlsruhe, der als Ersatzbau für den Bestandsbau P dienen wird, feierlich eröffnet.

Nach einleitenden Worten der Direktorin des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Frau Annette Ipach-Öhmann, kamen als Festredner die Finanzstaatssekretärin Gisela Splett und Kunststaatssekretärin Petra Olschowski sowie Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und Rektor Prof. Dr. Frank Artinger zu Wort. Alle hoben die wichtige Bedeutung des Neubaus für die Weiterentwicklung und Zukunftsfähigkeit des Hochschulbetriebs hervor.

Nach einer Bauzeit von gut drei Jahren wurde der von Schulz und Schulz Architekten entworfene Bau fertiggestellt. Die Baukosten beliefen sich auf ca. 21 Mio. Euro. Der viergeschossige Bau mit modernsten Labor-, Vorlesungs- und Seminarräumen soll von der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik genutzt werden.

Bei dem Tragwerk des Gebäudes handelt es sich um eine Stahlbetonkonstruktion mit eingeschossiger Teilunterkellerung. Als wesentliches architektonisches Element ist die Gebäudefassade aus großflächigen vorgehängten Fertigteilelementen hervorzuheben. An der Fassade ist auch die Kunst am Bau realisiert, ein sich über mehrere Betonfertigteile erstreckender Fingerabdruck an der Ostfassade, der in die Oberfläche der Fertigteile eingeprägt ist.

Herr Dr.-Ing. Ioannis Retzepis, geschäftsführender Gesellschafter des KREBS+KIEFER-Standorts Karlsruhe, ist der Prüfingenieur für das gesamte Bauvorhaben einschließlich der Baugrube.

Der Fingerabdruck auf dem Gebäude "N" ist übrigens ein Hybrid aus verschiedenen Fingerabdrücken. Er ist Symbol für digitales Fingerspitzengefühl, elektronische Sensorik und ein Zeichen für Einzigartigkeit.

Präsentationsfilm der Hochschule