Sondervorschlag Eselsbachtalbrücke

Der Neubau der Autobahn A 63 zwischen Kaiserslautern Ost und Anschlussstelle Sembach erfordert die Überführung des rund 35 m tiefen Eselsbachtales.

Der Amtsentwurf beinhaltete eine 235 m lange Talbrücke in Stahlverbundlösung mit Stützweiten von 65 m + 100 m + 70 m. Die Konstruktion des Überbaus bestand aus einem einzelligen trapezförmigen Hohlkasten mit äußeren Längsträgern, Zugbändern und Schrägstreben. Die Überbauhöhe betrug im Mittel 4,60 m.

Im Zuge der Angebotsphase wurde von KREBS+KIEFER für die Firma Hermann Kirchner GmbH &. Co. KG Hoch- und Ingenieurbau ein Sondervorschlag mit einem Spannbetonüberbau ausgearbeitet. Die Randbedingungen für ein Nebenangebot, wie z.B. Lage der Widerlager und Stützen sowie die Stützweiten, durften nicht verändert werden. Diese Bedingungen wurden im Sondervorschlag vollständig eingearbeitet.

 

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