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Neubau des Technikums
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    Ansprache des Oberbürgermeisters von Kaufbeuren, Stefan Bosse<br />© KREBS+KIEFER
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    Großer Andrang beim Schülerkettenexperiment<br />© KREBS+KIEFER
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    Neubau mit Verbindungsgang<br />© KREBS+KIEFER
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    Verbindungsgang zum Bestand<br />© KREBS+KIEFER
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    Innenansicht Verbindungsgang<br />© mse architekten gmbH Kaufbeuren
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    Atrium<br />© mse architekten gmbH Kaufbeuren
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    Fachklassenraum<br />© mse architekten gmbH Kaufbeuren
2019

Feierliche Einweihung des Technikums am Jakob-Brucker-Gymnasium Kaufbeuren

Die feierliche Eröffnung des neuen Gebäudes für die Naturwissenschaften, dem zur Einweihung der Name „Technikum“ verliehen wurde, feierte die Schulfamilie des Jakob-Brucker-Gymnasiums am 11. März 2019 mit Vertretern aus Politik, Schule und Verwaltung.

Der Neubau wurde in zentraler Lage im Herzen des Schulcampus errichtet und wird zukünftig die bisher separaten Bestandsgebäude derart mittels Brückenkonstruktionen verbinden, dass die Schüler trockenen Fußes zwischen den Gebäuden wechseln können.

Der Oberbürgermeister der Stadt Kaufbeuren, Stefan Bosse, lobte die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts als „wichtigen Meilenstein“ in der Generalsanierung des Gymnasiums. Der guten Zusammenarbeit der Fachleute sei es zu verdanken, dass das komplexe Bauvorhaben so weit voranschreiten konnte. Auch der Ministerialbeauftragter für die Gymnasien in Schwaben, Peter Kempf, und der Schulleiter des Jakob-Brucker-Gymnasiums, Christof Walter, bedankten sich bei allen an der Verwirklichung des Neubaus Beteiligten. Die Lehrer der Schule lobten ausdrücklich die außergewöhnlich gute Abwicklung der Baumaßnahme im laufenden Schulbetrieb mit minimierten Störungen hinsichtlich Lärm und räumlichen Einschränkungen.

Miriam Hohfeld, als Vertreterin des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung, reiste eigens aus Bonn an, um dieses Projekt als eines von sieben Pilotprojekten im Rahmen des Programms „Bildungsbauten im Energieeffizienzhaus Plus Standard“ zu würdigen (für weitere Informationen siehe Infobroschüre „Wege zum Energieeffizienzhaus Plus“ des BMI, Seite 34ff).

Die Baumaßnahme wird mit einer überdurchschnittlich hohen Förderquote von 63 Prozent durch Mittel des Freistaats Bayern gefördert.

Als besondere Herausforderung für die Planungsbeteiligten und die ausführende Rohbaufirma dieses Neubaus ist sicherlich die umfangreiche Ausführung in Sichtbetonqulität zu nennen.

Zwischenzeitlich haben bereits die Bauarbeiten des 2. Bauabschnitts, der Sanierung und des Umbaus des Bestandsgebäudes begonnen.

KREBS+KIEFER
erbringt bei diesem Projekt für alle Bauabschnitte die Leistungen der Tragwerksplanung inklusive Bauüberwachung.