Doppelkammerschleuse (Aldingen)

Projektblatt (PDF)

Gewichtige Themen

Bei dieser Anlage plante und überwachte KREBS+KIEFER die Grundinstandsetzung der Massivbauten. Die Arbeiten an der linken Schleusenkammer – die Ertüchtigung der Kammerwände mit Vorsatzschalen und Dauerankern sowie die Verschiebung des Obertors – fanden bei laufendem Betrieb der rechten, landseitigen Schleusenkammer statt. Sämtliche Gerätschaften, Material und Personal gelangten über eine Gerüstbrücke oder mithilfe von Kränen an ihren Bestimmungsort, was den Planern einiges abverlangte.

Für den Einbau und künftige Reparaturen der neuen Schleusentore, die pro Flügel über 30 Tonnen auf die Waage bringen, plante KREBS+KIEFER Stellplätze und Zufahrten für einen 500-Tonnen-Mobilkran. Zur Ableitung dieser immensen Lasten sind sie sind auf Bohrpfählen tiefgegründet. Bei der Planung der neuen Elektro- und Maschinentechnik waren die Anforderungen mehrerer Ämter zu koordinieren.

  • Tragwerksplanung
  • Objektplanung Massivbau
  • Stahlwasserbau
  • Elektrotechnik
  • Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination
  • Örtliche Bauüberwachung mit Anwesenheitspflicht

 

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