![]() |
BAUINGENIEURE GESTALTEN LEBENSWELTEN |
![]() |
|
Am 24. Mai 2012 feierte Krebs und Kiefer Karlsruhe mit Kunden, Geschäftspartnern und Freunden sein 25-jähriges Bestehen. Nach Begrüßung durch Dr.-Ing. Hans-Gerd Lindlar, Sprecher der Geschäftsführung der Krebs und Kiefer & Partner GbR, sowie Herrn Dipl.-Ing. Rainer Wulle, Präsident der Ingenieurkammer Baden-Württemberg, wurde von Herrn Gerd Stracke, Vizepräsident der IHK Karlsruhe, die Jubiläumsurkunde überreicht. Im anschließenden Festkolloquium stellte Herr Dipl.-Ing. (FH) Uwe Konrath, Geschäftsführer der Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft (KASIG) das Projekt „UStrab Karlsruhe“ vor. Herr Prof. Dr.-Ing. Udo Peil, Universität Braunschweig, referierte über aktuelle Entwicklungen im Bereich des Brückenmonitorings. Anschließend berichtete Herr Dipl.-Ing. Claus Kunz, Leitender Baudirektor der Bundesanstalt für Wasserbau, über die Instandsetzungen der Rheinschleuse Iffezheim. Den visuell beeindruckenden Abschluss bildete der Werkbericht von Herrn Dipl.-Ing. Architekt Jürgen Engel, Geschäftsführender Gesellschafter KSP Jürgen Engel Architekten, und Herrn Dr.-Ing. Jan Akkermann, Geschäftsführender Gesellschafter Krebs und Kiefer Karlsruhe, über das Megaprojekt „Große Moschee von Algerien“. Beim anschließenden geselligen Ausklang fanden alle Gäste die Gelegenheit zu interessanten Gesprächen, zum freudigen Wiedersehen und zum gemeinsamen Feiern. Die Wurzeln der Karlsruher Niederlassung gehen auf die Planung und den Bau der ICE-Neubaustrecke Mannheim - Stuttgart zurück. Auf Wunsch des Bauherrn, der damaligen Bundesbahn-Direktion Karlsruhe, nach Nähe zum Projekt fand im Frühjahr 1987 die Eröffnung des Ingenieurbüros in der Karlsstraße statt. Der Eisenbahntunnel Forst, die Brücken der Bundesstraße 3 bei Bruchsal, die Bruchsaler Kurve und der Neuenberg-Tunnel seien hier stellvertretend für zahlreiche Bauwerke der Neubaustrecke genannt, die von Krebs und Kiefer geplant, geprüft und / oder in der Bauausführung überwacht wurden. Es schlossen sich zahlreiche Bauwerke der Ausbaustrecke Karlsruhe - Basel und – nach der deutschen Wiedervereinigung – Planungen für Verkehrsprojekte der Deutschen Einheit an. Das Karlsruher Ingenieurteam wuchs kontinuierlich; neben dem Schwerpunkt in der Planung und Überwachung von Eisenbahn-Infrastruktur-Anlagen wurden parallel die Abteilungen Hochbau und Ingenieurbau aufgebaut. Heute ist Krebs und Kiefer mit über 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Karlsruhe vertreten und auf allen Gebieten des Bauingenieurwesens tätig. Vor Ort in Karlsruhe war bzw. ist Krebs und Kiefer beispielsweise beim Bau der Friedrich-List-Schule, dem „Ettlinger Tor“-Einkaufscenter, den Neubauten der Volksbank und der L-Bank sowie der Erweiterung der Musikhochschule beteiligt. Bundesweit bedeutende Projekte sind die Commerzbankarena in Frankfurt, die BayArena in Leverkusen und das World-Conference Center in Bonn. International herausragende Projekte der letzten Jahre sind u. a. die Planung des größten Schiffshebewerks der Welt am Drei-Schluchten-Staudamm in China, die Planung der Großen Moschee in Algier, der weltweit drittgrößten Moschee, und die Planung des neuen Nationalstadions in Bukarest. Das Baumanagement-Team ist aktuell in verschiedenen Funktionen in die Realisierung des Vorhabens Stuttgart 21 eingebunden und an der Bauüberwachung der Kombilösung in Karlsruhe beteiligt. Bundesweit können innerhalb der Krebs und Kiefer Gruppe auf die Erfahrungen und das Potential von insgesamt weit über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zurückgegriffen werden Artikel: akk / 25.05.12 Bilder (8): Krebs und Kiefer |
Herr Gerd Strack überreicht die 25-Jahre-Urkunde
Begrüßung durch Dr.-Ing. Hans-Gerd Lindlar
Ansprache Dipl.-Ing. Rainer Wulle, Präsident der Ingenieur-kammer Baden-Württemberg
Sektempfang
Fachvortrag Prof. Dr-Ing. Udo Peil, Institut für Stahlbau Uni Braunschweig
Dipl.-Ing. Architekt Jürgen Engel stellt das Moschee-Projekt vor
Prof. Stroetmann (KuK Dres-den), Prof. Constantinescu (KuK Karlsruhe), Prof. Ernst (KuK Darmstadt) v.l.n.r.
Musikalische Untermalung durch "Stielbruch Brass" |
Krebs und Kiefer ist eines der führenden deutschen Ingenieurunternehmen für das Bauwesen. Seit 1950 planen, steuern, überwachen und prüfen wir für Bauherrn der öffentlichen Hand, für private Investoren oder Architekten im In- und Ausland. Unser Spektrum reicht dabei von Ingenieurbauwerken bis zu Verkehrsanlagen und vom Hochbau bis zur Industrieanlage. Mit weit über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir an 12 Standorten in Berlin, Bitterfeld, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Freiburg, Großostheim (Nordbayern), Hamburg, Karlsruhe, Leipzig, Mainz und Würzburg vertreten. Weitere Informationen über Krebs und Kiefer bietet die Website www.kuk.de.