Bahnstrecke (Erfurt-Leipzig/ Halle)

Projektblatt (PDF)

Doppelt so schnell von H nach E

Seit 1991, von den ersten Vorstudien bis zur Genehmigungsreife und in Teilen bis zur Umsetzung plant, koordiniert und überwacht KREBS+KIEFER die Arbeiten an der Hochgeschwindigkeitstrasse, einem wichtigen Abschnitt der Zugverbindungen München–Berlin.

Ein Planungskorridor von 3.700 Quadratmetern, Hunderte Probebohrungen bis in 70 Meter Tiefe, 15.000 Flurstücke, 2.000 Hektar naturschutzrechtliche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen, dazu Planung und Bau der längsten deutschen Bahnbrücke und begleitende archäologische Grabungen – solche Fakten aus der Projektgeschichte lassen erahnen, dass hier mehr als einmal neue Wege einzuschlagen waren.

Am Ende der Vorplanung hatten die Ingenieure fünf Trassenvarianten bautechnisch, eisenbahnbetrieblich, ökologisch und wirtschaftlich geprüft und bewertet. Die nötigen Vermessungsdaten für die folgende Feinplanung gewannen sie aus Luftbildern. Diese dienten als Basis für ein digitales 3D-Geländemodell, an dem sich die Trassenführung aus verschiedensten Perspektiven betrachten und weiterentwickeln ließ.

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