Realisierungswettbewerb Süderelbequerung (Hamburg-Moorburg)

Projektblatt (PDF)

Stärke und Eleganz

Die neue Autobahnbrücke soll Hamburg von Fernverkehr und überregionalem Verkehr entlasten. KREBS+KIEFER gewann den wegen der besonderen Standortbedingungen und der optischen Bedeutung dieser Brücke ausgeschriebenen Realisierungswettbewerb: Durch das Kraftwerk Hamburg Moorburg und die Tankanlagen im Hafen ergibt sich ein relativ kleiner Korridor für die Gründung der Hochbrücke, die zudem direkt neben zwei Fachwerkbrücken verläuft.

Die zweihüftige Schrägkabelbrücke hat eine Seilebene und Einzelpylonen in der Mitte ihres Querschnitts. Durch die hohe Biegesteifigkeit der übrigen Konstruktionselemente entfallen die Pylonen angenehm schlank aus.

Als Überbau schlug KREBS+KIEFER einen dreizelligen Stahlhohlkasten vor. Um starke Verwindungen unter einseitigem Verkehr zu verhindern, sind die beiden Stahl-Pylonen biegesteif am Überbau angeschlossen, der unter den Pylonen auf den Pfeilern lagert – wie auch die äußeren Stege des Hohlkastens.

  • Erläuterungsbericht
  • Kostenschätzung
  • Statische Vorbemessung
  • Bauwerksskizzen und -pläne
  • Bauablaufplan und Bauzeitenplan
  • Baustelleneinrichtungsplan
  • Computersimulation
  • K+R Plan
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