Aktuelles

Bestellung von Herrn Vieth zum Geschäftsführer

Die Ge­sell­schafter­ver­samm­lung der Krebs und Kie­fer & Part­ner (KKP) hat Herrn Dipl.-Ing. Heinz-Josef Vieth mit Wir­kung zum 1. Ja­nu­ar 2013 zum Ge­schäfts­füh­rer in der Karls­ru­her Ge­sell­schaft be­stellt.

Herr Vieth ist seit 1989 Mitarbeiter von Krebs und Kiefer. Hier hat er sich zu­nächst, ab 1997 auch als Leitender Ingenieur, in der Objekt- und Trag­werks­pla­nung von In­ge­ni­eur­bau­wer­ken an Ver­kehrs­we­gen en­ga­giert. Seit 2002 ver­tritt er die Karls­ru­her Ge­sell­schaft als Pro­ku­rist. In den letz­ten Jah­ren ist er eben­falls im Be­reich Kon­struk­ti­ver Was­ser­bau er­folg­reich aktiv.

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Dipl.-Ing. Heinz-Josef Vieth

Dipl.-Ing. Heinz-Josef Vieth

Inbetriebnahmefeier für den Katzenbergtunnel
im Zuge der Aus- und Neubaustrecke Karlsruhe - Basel

Am 4. Dezember 2012 wur­de die an­ste­hen­de Ein­wei­hung des Kat­zen­berg­tun­nels zum Fahr­plan­wech­sel am 9. De­zem­ber 2012 mit einer sym­bo­li­schen In­be­trieb­nah­me ge­fei­ert.

Die Bedeutung des Katzenbergtunnels und des Planfeststellungsabschnitts wur­de unter anderem in den Reden des Konzernbevollmächtigten der DB AG für das Land Baden-Württemberg, Herrn Eckart Fricke, des Vorsitzenden des Vor­stands der Deut­schen Bahn AG, Herrn Dr. Rüdiger Grube, des Bun­des­mi­nis­ters für Ver­kehr, Bau und Stadtentwicklung, Herrn Dr. Peter Ramsauer, des Mi­nis­ters für Ver­kehr und In­fra­struk­tur des Landes Baden-Württemberg, Herrn Win­fried Her­mann sowie der Tunnelpatin und Par­la­men­ta­ri­schen Staats­se­kre­tä­rin a. D. Frau Marion Capers-Merk vor den zahlreich erschienen Gästen her­vor­ge­ho­ben und ge­wür­digt.

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Ankunft der Herren Grube, Ramsauer und Hermann

Ankunft der Herren Grube, Ramsauer und Hermann

Gedenkfeier zu Ehren der Heiligen Barbara am Branichtunnel

Der 4. Dezember ist ein be­son­de­rer Tag für die Tun­nel­bau­er. An die­sem Tag ruht die Ar­beit, denn es wird zu Eh­ren ih­rer Schutz­pa­tro­nin, der Hei­li­gen Bar­ba­ra, ei­ne Ge­denk­fei­er aus­ge­rich­tet.

Es gibt auch aus­rei­chend Grund zum Fei­ern, denn der Vor­trieb der Tun­nel­röh­re hat be­reits eine Län­ge von über 945 m er­reicht. Der Vor­trieb des pa­ral­lel ver­lau­fen­den Ret­tungs­stol­lens hat eben­falls eine an­sehn­li­che Länge von über 845 m. Dank der Ob­hut der Schutz­pa­tro­nin ist der bis­he­ri­ge Vor­trieb ohne Vor­fäl­le er­folgt.

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Feierlichkeiten im Tunnel

Feierlichkeiten im Tunnel

Einweihung des Neubaus der studentischen Wohnanlage in Wildau

Am 22. No­vem­ber 2012 fand die fei­er­li­che Über­ga­be des neu­en Stu­den­ten­wohn­heims an das Stu­den­ten­werk Pots­dam statt. Somit waren zu Be­ginn des Win­ter­se­mes­ters 2012/2013 für et­wa 100 Stu­die­ren­de neue Woh­nun­gen direkt auf dem Cam­pus der Tech­ni­schen Hoch­schule Wildau be­zugs­fer­tig.

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Feierliche Übergabe

Feierliche Übergabe

3. Platz beim Wettbewerb „Ertüchtigung Messe Essen“

Als Fach­be­ra­ter von HPP Ar­chi­tek­ten, Düs­sel­dorf, konnte sich Krebs und Kie­fer beim zwei­pha­si­gen Wett­be­werb zur Er­neu­e­rung der Mes­se in Es­sen platz­ie­ren. Ne­ben ei­nem 1. Platz wur­den zwei 3. Plät­ze ver­ge­ben, zu de­nen auch das Team un­ter der Ge­ne­ral­pla­nung von HPP gehörte.

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Perspektive - Messeeingang Ost (HPP Architekten)

Perspektive - Messeeingang Ost (HPP Architekten)

1. Platz beim Wettbewerb "Kultur- und Veranstaltungshaus Weikersheim"

Gemeinsam mit HENN Ar­chi­tek­ten Mün­chen, Nowak Land­schafts­ar­chi­tek­ten und wei­te­ren Pla­nungs­be­tei­lig­ten konnte Krebs und Kiefer im Wett­be­werb für das Kul­tur- und Ver­an­stal­tungs­haus Wei­kers­heim den 1. Platz ge­win­nen.

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Ansicht Kultur-und Veranstal-tungshaus Weikersheim

Ansicht Kultur-und Veranstal-tungshaus Weikersheim

2. Preis beim "Förderpreis des Deutschen Stahlbaus" an André Hieronimus
für seine Diplomarbeit der "Brommybrücke in Berlin"

Am 19.Oktober 2012 wurde in Aachen im Rah­men des Deut­schen Stahl­bau­ta­ges der Preis des Deut­schen Stahl­bau­es und der För­der­preis des Deut­schen Stahl­bau­es ver­ge­ben.

Der Förderpreis des Deutschen Stahlbaues als Studierendenwettbewerb für den Nachwuchs der Architekten und Bauingenieure prämiert alle zwei Jahre fort­schritt­li­che Ideen und Lösungen für Stahlkonstruktionen auf den Gebieten des Hoch- und Brückenbaues.

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Visualisierung

Visualisierung

Krebs und Kiefer auf der econstra in Freiburg präsent

Vom 25. bis 27. Oktober 2012 fand in Freiburg mit der econ­stra die europaweit erste Mes­se für Ingenieurbau und Bau­werks­in­stand­set­zung statt.

Unter den über 150 internationalen Ausstellern auf rund 7.600 qm Aus­stel­lungs­flä­che war auch Krebs und Kiefer mit einem Messestand vertreten, an dem sich Kunden, Geschäftspartner sowie Firmen über ak­tu­el­le Projekte, Leistungen und Entwicklungen des Unternehmens informierten. In zahlreichen Gesprächen wur­den Kontakte geknüpft, Fachwissen ausgetauscht und gezielte Informationen vermittelt.

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Messestand Krebs und Kiefer

Messestand Krebs und Kiefer

Günter Ernst wird 65 Jahre

Am 15. Oktober 2012 voll­en­de­te Prof. Dipl.-Ing. Günter Ernst sein 65. Le­bens­jahr. Er kann zu­frie­den und stolz auf ein schaf­fens- und er­folg­rei­ches, nun schon über 40 Jahre wäh­ren­des Be­rufs­le­ben zu­rück­schau­en.

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Prof. Dipl.-Ing. Günter Ernst

Prof. Dipl.-Ing. Günter Ernst

Ernennung von Herrn Dipl.-Ing. Stephan Johmann zum Leitenden Ingenieur bei Krebs und Kiefer Karlsruhe

Zum 1. Oktober 2012 wur­de Herr Dipl.-Ing. Ste­phan Joh­mann zum Lei­ten­den In­ge­ni­eur für die Sparte In­ge­ni­eur­bau unserer Karls­ru­her Ge­sell­schaft ernannt. 

Herr Johmann war bereits während des Studiums an der Universität Karlsruhe (TH) viele Jahre als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Bodenmechanik und Felsmechanik tätig. Nach seinem Studienabschluss im Jahr 1998 arbeitete er sieben Jahre bei der Arcadis Consult GmbH als Projektingenieur im Ge­schäfts­be­reich Geotechnik.

Sein Aufgabengebiet umfasste die geo­tech­ni­sche Be­ra­tung und Planung in den Bereichen Erdbau, Bo­den­ver­bes­se­rung, Tief­grün­dung, Baugruben, Hang­rut­schun­gen, Altbergbau und Messtechnik.

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Dipl.-Ing. Stephan Johmann

Dipl.-Ing. Stephan Johmann

Ernennung von Herrn Dipl.-Ing. Alexander Hewener zum Prokuristen bei Krebs und Kiefer Karlsruhe

Mit Wirkung zum 1. Oktober 2012 wurde Herrn Dipl.-Ing. Alexander Hewener die Ge­samt­pro­­ku­­ra erteilt. Er wird damit zu­künf­tig die Ge­schäfts­füh­rung der Krebs und Kie­fer, Be­ra­ten­de In­ge­ni­eu­re für das Bau­we­sen GmbH, mit Sitz in Karls­ru­he im Be­reich Hoch­bau und Brand­schutz un­ter­stüt­zen.

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Dipl.-Ing. Alexander Hewener

Dipl.-Ing. Alexander Hewener

Ernennung von Dr. Akkermann zum Professor für „Infrastructure Engineering“

Ab dem 1. Oktober 2012 nimmt an der Hoch­schu­le Karlsruhe, Technik und Wirt­schaft, der neue Stu­di­en­gang „In­fra­struc­ture En­gi­nee­ring“ seinen Lehr­be­trieb auf, der sich spe­zi­ell an den in der Bau­branche ge­stie­ge­nen Be­darf im Be­reich des In­fra­struk­tur­er­halts rich­tet. Als ers­ter Do­zent des neuen Stu­di­en­gangs wur­de Herr Dr.-Ing. Jan Akker­mann auf die Pro­fes­sur „Bau­en im Be­stand mit dem Schwer­punkt In­fra­struk­tur – Hoch- und In­ge­ni­eur­bau“ berufen.

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Dr.-Ing. Jan Akkermann

Dr.-Ing. Jan Akkermann

Exkursion zum Schiffshebewerk in Niederfinow

Eines der au­ßer­ge­wöhn­lichs­ten Pro­jek­te, das der­zeit bei KuK Berlin statisch bearbeitet wird, ist das neue Schiffs­he­be­werk in Nie­der­fi­now. In un­mit­tel­ba­rer Nähe zum 1934 er­öff­ne­ten be­ste­hen­den Schiffs­he­be­werk, das für Tech­nik­in­te­res­sier­te seit Jah­ren eine Se­hens­wür­dig­keit ist, ent­steht ein neues Ab­stiegs­bau­werk für die neue Ge­ne­ra­ti­on der Mo­tor­güter­schif­fe.

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Schifffahrt durch das alte Schiffshebewerk

Schifffahrt durch das alte Schiffshebewerk

Richtfest für das neue Gebäude der Mercedes-Benz Vertriebszentrale Deutschland in Berlin

Für den Mer­ce­des-Benz Ver­trieb Deutsch­land ent­steht der­zeit ein neues zen­tra­les Ver­wal­tungs­ge­bäu­de am Spree­ufer in Berlin. Das fu­gen­lo­se Ge­bäu­de, das als Green Buil­ding ausgeführt wird, be­steht aus einem 13-stö­cki­gen Hoch­haus und einem kamm­för­mi­gen Ver­wal­tungs­ge­bäu­de mit sechs Ge­schos­sen und weist eine Länge von knapp 100 m auf. Der Entwurf stammt vom Ber­li­ner Ar­chi­tek­tur­bü­ro Gewers & Pudewill.

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Verwaltungsgebäude im Roh-bau

Verwaltungsgebäude im Roh-bau

Krebs und Kiefer neues Mitglied im IWSV

Seit Mitte des Jahres ist Krebs und Kiefer Mit­glied im IWSV. Der IWSV ist ein In­ge­ni­eur­ver­band für In­ge­ni­eu­re der Was­ser- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung und offen für Mit­glie­der aus In­ge­ni­eur­bü­ros und bau­aus­füh­ren­den Fir­men. Der IWSV ist die In­te­res­sens­ver­tre­tung der in den Be­rei­chen Was­ser­stra­ßen, Schiff­fahrt und Hä­fen tä­ti­gen In­ge­ni­eu­re.

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Schleusendurchfahrt

Schleusendurchfahrt

Grundsteinlegung für das Gebäude Porta auf dem MainTorgelände

Am 29. August 2012 fand u­nter Teil­nah­me von Frank­furts Bür­ger­meis­ter und Pla­nungs­de­zer­nent Olaf Cunitz, dem Vor­stands­vor­sit­zen­den der DIC Ulrich Höller, dem Ar­chi­tek­ten Jürgen Engel und dem Vor­stands­vor­sit­zen­den der Union In­vest­ment die Grun­dstein­le­gung für den ersten Neubau auf dem ehe­ma­li­gen De­gus­sa­ge­län­de zwi­schen dem Un­ter­main­kai und dem der Neu­en Main­zer Stra­ße in Frank­furt am Main statt.

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Grundsteinlegung

Grundsteinlegung

Neues Schiffshebewerk Niederfinow: Zum Stand der Bauausführung

Das älteste, sich noch in Be­trieb be­find­li­che Schiffs­he­be­werk Nie­der­fi­now (Bau­jahr 1934), das sich etwa in der Mitte der Was­ser­stra­ßen­ver­bin­dung zwischen den Was­ser­kno­ten Berlin und dem Ost­see­ha­fen Stettin (Polen) be­fin­det und einen Hö­hen­un­ter­schied von 36 m über­win­det, wird der­zeit durch ei­nen Neu­bau ersetzt.

Mit lnbetriebnahme des Neuen Hebewerkes kann ein modernes Mo­tor­gü­ter­schiff das Bauwerk künftig mit 104 Standardcontainern passieren statt heu­te mit nur 27. Die Gesamtprojektkosten in Höhe von 285 Mio. Euro fi­nan­zie­ren der Bund und die europäische Gemeinschaft (50 Mio. Euro aus EFRE-Mit­teln).

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Blick von oben auf die Baustelle

Blick von oben auf die Baustelle

26. Fortbildungsseminar Tragwerksplanung:
Herr Dr. Geldmacher referiert über Arbeits- und Schutzgerüste

Arbeits- und Schutz­ge­rüs­te werden auf jeder Bau­stel­le ein­ge­setzt und betreffen somit fast jeden der am Bau Be­tei­lig­ten – spätestens, wenn man selbst auf ei­nem steht. Den­noch be­kom­men Gerüste von Planern nur wenig Auf­merk­sam­keit:

Teils weil diese temporären Hilfskonstruktionen als lästiges Beiwerk em­pfun­den werden, teils weil die spe­zi­el­len Bauweisen der Sys­tem­ge­rüs­te als un­über­sicht­lich und sehr speziell gelten. Scha­dens­fäl­le zeigen jedoch, dass die­se Kon­struk­tio­nen durchaus der Auf­merk­sam­keit der Trag­werks­planer be­dür­fen.

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Einrüstung der Alten Oper in Frankfurt am Main

Einrüstung der Alten Oper in Frankfurt am Main

Freie Fahrt auf der A 60 bei Hechtsheim

Die Bundesautobahn A 60 "Main­zer Ring" wurde am Frei­tag, den 10. August 2012 end­gül­tig für den Ver­kehr frei­ge­ge­ben. Unter den Teil­neh­mern der offiziellen Fei­er­stun­de begrüßte der Lei­ten­de Bau­di­rek­tor Bernhard Knoop vom LBM Worms den rhein­land-pfäl­zi­schen Mi­nis­ter des Inn­ern, für Sport und Infra­struk­tur, Herrn Roger Lewentz, den Ober­bür­ger­meis­ter von Mainz, Herrn Michael Ebling, die Hechts­hei­mer Orts­vor­ste­he­rin, Frau Ursula Groden-Kranich und den Staats­se­kre­tär im BMVBS, Herrn Dr. Andreas Scheuer.

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Feierstunde an der neuen Tunneleinfahrt

Feierstunde an der neuen Tunneleinfahrt

Krebs und Kiefer jetzt auch spezialisiert im Stahlwasserbau:
Neues Unternehmen IRS in der KuK-Gruppe

Mit der Einbindung der In­ge­ni­eur­büro Rapsch und Schubert  Stahl­was­ser­bau Con­sul­ting GmbH (IRS), Würz­burg, in den Un­ter­neh­mens­ver­bund der KuK-Grup­pe erweitert Krebs und Kiefer sein Leis­tungs­spek­trum und ist zudem verstärkt in Bayern präsent.

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Kooperation KuK-IRS beim Drei-Schluchten-Staudamm in China

Kooperation KuK-IRS beim Drei-Schluchten-Staudamm in China

econstra – INGENIEURBAUTAGE: "Gemeinsam ein Ganzes"
25. – 27. Oktober 2012 in Freiburg

Als europaweit erste Fach­mes­se für den Ingenieurbau wird die econstra im Herbst 2012 ihre Pforten in den Räum­lich­kei­ten der Messe Frei­burg öffnen. Ne­ben dem Aspekt des Neubaus von In­ge­ni­eur­bau­wer­ken werden Wachs­tums­märk­te wie Bau­werks­in­stand­set­zung, Be­festi­gungs­tech­nik, Rückbau und Ent­sor­gung, Bau­soft­ware, In­ge­ni­eur­dienst­leis­tun­gen und der bau­tech­ni­sche Brand­schutz ins Zentrum des Interesses gerückt.

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Homepage Ingenieurbau-tage

Homepage Ingenieurbau-tage

Unstrut-Talbrücke – zweitlängste Eisenbahnbrücke Deutschlands

Am 06. Juli 2012 wurde im sachsen-anhaltinischen Karsdorf (Burgenlandkreis) der Brückenschluss der Unstrut-Talbrücke gefeiert. Nach fünfeinhalb Jahren Bau­zeit wird das letzte Teilstück der Eisenbahnüberführung, die im Zuge der Neu­bau­stre­cke VDE 8.2 Erfurt – Leipzig/Halle entsteht, geschlossen.

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Blick vom Widerlager West zum Widerlager Ost (Osterberg-tunnel)

Blick vom Widerlager West zum Widerlager Ost (Osterberg-tunnel)

Richtfest im Südtorgebäude Neues Palais in Potsdam

Am Freitag, den 15. Juni 2012 feierte die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) Richtfest im 243 Jahre alten Süd­tor­ge­bäu­de des Neuen Palais in Potsdam.

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Begrüßung durch die SPSG

Begrüßung durch die SPSG

Richtfest Gymnasium Stahnsdorf

Am 15. Juni wurde in Stahns­dorf Richtfest für das Gym­na­si­um gefeiert. Nach­dem die Sporthalle bereits in Betrieb genommen wurde, wird nun alles daran ge­setzt, auch das Schulgebäude rechtzeitig zum Schuljahresbeginn 2013 fer­tig zu stellen.

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Gymnasium

Gymnasium

Bau der größten Grünbrücke Deutschlands in Holzbauweise

25 Schwerlasttransporte lie­fer­ten ab dem 15. Juni 2012 die vorgefertigten Leim­holz­bin­der und Sperrholzplatten für die größte Grünbrücke Deutsch­lands. Diese entsteht derzeit im brandenburgischen Landkreis Teltow-Fläming. Sie soll auf einer Länge vom 40 m den Wildwechsel über die vierstreifig ausgebaute Bun­des­stra­ße B 101 ermöglichen.

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"Einfädeln" der Binder

"Einfädeln" der Binder

Krebs und Kiefer, Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH,
planen und beraten seit 25 Jahren in Karlsruhe

Am 24. Mai 2012 feierte Krebs und Kiefer Karls­ruhe mit Kun­den, Ge­schäfts­part­nern und Freun­den sein 25-jäh­ri­ges Be­ste­hen. Nach Be­grü­ßung durch Dr.-Ing. Hans-Gerd Lindlar, Spre­cher der Ge­schäfts­füh­rung der Krebs und Kie­fer & Part­ner GbR, sowie Herrn Dipl.-Ing. Rainer Wulle, Prä­si­dent der In­ge­ni­eur­kam­mer Ba­den-Würt­tem­berg, wur­de von Herrn Gerd Stracke, Vi­ze­prä­si­dent der IHK Karls­ru­he, die Ju­bi­lä­ums­ur­kun­de über­reicht.

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Herr Gerd Strack überreicht die 25-Jahre-Urkunde

Herr Gerd Strack überreicht die 25-Jahre-Urkunde

Schallschutzprogramm Flughafen Frankfurt:
Gutachterliche Leistungen / Schalltechnische Objektbeurteilungen

Das Ingenieurbüro Krebs und Kiefer, Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH, Darm­stadt bietet im Zuge des Schall­schutz­pro­gramms Flug­hafen Frank­furt die Er­stel­lung von Schall­tech­ni­schen Ob­jekt­be­ur­tei­lun­gen, die Lärm­be­trof­fe­ne / Eigentümer im Um­feld des Flug­ha­fens Frank­furt für das Re­gie­rungs­prä­si­di­um Darmstadt be­nö­ti­gen, an.

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Schallschutzprogramm Flug-hafen Frankfurt

Schallschutzprogramm Flug-hafen Frankfurt

Einweihung des Biomedizinischen Forschungszentrums Seltersberg (BFS) in Gießen

Am 21. Mai 2012 wurde das Biomedizinische For­schungs­zen­trum Sel­ters­berg (BFS) der Justus-Liebig-Universität Gie­ßen offiziell eingeweiht. Nach der Er­öff­nung durch Prof. Muk­herjee, dem Prä­si­den­ten der Universität, folg­ten Gruß­wor­te vom hessischen Mi­nis­ter­prä­si­den­ten Volker Bouffier, vom Direktor des hes­si­schen Bau­ma­na­ge­ments Thomas Platte (als Bau­her­ren­ver­tre­ter) und von Prof. John Ziebur, dem Sprecher des Vor­stan­des des BFS.

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Ansicht Gebäude

Ansicht Gebäude

Abbrucharbeiten auf dem MainTorgelände stehen vor dem Abschluss

Am 15. Mai 2012 fanden die Abbrucharbeiten, die im ver­gan­ge­nen Jahr auf dem ehe­ma­li­gen Degussagelände zwi­schen dem Untermainkai und dem Kar­me­li­ter­klos­ter in Frank­furt am Main begannen, ihren offiziellen Abschluss. Aus die­sem Anlass wa­ren die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der be­tei­lig­ten Pla­nungs­büros ein­ge­la­den, die letz­ten ver­blie­ben Gebäudeteile selbst ab­zu­bre­chen.

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Abbrucharbeiten an der Neuen Mainzer Straße

Abbrucharbeiten an der Neuen Mainzer Straße

Inbetriebnahme Zentrales Kunstdepot Freiburg

Am 3. Mai 2012 wurde in Frei­burg i. Br. nach 16 Mo­na­ten Bauzeit das Zentrale Kunst­de­pot mit feierlicher Schlüs­sel­über­ga­be an die Nutzer über­ge­ben. Im gut 7 Mio. EUR teu­ren Gebäude (in­klu­si­ve Pho­to­vol­ta­ik) werden die Samm­lun­gen der städ­ti­schen Museen, diverser Stif­tun­gen und der Erzdiözese mit ins­ge­samt über 200.000 Kunst­wer­ken im ge­schätz­ten Wert von ca. 250 Mio. EUR Platz finden.

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Außenansicht

Außenansicht

Technische Universität Dresden - Neubau Technikum Nöthnitzer Straße:
Richtfest Ende April 2012

Am 27. April 2012 fanden sich alle an Planung und Bau des Technikums an der Nöthnitzer Straße in Dresden Beteiligte zur feierlichen Fertigstellung des Roh­baues zusammen.

Trotz kurzzeitiger Bauverzögerungen zu Beginn der Gründungsarbeiten durch den Fund eines Mammutstoßzahnes konnten mit diesem Fest die 9-monatigen Rohbauarbeiten termingerecht beendet werden.

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Ansprache

Ansprache

Talk im Gerüst - Bundestagung Gerüstbau endet mit Podiumsdiskussion

Zum Abschluss der ge­mein­sa­men Bun­des­fach­ta­gung der zwei großen deut­schen Ge­rüst­bau­ver­bän­de Bun­des­in­nung Gerüstbau und Gü­te­schutz­ver­band Stahl­ge­rüst­bau e.V. fand am 28. April 2012 die Po­di­ums­dis­kus­si­on "Talk im Ge­rüst" zum Thema "Re­gel­aus­füh­rung, Aufbau- und Ver­wen­dungs­an­lei­tung" statt.

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Publikum der Bundesfachta-gung Gerüstbau

Publikum der Bundesfachta-gung Gerüstbau

Erster Spatenstich für die 5. Kammer der Schleuse Brunsbüttel

Unter Teilnahme von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, dem Lan­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Jost de Jager und Gesa Völkl, Leiterin des Wasser- und Schiff­fahrts­am­tes Bruns­büt­tel, fand am 17. April 2012 der erste Spatenstich für die neue Schleu­sen­kam­mer der Schleu­sen­an­la­ge Brunsbüttel statt. Diese Schleu­sen­an­la­ge ist Teil des Nord-Ost­see-Ka­nals, der als die meist befahrene künst­li­che Schiff­fahrts­stra­ße der Welt gilt.

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Erster Spatenstich

Erster Spatenstich

Ernennung von Herrn Embert-Kreiser zum Leitenden Ingenieur

Die Geschäftsleitung freut sich, mit Wirkung zum 01. April 2012 unseren lang­jäh­ri­gen Mit­ar­bei­ter zum Lei­ten­den In­ge­ni­eur berufen und ihm die Lei­tun­gen für die Be­rei­che des Pro­jekt­ma­na­ge­ments und der Tun­nel­si­cher­heit übertragen zu ha­ben:

Herrn Dipl.-Ing. Frank Embert-Kreiser

  • 1987:             Diplom als Bauingenieur an der TU Braunschweig
  • 1988 - 1990:   Minikus, Witta und Partner, Zürich
  • 1990 - 1992:   C. Zschokke AG, Zürich (heute Implenia AG)
  • Seit 1993:      Krebs und Kiefer

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Dipl.-Ing. Frank Embert-Kreiser

Dipl.-Ing. Frank Embert-Kreiser

Licht an für den TaunusTurm in Frankfurt am Main

An der diesjährigen Luminale 2012 in Frankfurt am Main beteiligte sich auch die Tishman Speyer Properties Deutschland GmbH mit einer Lichtinszenierung über der Baustelle des Hochhauses TaunusTurm.

Nach dem Konzept der norwegischen Lichtdesignerin Laura Bernadet en­twi­ckel­te "Lichtvision" ein Leuchtobjekt. Dies besteht aus einer räumlichen, Y-förmigen Stahl­kon­struk­ti­on aus Hohlprofilen, die flügelartig auskragende C-Profile mit Leucht­stoff­röh­ren trägt..

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Objekt in der Hilfskonstruktion am Boden

Objekt in der Hilfskonstruktion am Boden

Spatenstich für eine Grundschule mit Kita und Schwimmhalle in Frankfurt-Riedberg

Im Norden Frankfurts entsteht zurzeit der neue Stadtteil Frank­furt-Riedberg, der lang­fris­tig etwa 15.000 Ein­woh­nern Wohn- und Le­bens­raum bie­ten wird.

Am 27. März 2012 startete unter Teilnahme von Bildungsdezernentin Sarah Sor­ge und dem Geschäftsführer der HA Stadtentwicklungsgesellschaft mbH, Fried­helm Flug, mit dem ersten Spatenstich der Bau der zweiten Grundschule des Stadtteils.

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Symbolischer erster Spaten-stich

Symbolischer erster Spaten-stich

Ernennung von Mitarbeitern zu Leitenden Ingenieuren bei Krebs und Kiefer in Karlsruhe und Freiburg

Die Geschäftsleitung Krebs und Kiefer Karlsruhe/Freiburg freut sich, mit Wir­kung vom 1. April 2012 langjährige Mitarbeiter zu Leitenden Ingenieuren zu ernennen:

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Dipl.-Ing. (FH) Martin Reichert

Dipl.-Ing. (FH) Martin Reichert

1. Preis Wettbewerb Brücke zum Kienlesberg Ulm

Krebs und Kiefer konnte in Zusammenarbeit mit Knight Ar­chi­tects (Groß­bri­tan­ni­en) den von den Stadtwerken Ulm (SWU) ausgeschriebenen Wett­be­werb für ei­ne neue ÖPNV-, Fuß- und Rad­weg­brü­cke für sich ent­schei­den. Ne­ben dem ers­ten Preis wur­den zwei dritte Preise vergeben.

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Visualisierung: Blick auf Ulmer Münster

Visualisierung: Blick auf Ulmer Münster

Einweihung des erneuerten Brentanoparks in Frankfurt am Main

Am Freitag, dem 2. März 2012 fand unter Teilnahme von Um­welt­dezernentin Ma­nu­e­la Rott­mann und Ver­kehrs­de­zer­nent Stefan Majer die Ein­weihung des grund­er­neu­er­ten Bren­ta­no­parks und den beiden neuen Niddabrücken statt. Damit wur­de der Park offiziell den Bür­ge­rin­nen und Bürgern zur Nut­zung freigegeben.

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Brücke über die Nidda

Brücke über die Nidda

Anstich für den Branichtunnel in Schriesheim

Im Rahmen der Ortsumgehung für die Stadt Schriesheim wird für die Lan­des­stra­ße L 536 der 1.796 m lange Bra­nich­tun­nel gebaut. Dieser Tunnel un­ter­quert den bis zu 280 m ho­hen Branich nördlich von Schriesheim mit Über­de­ckungs­hö­hen von bis zu 115 m.

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Feier am 01.02.12

Feier am 01.02.12

Neue Frankfurter Altstadtbebauung – Das DomRömer Projekt:
Grundsteinlegung

Am 23. Januar 2012, nach ungefähr halber Ausführungszeit, fand die öffentlich stark im Fokus stehende Grundsteinlegung für die neue Frankfurter Alt­stadt­be­bau­ung durch die Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt, Frau Dr. Petra Roth, statt.

Hierzu waren 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Presse so­wie unsere Ver­tre­tung in den Ar­chäo­lo­gi­schen Gar­ten zwi­schen Rö­mer und Dom in Frank­furt ge­la­den.

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Baustellenausblick auf die Frankfurter Skyline

Baustellenausblick auf die Frankfurter Skyline

Grundsteinlegung für den Taunusturm in Frankfurt am Main

Am 18. Januar 2012 fand unter Teilnahme der Frankfurter Ober­bür­ger­mei­ste­rin, Frau Dr. Petra Roth, die Grund­stein­le­gung für den 170 m hohen Tau­nus­turm in Frankfurt statt.

Der amerikanische Projektentwickler Tishman-Speyer lässt in Zusammenarbeit mit der Commerzbank Real auf dem 5.500 m² großen Gelände Ecke Taunustor / Neue Mainzer Straße einen Büroturm mit 40 Obergeschossen und einen 18stö­cki­gen Wohnturm mit etwa 40 Wohnungen errichten, die über ein sechs­ge­schos­si­ges Podium verbunden werden. Die vier Untergeschosse werden größ­ten­teils als Tiefgarage genutzt.

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Vor Beginn der Feierlichkeiten

Vor Beginn der Feierlichkeiten

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Herr Professor Krebs!

Es ist uns, der Ge­schäfts­lei­tung und den Mitarbeiterinnen und Mit­ar­bei­tern der Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH, eine große Freu­de, am heutigen 12. Januar 2012 den 80. Ge­burts­tag unseres Fir­men­grün­ders und Seniorpartners, Herrn Prof. Dr.-Ing. Albertus Krebs, zu feiern. Seine be­ein­dru­cken­de Vita ist eng mit der Ent­ste­hung und Entwicklung un­se­res Büros verbunden.

Von 1950 bis 1955 studierte er an der Technischen Hochschule Darmstadt Bau­in­ge­ni­eur­we­sen. Anschließend trat er als einer der ersten Mitarbeiter in das pri­va­te Ingenieurbüro seines Lehrers Prof. Dr.-Ing. Alfred Mehmel, dem Brü­cken­papst der Nachkriegsjahre, ein. Im Jahre 1962 promovierte Prof. Krebs mit einer Dissertation über Kreisringplatten.

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Prof. Krebs bei seiner Rede zum 60jährigen Firmenjubiläum

Prof. Krebs bei seiner Rede zum 60jährigen Firmenjubiläum

Herr Dipl.-Ing. Roger Istel neu im Team der Prüfingenieure am Standort Darmstadt

Mit der Anerkennung von Herrn Dipl.-Ing. Roger Istel als Prüfingenieur für Stand­si­cher­heit, Fachrichtung Metallbau im Januar 2012 durch das Re­gie­rungs­prä­si­di­um Darmstadt konnte auch der Standort Darmstadt, nach den Büros in Berlin und Erfurt, sein Team an Prüfingenieuren verstärken.

Auf Grund seiner hervorragenden Leistungen, besonders im Stahl- und Hoch­bau, wurde Herr Istel darüber hinaus zum 1. Januar 2012 als ge­schäfts­füh­ren­der Gesellschafter aufgenommen und wird in dieser Funktion und als Prüfingenieur in Darmstadt tätig sein.

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Dipl.-Ing. Roger Istel

Dipl.-Ing. Roger Istel

Dr. Gastmeyer als Prüfingenieur für Standsicherheit, Fachrichtung Massivbau, anerkannt

Nach erfolgreich bestandener Prüfung ist Herr Dr.-Ing. M.Sc. Ralf Gastmeyer im Oktober 2011 von der Senats­ver­wal­tung für Stadtentwicklung des Landes Berlin als Prüfingenieur für Standsicherheit in der Fach­rich­tung Massivbau an­er­kannt worden. Ab dem 1. Ja­nu­ar 2012 wird er als Prüf­in­ge­ni­eur und ge­schäfts­füh­ren­der Gesellschafter in unserem Berliner Büro tätig sein.

Herr Dr. Gastmeyer hat sein Diplom im Studiengang Bauingenieurwesen an der Universität Hannover und seinen Mastergrad im Studiengang Denkmalpflege an der Technischen Universität Berlin absolviert. Er promovierte an der Technischen Universität Kaiserslautern mit einer Dissertation zum Tragverhalten punktförmig gestützter Stahlbetonplatten mit Aussparungen im Auflagerbereich.

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Dr.-Ing. M.Sc. Ralf Gastmeyer

Dr.-Ing. M.Sc. Ralf Gastmeyer

Eurocodes 2012 kompakt – Chancen nutzen
36. Darmstädter Massivbauseminar, 7. und 8. März 2012

Voraussichtlich zum 1. Juli 2012 ist die bauaufsichtliche Einführung der Normen DIN EN 1990-1999, den sogenannten Eurocodes, vorgesehen. Zu diesem Zeit­punkt werden die nationalen Regelungen zu­rück­ge­zo­gen, was bedeutet, dass die Trag­werks­pla­nung ab die­sem Zeitpunkt auf Grund­la­ge der neuen Nor­men­ge­ne­ra­ti­on durchzuführen ist.

Ziel des 36. Darmstädter Massivbauseminars ist es, die neuen Be­mes­sungs­nor­men vorzustellen. Als Referenten konnte der Veranstalter des Seminars eine Reihe von Fachleuten gewinnen, die bereits jetzt über große Erfahrung mit der Anwendung der neuen Normen verfügen.

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Veranstaltungsflyer

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Dresdner Stahlbaufachtagung am 29. März 2012:
Stahl- und Verbundbau - Bemessung und Konstruktion nach den Eurocodes

Zum 1. Juli 2012 ist die bauaufsichtliche Einführung der neuen EN-Eurocodes in Verbindung mit dem Zurückziehen der nationalen Vorschriften vorgesehen. Da­mit endet die seit dem 1. Januar 2011 geltende Regelung, wonach die neuen EN-Eu­ro­codes parallel zu den nationalen Bemessungsnormen angewendet wer­den dür­fen und es steht nur noch ein begrenzter Zeitraum bis zur Umstellung und ver­pflich­ten­den Anwendung der europäischen Normen zur Verfügung. Diese Um­stel­lung wird für Planungsbüros und planende Bauunternehmen mit einigen An­stren­gun­gen verbunden sein wird.

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Veranstaltungsflyer

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