Neckarschleuse (Pleidelsheim)

Projektblatt (PDF)

Neue Normen im historischen Gewand

Nach über 60 Jahren Betrieb wird die Schleuse grundlegend instandgesetzt. Eine der Kammern wird um 25 Meter verlängert und bekommt neue Tore; die zweite wird voraussichtlich geschlossen. Im ersten Schritt vermisst KREBS+KIEFER das Bestandsbauwerk und erstellt ein Betongutachten. Bei der Objekt- und Tragwerksplanung richten sich die Ingenieure nach den Vorgaben aus dem Stahlwasserbau, bei der Wiederherstellung der Standsicherheit nach den neuesten Normen.

Weil das Bauwerk unter Denkmalschutz steht, müssen die Türme der alten Hubtore am Oberhaupt erhalten bleiben. Die Klärung der Frage, wie das trotz der umfangreichen Abriss- und Umbauarbeiten gehen kann, bringt einen hohen Abstimmungsbedarf mit sich. KREBS+KIEFER ist auch für die Bearbeitung der weiteren Leistungsphasen bis zur Bauüberwachung vorgesehen – wobei das Amt für Neckarausbau Heidelberg diese Leistungen schrittweise abruft.

  • Objekt- und Tragwerksplanung
  • Bestandsvermessung
  • Erstellung eines Betongutachtens
  • Zuarbeit für die Erstellung eines Bodengutachtens

 

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