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Am 24. März 2011 fand die 5. Dresdner Stahlbaufachtagung im Hörsaalzentrum der Technischen Universität Dresden statt. Unter dem Motto „Zur Einführung der EN-Eurocodes“ standen neben den Kernthemen des Stahlbaus auch die Einwirkungen aus Wind, Brand und Erdbeben auf dem Programm.
Die Organisation und Ausführung erfolgten unter der Leitung des Instituts für Stahl- und Holzbau der TU Dresden und der Bauakademie Sachsen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Stahlbau-Verband DSTV, dem bauforumstahl e.V., der Ingenieurkammer Sachsen, dem Verband Beratender Ingenieure, dem Wissenschaftsverlag Ernst & Sohn und weiteren Partnern. Nach der Eröffnung der Tagung durch Herrn Prof. Dr. Richard Stroetmann, Institut für Stahl- und Holzbau der TU Dresden, richtete Herr Dr. Volkmar Bergmann, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Stahlbau-Verbandes, seine Grußworte an die 250 Teilnehmer. Namenhafte und in den Fachdisziplinen ausgewiesene Referenten bestimmten das Programm. Zu diesen gehörten:
Die Besucher der Dresdener Stahlbaufachtagung nutzten die Pausen für intensive Fachdiskussionen und informierten sich bei den Ausstellern im Foyer. Die Resonanz der Teilnehmer und Referenten war sehr positiv und veranlasst die Veranstalter, auch im kommenden Jahr die Dresdener Stahlbaufachtagung mit interessanten Themen durchzuführen. |
Teilnehmer der Stahlbaufach-tagung
Begrüßung durch Dr. Volkmar Bergmann
Referenten Dr. Ralf Steinmann, Prof. Dr. Richard Stroetmann und Dr. Jan Akkermann (von links), Krebs und Kiefer
Pausengespräche im Hörsaal |
Krebs und Kiefer ist eines der führenden deutschen Ingenieurunternehmen für das Bauwesen. Seit 1950 planen, steuern, überwachen und prüfen wir für Bauherrn der öffentlichen Hand, für private Investoren oder Architekten im In- und Ausland. Unser Spektrum reicht dabei von Ingenieurbauwerken bis zu Verkehrsanlagen und vom Hochbau bis zur Industrieanlage. Mit weit über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir an 12 Standorten in Berlin, Bitterfeld, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Freiburg, Großostheim (Nordbayern), Hamburg, Karlsruhe, Leipzig, Mainz und Würzburg vertreten. Weitere Informationen über Krebs und Kiefer bietet die Website www.kuk.de.