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Bundesautobahn A 111, Tunnel Flughafen Tegel (TFT): Sicherheitsbeauftragter nach RABT 2006

Nach 18-monatiger Bauzeit unter Vollsperrung der A 111 wurde am 13. Juni 2008 der Tunnel Flughafen Tegel (TFT) wieder für den Verkehr frei­ge­ge­ben. Täglich werden jetzt wieder über 90.000 Fahrzeuge durch den Tunnel fahren.

Herr Dipl.-Ing. F. Embert-Kreiser vom Büro Krebs und Kiefer hat als Si­cher­heits­be­auf­trag­ter nach RABT 2006 die Umbauarbeiten in der Aus­füh­rungs­pha­se begleitet.

Die Verkehrsfreigabe erfolgte nach folgenden Tests der sicherheitstechnischen Ausrüstung:

  • Bei der "Generalprobe" wurden verschiedene Ereignisse im Tunnel nach­ge­stellt und die Tunnelreflexe auf Übereinstimmung mit der RABT 2006 getestet.
  • Drei Brandversuche nach Abschnitt 6.3.2 RABT 2006 konnten Op­ti­mie­rungs­mög­lich­kei­ten für die Lüftungssteuerung aufzeigen.
  • Bei der Abnahme durch den Sicherheitsbeauftragten wurde nochmals die gesamte sicherheitstechnische Ausstattung stichprobenartig geprüft.
  • Als Abschluss der Prüfungen wurde eine Großübung der Berliner Feu­er­wehr durchgeführt.

Kontakt:

Telefon: 030 21734255
E-mail: Tunnelsicherheit@b.kuk.de

Wiedereröffnung des TFT: Frau Ingeborg Junge-Reyer und Herr Ulrich Kasparick

Wiedereröffnung des TFT: Frau Ingeborg Junge-Reyer und Herr Ulrich Kasparick

Tunneleinfahrt aus Hamburg kommend

Tunneleinfahrt aus Hamburg kommend

Brandversuch im TFT

Brandversuch im TFT

Videomonitor der Tunnelleit-zentrale: Feuerwehrübung

Videomonitor der Tunnelleit-zentrale: Feuerwehrübung

Krebs und Kiefer ist eines der führenden deutschen Ingenieurunternehmen für das Bauwesen. Seit 1950 planen, steuern, überwachen und prüfen wir für Bauherrn der öffentlichen Hand, für private Investoren oder Architekten im In- und Ausland. Unser Spektrum reicht dabei von Ingenieurbauwerken bis zu Verkehrsanlagen und vom Hochbau bis zur Industrieanlage. Mit weit über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir an 12 Standorten in Berlin, Bitterfeld, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Freiburg, Großostheim (Nordbayern), Hamburg, Karlsruhe, Leipzig, Mainz und Würzburg vertreten. Weitere Informationen über Krebs und Kiefer bietet die Website www.kuk.de.