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Freie Fahrt auf der A 60 bei Hechtsheim

Die Bundesautobahn A 60 "Main­zer Ring" wurde am Frei­tag, den 10. August 2012 end­gül­tig für den Ver­kehr frei­ge­ge­ben. Unter den Teil­neh­mern der offiziellen Fei­er­stun­de begrüßte der Lei­ten­de Bau­di­rek­tor Bernhard Knoop vom LBM Worms den rhein­land-pfäl­zi­schen Mi­nis­ter des Inn­ern, für Sport und Infra­struk­tur, Herrn Roger Lewentz, den Ober­bür­ger­meis­ter von Mainz, Herrn Michael Ebling, die Hechts­hei­mer Orts­vor­ste­he­rin, Frau Ursula Groden-Kranich und den Staats­se­kre­tär im BMVBS, Herrn Dr. Andreas Scheuer.

Damit ist der sechspurige Ausbau vom Autobahnkreuz Mainz Süd bis zur Wei­se­nau­er Rheinbrücke fertiggestellt.

Kernstück dieses Ausbaus ist der etwa 350 m lange Hechtsheimer Lärm­schutz­tun­nel. Mit dieser Baumaßnahme wurde die A 60 im Bereich Hechts­hei­mer Straße von der ehemals "ersten Etage" in den "Keller" verlegt.

Gebaut wurde unter vollständiger Aufrechterhaltung eines vierspurigen Verkehrs im gesamten Baustellenbereich zunächst auf der Südseite; nach Umverlegung der vier Fahrspuren in die vorab fertiggestellte Nordröhre wurde die Südröhre fer­tig­ge­stellt.

Die Freigabe bezog sich auf die kreuzungsfreien Aus- und Einfahrten aus Rich­tung Bingen nach Mainz-Innenstadt bzw. Hechtsheim und von dort Rich­tung Bingen und Frank­furt.

Krebs und Kiefer war mit der bautechnischen Prüfung der Verbaumaßnahmen für das Tunnelbauwerk und die südlich in Richtung Frankfurt anschließende Vo­gels­berg­wand als dauerrückverankerte Bohrpfahlwand beauftragt.

Artikel: sg / 14.08.12   Bilder (3): Krebs und Kiefer

Feierstunde an der neuen Tunneleinfahrt

Feierstunde an der neuen Tunneleinfahrt

Bauarbeiten im Herbst 2011

Bauarbeiten im Herbst 2011

Blick Richtung Weisenauer Brücke

Blick Richtung Weisenauer Brücke

Krebs und Kiefer ist eines der führenden deutschen Ingenieurunternehmen für das Bauwesen. Seit 1950 planen, steuern, überwachen und prüfen wir für Bauherrn der öffentlichen Hand, für private Investoren oder Architekten im In- und Ausland. Unser Spektrum reicht dabei von Ingenieurbauwerken bis zu Verkehrsanlagen und vom Hochbau bis zur Industrieanlage. Mit weit über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir an 12 Standorten in Berlin, Bitterfeld, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Freiburg, Großostheim (Nordbayern), Hamburg, Karlsruhe, Leipzig, Mainz und Würzburg vertreten. Weitere Informationen über Krebs und Kiefer bietet die Website www.kuk.de.