Aktuelles
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Die Gesellschafterversammlung der Krebs und Kiefer & Partner (KKP) hat Herrn Dipl.-Ing. Heinz-Josef Vieth mit Wirkung zum 1. Januar 2013 zum Geschäftsführer in der Karlsruher Gesellschaft bestellt. Herr Vieth ist seit 1989 Mitarbeiter von Krebs und Kiefer. Hier hat er sich zunächst, ab 1997 auch als Leitender Ingenieur, in der Objekt- und Tragwerksplanung von Ingenieurbauwerken an Verkehrswegen engagiert. Seit 2002 vertritt er die Karlsruher Gesellschaft als Prokurist. In den letzten Jahren ist er ebenfalls im Bereich Konstruktiver Wasserbau erfolgreich aktiv. |
Dipl.-Ing. Heinz-Josef Vieth |
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Am 4. Dezember 2012 wurde die anstehende Einweihung des Katzenbergtunnels zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2012 mit einer symbolischen Inbetriebnahme gefeiert. Die Bedeutung des Katzenbergtunnels und des Planfeststellungsabschnitts wurde unter anderem in den Reden des Konzernbevollmächtigten der DB AG für das Land Baden-Württemberg, Herrn Eckart Fricke, des Vorsitzenden des Vorstands der Deutschen Bahn AG, Herrn Dr. Rüdiger Grube, des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Herrn Dr. Peter Ramsauer, des Ministers für Verkehr und Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg, Herrn Winfried Hermann sowie der Tunnelpatin und Parlamentarischen Staatssekretärin a. D. Frau Marion Capers-Merk vor den zahlreich erschienen Gästen hervorgehoben und gewürdigt. |
Ankunft der Herren Grube, Ramsauer und Hermann |
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Der 4. Dezember ist ein besonderer Tag für die Tunnelbauer. An diesem Tag ruht die Arbeit, denn es wird zu Ehren ihrer Schutzpatronin, der Heiligen Barbara, eine Gedenkfeier ausgerichtet. Es gibt auch ausreichend Grund zum Feiern, denn der Vortrieb der Tunnelröhre hat bereits eine Länge von über 945 m erreicht. Der Vortrieb des parallel verlaufenden Rettungsstollens hat ebenfalls eine ansehnliche Länge von über 845 m. Dank der Obhut der Schutzpatronin ist der bisherige Vortrieb ohne Vorfälle erfolgt. |
Feierlichkeiten im Tunnel |
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Am 22. November 2012 fand die feierliche Übergabe des neuen Studentenwohnheims an das Studentenwerk Potsdam statt. Somit waren zu Beginn des Wintersemesters 2012/2013 für etwa 100 Studierende neue Wohnungen direkt auf dem Campus der Technischen Hochschule Wildau bezugsfertig. |
Feierliche Übergabe |
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Als Fachberater von HPP Architekten, Düsseldorf, konnte sich Krebs und Kiefer beim zweiphasigen Wettbewerb zur Erneuerung der Messe in Essen platzieren. Neben einem 1. Platz wurden zwei 3. Plätze vergeben, zu denen auch das Team unter der Generalplanung von HPP gehörte. |
Perspektive - Messeeingang Ost (HPP Architekten) |
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Gemeinsam mit HENN Architekten München, Nowak Landschaftsarchitekten und weiteren Planungsbeteiligten konnte Krebs und Kiefer im Wettbewerb für das Kultur- und Veranstaltungshaus Weikersheim den 1. Platz gewinnen. |
Ansicht Kultur-und Veranstal-tungshaus Weikersheim |
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Am 19.Oktober 2012 wurde in Aachen im Rahmen des Deutschen Stahlbautages der Preis des Deutschen Stahlbaues und der Förderpreis des Deutschen Stahlbaues vergeben. Der Förderpreis des Deutschen Stahlbaues als Studierendenwettbewerb für den Nachwuchs der Architekten und Bauingenieure prämiert alle zwei Jahre fortschrittliche Ideen und Lösungen für Stahlkonstruktionen auf den Gebieten des Hoch- und Brückenbaues. |
Visualisierung |
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Vom 25. bis 27. Oktober 2012 fand in Freiburg mit der econstra die europaweit erste Messe für Ingenieurbau und Bauwerksinstandsetzung statt. Unter den über 150 internationalen Ausstellern auf rund 7.600 qm Ausstellungsfläche war auch Krebs und Kiefer mit einem Messestand vertreten, an dem sich Kunden, Geschäftspartner sowie Firmen über aktuelle Projekte, Leistungen und Entwicklungen des Unternehmens informierten. In zahlreichen Gesprächen wurden Kontakte geknüpft, Fachwissen ausgetauscht und gezielte Informationen vermittelt. |
Messestand Krebs und Kiefer |
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Am 15. Oktober 2012 vollendete Prof. Dipl.-Ing. Günter Ernst sein 65. Lebensjahr. Er kann zufrieden und stolz auf ein schaffens- und erfolgreiches, nun schon über 40 Jahre währendes Berufsleben zurückschauen. |
Prof. Dipl.-Ing. Günter Ernst |
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Zum 1. Oktober 2012 wurde Herr Dipl.-Ing. Stephan Johmann zum Leitenden Ingenieur für die Sparte Ingenieurbau unserer Karlsruher Gesellschaft ernannt. Herr Johmann war bereits während des Studiums an der Universität Karlsruhe (TH) viele Jahre als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Bodenmechanik und Felsmechanik tätig. Nach seinem Studienabschluss im Jahr 1998 arbeitete er sieben Jahre bei der Arcadis Consult GmbH als Projektingenieur im Geschäftsbereich Geotechnik. Sein Aufgabengebiet umfasste die geotechnische Beratung und Planung in den Bereichen Erdbau, Bodenverbesserung, Tiefgründung, Baugruben, Hangrutschungen, Altbergbau und Messtechnik. |
Dipl.-Ing. Stephan Johmann |
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Mit Wirkung zum 1. Oktober 2012 wurde Herrn Dipl.-Ing. Alexander Hewener die Gesamtprokura erteilt. Er wird damit zukünftig die Geschäftsführung der Krebs und Kiefer, Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH, mit Sitz in Karlsruhe im Bereich Hochbau und Brandschutz unterstützen. |
Dipl.-Ing. Alexander Hewener |
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Ab dem 1. Oktober 2012 nimmt an der Hochschule Karlsruhe, Technik und Wirtschaft, der neue Studiengang „Infrastructure Engineering“ seinen Lehrbetrieb auf, der sich speziell an den in der Baubranche gestiegenen Bedarf im Bereich des Infrastrukturerhalts richtet. Als erster Dozent des neuen Studiengangs wurde Herr Dr.-Ing. Jan Akkermann auf die Professur „Bauen im Bestand mit dem Schwerpunkt Infrastruktur – Hoch- und Ingenieurbau“ berufen. |
Dr.-Ing. Jan Akkermann |
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Eines der außergewöhnlichsten Projekte, das derzeit bei KuK Berlin statisch bearbeitet wird, ist das neue Schiffshebewerk in Niederfinow. In unmittelbarer Nähe zum 1934 eröffneten bestehenden Schiffshebewerk, das für Technikinteressierte seit Jahren eine Sehenswürdigkeit ist, entsteht ein neues Abstiegsbauwerk für die neue Generation der Motorgüterschiffe. |
Schifffahrt durch das alte Schiffshebewerk |
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Für den Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland entsteht derzeit ein neues zentrales Verwaltungsgebäude am Spreeufer in Berlin. Das fugenlose Gebäude, das als Green Building ausgeführt wird, besteht aus einem 13-stöckigen Hochhaus und einem kammförmigen Verwaltungsgebäude mit sechs Geschossen und weist eine Länge von knapp 100 m auf. Der Entwurf stammt vom Berliner Architekturbüro Gewers & Pudewill. |
Verwaltungsgebäude im Roh-bau |
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Seit Mitte des Jahres ist Krebs und Kiefer Mitglied im IWSV. Der IWSV ist ein Ingenieurverband für Ingenieure der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung und offen für Mitglieder aus Ingenieurbüros und bauausführenden Firmen. Der IWSV ist die Interessensvertretung der in den Bereichen Wasserstraßen, Schifffahrt und Häfen tätigen Ingenieure. |
Schleusendurchfahrt |
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Am 29. August 2012 fand unter Teilnahme von Frankfurts Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz, dem Vorstandsvorsitzenden der DIC Ulrich Höller, dem Architekten Jürgen Engel und dem Vorstandsvorsitzenden der Union Investment die Grundsteinlegung für den ersten Neubau auf dem ehemaligen Degussagelände zwischen dem Untermainkai und dem der Neuen Mainzer Straße in Frankfurt am Main statt. |
Grundsteinlegung |
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Das älteste, sich noch in Betrieb befindliche Schiffshebewerk Niederfinow (Baujahr 1934), das sich etwa in der Mitte der Wasserstraßenverbindung zwischen den Wasserknoten Berlin und dem Ostseehafen Stettin (Polen) befindet und einen Höhenunterschied von 36 m überwindet, wird derzeit durch einen Neubau ersetzt. Mit lnbetriebnahme des Neuen Hebewerkes kann ein modernes Motorgüterschiff das Bauwerk künftig mit 104 Standardcontainern passieren statt heute mit nur 27. Die Gesamtprojektkosten in Höhe von 285 Mio. Euro finanzieren der Bund und die europäische Gemeinschaft (50 Mio. Euro aus EFRE-Mitteln). |
Blick von oben auf die Baustelle |
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Arbeits- und Schutzgerüste werden auf jeder Baustelle eingesetzt und betreffen somit fast jeden der am Bau Beteiligten – spätestens, wenn man selbst auf einem steht. Dennoch bekommen Gerüste von Planern nur wenig Aufmerksamkeit: Teils weil diese temporären Hilfskonstruktionen als lästiges Beiwerk empfunden werden, teils weil die speziellen Bauweisen der Systemgerüste als unübersichtlich und sehr speziell gelten. Schadensfälle zeigen jedoch, dass diese Konstruktionen durchaus der Aufmerksamkeit der Tragwerksplaner bedürfen. |
Einrüstung der Alten Oper in Frankfurt am Main |
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Die Bundesautobahn A 60 "Mainzer Ring" wurde am Freitag, den 10. August 2012 endgültig für den Verkehr freigegeben. Unter den Teilnehmern der offiziellen Feierstunde begrüßte der Leitende Baudirektor Bernhard Knoop vom LBM Worms den rheinland-pfälzischen Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur, Herrn Roger Lewentz, den Oberbürgermeister von Mainz, Herrn Michael Ebling, die Hechtsheimer Ortsvorsteherin, Frau Ursula Groden-Kranich und den Staatssekretär im BMVBS, Herrn Dr. Andreas Scheuer. |
Feierstunde an der neuen Tunneleinfahrt |
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Mit der Einbindung der Ingenieurbüro Rapsch und Schubert Stahlwasserbau Consulting GmbH (IRS), Würzburg, in den Unternehmensverbund der KuK-Gruppe erweitert Krebs und Kiefer sein Leistungsspektrum und ist zudem verstärkt in Bayern präsent. |
Kooperation KuK-IRS beim Drei-Schluchten-Staudamm in China |
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Am 06. Juli 2012 wurde im sachsen-anhaltinischen Karsdorf (Burgenlandkreis) der Brückenschluss der Unstrut-Talbrücke gefeiert. Nach fünfeinhalb Jahren Bauzeit wird das letzte Teilstück der Eisenbahnüberführung, die im Zuge der Neubaustrecke VDE 8.2 Erfurt – Leipzig/Halle entsteht, geschlossen. |
Blick vom Widerlager West zum Widerlager Ost (Osterberg-tunnel) |
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Am Freitag, den 15. Juni 2012 feierte die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) Richtfest im 243 Jahre alten Südtorgebäude des Neuen Palais in Potsdam. |
Begrüßung durch die SPSG |
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Am 15. Juni wurde in Stahnsdorf Richtfest für das Gymnasium gefeiert. Nachdem die Sporthalle bereits in Betrieb genommen wurde, wird nun alles daran gesetzt, auch das Schulgebäude rechtzeitig zum Schuljahresbeginn 2013 fertig zu stellen. |
Gymnasium |
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25 Schwerlasttransporte lieferten ab dem 15. Juni 2012 die vorgefertigten Leimholzbinder und Sperrholzplatten für die größte Grünbrücke Deutschlands. Diese entsteht derzeit im brandenburgischen Landkreis Teltow-Fläming. Sie soll auf einer Länge vom 40 m den Wildwechsel über die vierstreifig ausgebaute Bundesstraße B 101 ermöglichen. |
"Einfädeln" der Binder |
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Am 24. Mai 2012 feierte Krebs und Kiefer Karlsruhe mit Kunden, Geschäftspartnern und Freunden sein 25-jähriges Bestehen. Nach Begrüßung durch Dr.-Ing. Hans-Gerd Lindlar, Sprecher der Geschäftsführung der Krebs und Kiefer & Partner GbR, sowie Herrn Dipl.-Ing. Rainer Wulle, Präsident der Ingenieurkammer Baden-Württemberg, wurde von Herrn Gerd Stracke, Vizepräsident der IHK Karlsruhe, die Jubiläumsurkunde überreicht. |
Herr Gerd Strack überreicht die 25-Jahre-Urkunde |
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Das Ingenieurbüro Krebs und Kiefer, Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH, Darmstadt bietet im Zuge des Schallschutzprogramms Flughafen Frankfurt die Erstellung von Schalltechnischen Objektbeurteilungen, die Lärmbetroffene / Eigentümer im Umfeld des Flughafens Frankfurt für das Regierungspräsidium Darmstadt benötigen, an. |
Schallschutzprogramm Flug-hafen Frankfurt |
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Am 21. Mai 2012 wurde das Biomedizinische Forschungszentrum Seltersberg (BFS) der Justus-Liebig-Universität Gießen offiziell eingeweiht. Nach der Eröffnung durch Prof. Mukherjee, dem Präsidenten der Universität, folgten Grußworte vom hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier, vom Direktor des hessischen Baumanagements Thomas Platte (als Bauherrenvertreter) und von Prof. John Ziebur, dem Sprecher des Vorstandes des BFS. |
Ansicht Gebäude |
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Am 15. Mai 2012 fanden die Abbrucharbeiten, die im vergangenen Jahr auf dem ehemaligen Degussagelände zwischen dem Untermainkai und dem Karmeliterkloster in Frankfurt am Main begannen, ihren offiziellen Abschluss. Aus diesem Anlass waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beteiligten Planungsbüros eingeladen, die letzten verblieben Gebäudeteile selbst abzubrechen. |
Abbrucharbeiten an der Neuen Mainzer Straße |
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Am 3. Mai 2012 wurde in Freiburg i. Br. nach 16 Monaten Bauzeit das Zentrale Kunstdepot mit feierlicher Schlüsselübergabe an die Nutzer übergeben. Im gut 7 Mio. EUR teuren Gebäude (inklusive Photovoltaik) werden die Sammlungen der städtischen Museen, diverser Stiftungen und der Erzdiözese mit insgesamt über 200.000 Kunstwerken im geschätzten Wert von ca. 250 Mio. EUR Platz finden. |
Außenansicht |
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Am 27. April 2012 fanden sich alle an Planung und Bau des Technikums an der Nöthnitzer Straße in Dresden Beteiligte zur feierlichen Fertigstellung des Rohbaues zusammen. Trotz kurzzeitiger Bauverzögerungen zu Beginn der Gründungsarbeiten durch den Fund eines Mammutstoßzahnes konnten mit diesem Fest die 9-monatigen Rohbauarbeiten termingerecht beendet werden. |
Ansprache |
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Zum Abschluss der gemeinsamen Bundesfachtagung der zwei großen deutschen Gerüstbauverbände Bundesinnung Gerüstbau und Güteschutzverband Stahlgerüstbau e.V. fand am 28. April 2012 die Podiumsdiskussion "Talk im Gerüst" zum Thema "Regelausführung, Aufbau- und Verwendungsanleitung" statt. |
Publikum der Bundesfachta-gung Gerüstbau |
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Unter Teilnahme von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, dem Landesverkehrsminister Jost de Jager und Gesa Völkl, Leiterin des Wasser- und Schifffahrtsamtes Brunsbüttel, fand am 17. April 2012 der erste Spatenstich für die neue Schleusenkammer der Schleusenanlage Brunsbüttel statt. Diese Schleusenanlage ist Teil des Nord-Ostsee-Kanals, der als die meist befahrene künstliche Schifffahrtsstraße der Welt gilt. |
Erster Spatenstich |
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Die Geschäftsleitung freut sich, mit Wirkung zum 01. April 2012 unseren langjährigen Mitarbeiter zum Leitenden Ingenieur berufen und ihm die Leitungen für die Bereiche des Projektmanagements und der Tunnelsicherheit übertragen zu haben: Herrn Dipl.-Ing. Frank Embert-Kreiser
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Dipl.-Ing. Frank Embert-Kreiser |
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An der diesjährigen Luminale 2012 in Frankfurt am Main beteiligte sich auch die Tishman Speyer Properties Deutschland GmbH mit einer Lichtinszenierung über der Baustelle des Hochhauses TaunusTurm. Nach dem Konzept der norwegischen Lichtdesignerin Laura Bernadet entwickelte "Lichtvision" ein Leuchtobjekt. Dies besteht aus einer räumlichen, Y-förmigen Stahlkonstruktion aus Hohlprofilen, die flügelartig auskragende C-Profile mit Leuchtstoffröhren trägt.. |
Objekt in der Hilfskonstruktion am Boden |
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Im Norden Frankfurts entsteht zurzeit der neue Stadtteil Frankfurt-Riedberg, der langfristig etwa 15.000 Einwohnern Wohn- und Lebensraum bieten wird. Am 27. März 2012 startete unter Teilnahme von Bildungsdezernentin Sarah Sorge und dem Geschäftsführer der HA Stadtentwicklungsgesellschaft mbH, Friedhelm Flug, mit dem ersten Spatenstich der Bau der zweiten Grundschule des Stadtteils. |
Symbolischer erster Spaten-stich |
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Die Geschäftsleitung Krebs und Kiefer Karlsruhe/Freiburg freut sich, mit Wirkung vom 1. April 2012 langjährige Mitarbeiter zu Leitenden Ingenieuren zu ernennen: |
Dipl.-Ing. (FH) Martin Reichert |
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Krebs und Kiefer konnte in Zusammenarbeit mit Knight Architects (Großbritannien) den von den Stadtwerken Ulm (SWU) ausgeschriebenen Wettbewerb für eine neue ÖPNV-, Fuß- und Radwegbrücke für sich entscheiden. Neben dem ersten Preis wurden zwei dritte Preise vergeben. |
Visualisierung: Blick auf Ulmer Münster |
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Am Freitag, dem 2. März 2012 fand unter Teilnahme von Umweltdezernentin Manuela Rottmann und Verkehrsdezernent Stefan Majer die Einweihung des grunderneuerten Brentanoparks und den beiden neuen Niddabrücken statt. Damit wurde der Park offiziell den Bürgerinnen und Bürgern zur Nutzung freigegeben. |
Brücke über die Nidda |
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Im Rahmen der Ortsumgehung für die Stadt Schriesheim wird für die Landesstraße L 536 der 1.796 m lange Branichtunnel gebaut. Dieser Tunnel unterquert den bis zu 280 m hohen Branich nördlich von Schriesheim mit Überdeckungshöhen von bis zu 115 m. |
Feier am 01.02.12 |
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Am 23. Januar 2012, nach ungefähr halber Ausführungszeit, fand die öffentlich stark im Fokus stehende Grundsteinlegung für die neue Frankfurter Altstadtbebauung durch die Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt, Frau Dr. Petra Roth, statt. Hierzu waren 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Presse sowie unsere Vertretung in den Archäologischen Garten zwischen Römer und Dom in Frankfurt geladen. |
Baustellenausblick auf die Frankfurter Skyline |
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Am 18. Januar 2012 fand unter Teilnahme der Frankfurter Oberbürgermeisterin, Frau Dr. Petra Roth, die Grundsteinlegung für den 170 m hohen Taunusturm in Frankfurt statt. Der amerikanische Projektentwickler Tishman-Speyer lässt in Zusammenarbeit mit der Commerzbank Real auf dem 5.500 m² großen Gelände Ecke Taunustor / Neue Mainzer Straße einen Büroturm mit 40 Obergeschossen und einen 18stöckigen Wohnturm mit etwa 40 Wohnungen errichten, die über ein sechsgeschossiges Podium verbunden werden. Die vier Untergeschosse werden größtenteils als Tiefgarage genutzt. |
Vor Beginn der Feierlichkeiten |
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Es ist uns, der Geschäftsleitung und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH, eine große Freude, am heutigen 12. Januar 2012 den 80. Geburtstag unseres Firmengründers und Seniorpartners, Herrn Prof. Dr.-Ing. Albertus Krebs, zu feiern. Seine beeindruckende Vita ist eng mit der Entstehung und Entwicklung unseres Büros verbunden. Von 1950 bis 1955 studierte er an der Technischen Hochschule Darmstadt Bauingenieurwesen. Anschließend trat er als einer der ersten Mitarbeiter in das private Ingenieurbüro seines Lehrers Prof. Dr.-Ing. Alfred Mehmel, dem Brückenpapst der Nachkriegsjahre, ein. Im Jahre 1962 promovierte Prof. Krebs mit einer Dissertation über Kreisringplatten. |
Prof. Krebs bei seiner Rede zum 60jährigen Firmenjubiläum |
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Mit der Anerkennung von Herrn Dipl.-Ing. Roger Istel als Prüfingenieur für Standsicherheit, Fachrichtung Metallbau im Januar 2012 durch das Regierungspräsidium Darmstadt konnte auch der Standort Darmstadt, nach den Büros in Berlin und Erfurt, sein Team an Prüfingenieuren verstärken. Auf Grund seiner hervorragenden Leistungen, besonders im Stahl- und Hochbau, wurde Herr Istel darüber hinaus zum 1. Januar 2012 als geschäftsführender Gesellschafter aufgenommen und wird in dieser Funktion und als Prüfingenieur in Darmstadt tätig sein. |
Dipl.-Ing. Roger Istel |
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Nach erfolgreich bestandener Prüfung ist Herr Dr.-Ing. M.Sc. Ralf Gastmeyer im Oktober 2011 von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung des Landes Berlin als Prüfingenieur für Standsicherheit in der Fachrichtung Massivbau anerkannt worden. Ab dem 1. Januar 2012 wird er als Prüfingenieur und geschäftsführender Gesellschafter in unserem Berliner Büro tätig sein. Herr Dr. Gastmeyer hat sein Diplom im Studiengang Bauingenieurwesen an der Universität Hannover und seinen Mastergrad im Studiengang Denkmalpflege an der Technischen Universität Berlin absolviert. Er promovierte an der Technischen Universität Kaiserslautern mit einer Dissertation zum Tragverhalten punktförmig gestützter Stahlbetonplatten mit Aussparungen im Auflagerbereich. |
Dr.-Ing. M.Sc. Ralf Gastmeyer |
















