Aktuelles
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In diesem Jahr hat das Ingenieurunternehmen Krebs und Kiefer Grund zu feiern: Es hat 60. Geburtstag und damit einen guten Anlass, einen Blick zurück, aber auch in die Zukunft, zu werfen. Aus dem im Jahr 1950 von Herrn Prof. Dr.-Ing. Alfred Mehmel an der Hochschule für Massivbau der Technischen Hochschule in Darmstadt gegründeten Ingenieurbüro ist im Verlauf der vergangenen 60 Jahre ein erfolgreiches, fachlich breit aufgestelltes Ingenieurunternehmen entstanden. In der mehr als ein halbes Jahrhundert umfassenden Unternehmensgeschichte sind Projekte zu finden, die durchaus als Meilensteine zu bezeichnen sind und auf die wir mit Recht stolz sein dürfen. Heute arbeiten unsere rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Leistungsbereichen und Tätigkeitsfeldern des Bauingenieurswesens. Wir planen, steuern, überwachen und prüfen für Bauherrn der öffentlichen Hand, für private Investoren oder Architekten, im In- und Ausland. Das Spektrum reicht dabei vom Hochbau bis zu den Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen. In den vergangenen 20 Jahren sind weitere Büros dazu gekommen, so dass wir heute an zehn Standorten in Deutschland vertreten sind: neben Darmstadt in Berlin, Bitterfeld, Dresden, Erfurt, Freiburg, Großostheim/Nordbayern, Karlsruhe, Leipzig und Mainz. Darüber hinaus betreuen wir mit Krebs und Kiefer International und unseren ausländischen Beteiligungsgesellschaften unterschiedliche und zum Teil auch sehr renommierte Projekte im Ausland. Die kritische Analyse und die fundierte Beratung sind wesentliche Bestandteile unserer Leistung. Unser Ziel ist es, dass sich Bauwerke über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg für Bauherren und Nutzer als erfolgreiche Investitionen erweisen. Unser Kapital sind die Erfahrung, das Wissen und das Engagement unserer Mitarbeiter. Alle Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Krebs und Kiefer sind auch persönlich in Projekten aktiv. Dieses hohe Maß an Identifikation mit den uns gestellten Aufgaben garantiert nicht nur höchsten Einsatz, sondern auch vollständige Loyalität. Wir haben zwar 60 erfolgreiche Jahre hinter uns, aber trotzdem, oder auch deswegen, stellen wir uns immer wieder neuen Herausforderungen: Klimawandel, energetische Effizienz oder auch der demografische Wandel sind Beispiele dafür. Den 60. Geburtstag unseres Ingenieurunternehmens nehmen wir zum Anlass, uns bei Ihnen, unseren Auftraggebern, Kunden und Partnern für die oft schon über viele Jahre währende Treue zu bedanken und hoffen auch weiterhin auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Die Geschäftsführung der Krebs und Kiefer & Partner GbR (KKP) |
Nibelungenbrücke Worms
Wilhelminentunnel Darmstadt
Rombachtalbrücke
Deutsche Bank, Frankfurt am Main
Olympiastadion Berlin
Große Moschee von Algier |
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Seit dem 1. Mai 2010 ist Krebs und Kiefer in Mainz vertreten. Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH hat ihre Niederlassung Rheinland-Pfalz von Koblenz in die Landeshauptstadt Mainz verlegt. Geschäftsführerin Frau Dipl.-Ing. Heike Kiefer-Eisenträger, Geschäftsführer und Prüfingenieur Herr Dipl.-Ing. Heinz Steiger, Geschäftsführer Herr Dr.-Ing. Ralf Steinmann und Frau Dipl.-Ing. Susan Herrmann sind Ihre Ansprechpartner/Innen im Mainzer Büro. Herr Steiger hat seine Prüflizenz nach Rheinland-Pfalz übertragen. Das Team wird kurzfristig durch weitere Mitarbeiter verstärkt werden. Das Erstellen und Prüfen von Tragwerksplanungen für Bauvorhaben in Rheinland-Pfalz gehört seit Jahren zum Tagesgeschäft von Krebs und Kiefer. Aktuelle rheinland-pfälzische Projekte sind beispielsweise die Prüfung des Neubaus für den Mainzer Ruderverein, die statische Bearbeitung des Eltzer Hofes und die Tragwerksplanung des Neubaus des Justizzentrums Bad Kreuznach. Hier konnten wir uns in einem europaweit ausgeschriebenen VOF-Verfahren durchsetzen. Die Abteilung Ingenieurbau, die bereits am Koblenzer Standort erfolgreich tätig war, wird ebenfalls in Mainz vertreten sein und von dort aus ihre Kunden und Pro-jekte betreuen. Lag in Koblenz der Schwerpunkt der Leistungen im Ingenieurbau, wird das Mainzer Büro zukünftig das gesamte Leistungsspektrum des Bauingenieurwesens abdecken. Mit dem Standort Mainz, Frau Kiefer-Eisenträger und Frau Herrmann sind Mainzerinnen, sollen die bereits bestehenden guten Kontakte weiter ausgebaut und die Vor-Ort-Präsenz und Nähe zum Bauherrn verstärkt werden. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie den Mitarbeitern an unserem Standort in Mainz das gleiche Vertrauen wie dem gesamten übrigen Ingenieurunternehmen Krebs und Kiefer entgegenbringen würden. |
Büro Mainz
Frau Dipl.-Ing. Heike Kiefer-Eisenträger, Geschäftsführerin
Herr Dipl.-Ing. Heinz Steiger, Geschäftsführer und Prüf-ingenieur für Baustatik
Herr Dr.-Ing. Ralf Steinmann, Geschäftsführer
Frau Dipl.-Ing. Susan Herrmann |
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Am 21. April 2010 fanden sich alle an Planung und Bau des neuen Zentrums für "Regenerative Therapien" (CRTD) in Dresden Beteiligte zur feierlichen Fertigstellung des Rohbaues unter der Richtkrone in der Kommunikationshalle, dem Eingangsbereich des zukünftigen Forschungskomplexes zusammen. Für die am CRTD beschäftigten Wissenschaftler wandelte sich somit, wie es der Leiter des CRTD, Hr. Prof. Dr. Brandt zur Grundsteinlegung hoffnungsvoll ausdrückte, das „Hole of hope“ (Baugrube) zur „Hall of hope“ (Kommunikationshalle). Bevor die Kommunikationshalle eine echte „Halle der Hoffnung“ für alle an der Weiterverwertung der Ergebnisse aus der hier zukünftig stattfindenden Grundlagenforschung Beteiligten werden kann, prägen bis zur geplanten Inbetriebnahme im April 2011 die Ausbaugewerke den Charakter des Erweiterungsbaues. Das CRTD als 2. Bauabschnitt schließt unmittelbar an den Bestandsbaukörper des bestehenden BioInnovationszentrums (BiOZ) an und vervollkommnet den Forschungsstandort mit zusätzlichen Laborflächen, einem Hörsaal, Ausstellungs- und Kommunikationsflächen sowie einer im Untergeschoss angeordneten Versuchstierhaltung. Krebs und Kiefer Dresden hat mit der Fertigstellung des Rohbaues die Tragwerksplanung dieses Gebäudes von der Vorplanung bis zur Bauüberwachung erfolgreich abgeschlossen. gez. Volkmar Schmieder |
Bestandsgebäude (BiOZ) vor Baubeginn
Anschluss des Rohbaus an das Bestandsgebäude
Richtkrone |
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Auf dem Gelände rund um das ehemalige Prinz-Albrecht-Palais war die Zentrale des Terrorregimes des Dritten Reiches untergebracht: SS, Gestapo und das Reichssicherheitshauptamt hatten hier ihren gemeinsamen Dienstsitz bis 1945. Mit der Einweihungsfeier des Dokumentationszentrums am 6.Mai 2010 ist nicht nur ein Gedenkort sondern auch ein Lernort eröffnet worden. Die Architektur von Ursula Wilms (Heinle, Wischer und Partner) und Prof. Heinz Hallmann (Landschaftsarchitekt) nimmt zurückhaltend und damit angemessen Bezug auf diesen historischen Ort. Die erforderliche Transparenz des Gebäudes nach außen wurde gestalterisch durch die lamellenartige Fassade und großen Glaselemente erreicht; konstruktiv sollte das Tragwerk dabei äußerst zurückhaltend geplant werden: wenige vertikale Stützungen und aussteifende Elemente sowie große Deckenspannweiten. Mit einem Tragwerksraster von 18 m x 18 m und jeweils nur vier Eckstützen wurde eine Trägerrostdecke mit höchsten Sichtbetonanforderungen von Krebs und Kiefer geplant und anschließend von der Baufirma aufwendig umgesetzt. Weiterhin plante Krebs und Kiefer die Tragwerke für die Außenanlagen, die die jeweiligen Ausstellungen des Dokumentationszentrums thematisch ergänzen und teilweise selbst historische Exponate sind. Der Stiftungsdirektor, Professor Andreas Nachama, meint zum Gebäudekonzept: „Wir wollten, dass die Besucher von jedem Punkt aus das erste Exponat, das Gelände selbst, sehen können.“ Mit der feierlichen Eröffnung in Anwesenheit des Bundespräsidenten Horst Köhler, des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit sowie der Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, erhalten die Mitarbeiter der Stiftung einen festen Ort für die eigene wissenschaftliche Arbeit und Präsentation von Ausstellungen, Veranstaltungen und Seminaren. Mit über 500.000 Besuchern jährlich zählt die „Topographie des Terrors“ zu einer der am häufigsten frequentierten Gedenkstätten Berlins. gez. Peter Stöwhaas, Frank Schneider |
Eröffnung
Ausstellung |
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Mit dem ersten Spatenstich wurde am 22. März der offizielle Auftakt für den Neubau des Bürogebäudes und Kompetenzzentrums der E.ON Bayern AG in der Lilienthalstraße in Regensburg gefeiert. Bauherr des Gebäudes ist eine Generalübernehmer-Gesellschaft, die sich aus dem Frankfurter Projektentwickler Fay Projects GmbH und der Real I.S. Gesellschaft für Immobilien mit Sitz in München zusammensetzt. Als Architekt konnte sich in einem Wettbewerb, der im Sommer 2009 ausgeschrieben wurde, das Heidelberger Büro APA durchsetzen. Als Generalunternehmer fungiert die Mannheimer Niederlassung der Firma Züblin. Das 72,5 Mio. € teure Bauvorhaben wurde bereits jetzt von der DGNB für sein nachhaltiges Konzept mit einer Vorzertifizierung in Gold ausgezeichnet und ist damit das erste dieser Art in der Oberpfalz. Auf einem rund 16.400 m² großen Grundstück in unmittelbarer Nähe zum derzeitigen Standort der E.ON Bayern AG wird bis zum Herbst 2011 ein vier- bis fünfgeschossiges Bürogebäude mit etwa 20.600 m² Bürofläche entstehen. Großzügige Konferenzräume, ein Casino mit eigener Großküche und ein Cafe vervollständigen das zukünftige Kompetenzzentrum. Im Untergeschoss sowie in einem westlich angeschlossenen Parkhaus werden etwa 600 Parkplätze entstehen. Die Innenhöfe und die Dachebenen werden begrünt. Die Tragwerksplanung für das Bürogebäude sowie für die Tiefgarage wurde in den Leistungsphasen Vorplanung bis Genehmigungsplanung von Krebs und Kiefer Darmstadt termingerecht bearbeitet. Die besondere Herausforderung bestand dabei in den äußerst kurzen Planungszeiträumen. Die Projektbearbeitung konnte erst im Oktober 2009 mit Abschluss des Architektenwettbewerbs gestartet werden, wobei der Baubeginn Anfang März 2010 und der Fertigstellungstermin im November 2011 bereits vorab feststanden. |
Der erste Spatenstich
Das Bauschild
Blick in die Baugrube |
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Im Jahre 2003 konnte als letzter Bauabschnitt des neuen Universitätsstandortes die vom Architekten Peter Behrens 1912 erbaute Montagehalle der AEG der neuen Nutzung durch die TU Berlin zugeführt werden. Im unter Denkmalschutz stehenden Gebäude mit Abmessungen von 180 m Länge und 30 m Breite befindet sich die Versuchshalle des Fachbereichs Bauingenieurwesen mit Aufspannfeldern, Universalprüfmaschinen und diversen Versuchsständen für Forschung und Lehre. Derzeit ist eine Versuchsanlage zur Prüfung der Belastbarkeit eines Originalumlenksattels für spezielle Drahtseilbrücken mit Einzellitzen, so genannte „Extradosed“-Brücken, aufgebaut. In diesem Versuch soll nachgewiesen werden, dass Seile und Sättel nach zwei Millionen Lastwechseln noch 95 Prozent der Tragfähigkeit aufweisen. Von Interesse war auch u. a. der Versuchsaufbau einer Brücke mit nur 1 mm Konstruktionshöhe des Tragwerks. Dies ist möglich durch Einsatz von CFK-Lamellen als Spannbandkonstruktion. Hier erfolgen wissenschaftliche Forschungen und Messungen zu Schwingungen und Dämpfungen am System. Die Exkursion war nicht nur für die Mitarbeiter aus dem Ingenieurbau interessant, sondern auch für die "Hochbauingenieure" ein Einblick in aktuelle Forschungen und innovative Konstruktionen. |
Die Exkursionsteilnehmer
Der Versuchsaufbau |
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Das neue Zentrum für Mikrosysteme und Materialien dient mit seinem Angebot an Labor- und Büroflächen sowie einer Halle mit Reinraumbedingungen der Ansiedlung und Erweiterung kleiner und mittlerer Unternehmen und bietet Raum für Forschung und Entwicklung. Mit dem Richtfest am 08. März 2010 wurde ein weiterer maßgeblicher Meilenstein im Ausbau des Wissenschaftsstandortes Adlershof gesetzt. In Berlin Adlershof, eines der erfolgreichsten wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Aufbauprojekte Deutschlands nach 1989, hatten wir u. a. das erste Gebäude für die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung geplant. Krebs und Kiefer war bei diesem Projekt für die Tragwerksplanung sowie für die Erstellung der bauphysikalischen Nachweise zuständig. Auch bei engen Terminvorgaben in der Konzeptions- und Genehmigungsphase sowie in der Ausführungsphase mit baubegleitenden Planbearbeitungen konnten wir alle Projekt- und Bauausführungsanforderungen in unserer Planung erfüllen. Dies war durch den engagierten Einsatz aller planungsverantwortlichen Mitarbeiter (Herrn Bertram in Berlin, Herrn Sievers in Erfurt und Herrn Merkel in Dresden u. a.) im Planungsteam möglich. |
Richtspruch
Visualisierung Gebäude B + H |
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Der Wunsch nach einem eigenen Dokumentationszentrum für die Stiftung Topographie des Terrors am geschichtsträchtigen Ort bestand seit ca. 25 Jahren. Am 24. Februar 2010 konnte das durch die Architektin Ursula Wilms (Heinle, Wischer und Partner, Berlin) neu entworfene Gebäude erfolgreich fertig gestellt und an den Nutzer termingerecht übergeben werden. Dieser wichtige Meilenstein vor der geplanten Eröffnung im Mai 2010 wurde durch einen kleinen Empfang des Bauherrn (BBR) im Foyerbereich des neuen Dokumentationszentrums würdig ausgestaltet. Herr Prof. Nachama, Vorsitzender der Stiftung (Topographie des Terrors), hält das aus acht Blöcken bestehende Gebäudemodell des Neubaus "Topographie des Terrors" in Händen, dass ihm von der Architektin Ursula Wilms übergeben wurde. Die Zusammensetzung aus quadratischen Blöcken mit jeweils 18 m Spannweite soll das gute Zusammenwirken aller an der Planung Beteiligten symbolisieren. |
Herr Prof. Nachama, Vorsitzender der Stiftung
Gebäudemodell des Neubaus "Topographie des Terrors" |
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Der Neubau des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft in Berlin wurde am 28.01.2010 feierlich dem Nutzer übergeben. Mit seinen unregelmäßigen Grundrissgeometrien, seiner schwarz anmutenden Fassade sowie den lehmverputzten Wänden stellt dieses Gebäude sicherlich ein herausragendes Projekt in der Architektur dar. Krebs und Kiefer hat hierfür die Leistungen bei der Tragwerksplanung erbracht, den bauphysikalischen Nachweis zum Wärmeschutz nach der Energieeinsparverordnung, den konstruktiven Schallschutz, den Nachweis des konstruktiven Brandschutzes und die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung. Hervorzuheben hierbei ist die Besonderheit, dass direkt an das bestehende Bundesministerium, einem denkmalgeschützten Gebäude angebaut wurde. Bei der feierlichen Übergabe wurden Krebs und Kiefer, namentlich Herr Dipl.-Ing. Arnd Hofmann für seine engagierte und zuverlässige Projektbearbeitung vor allen Gästen gelobt. Bei Bio-Bier und Bio-Würstchen klang die feierliche Übergabe dann gesellig aus. |
Zentrales Atrium |
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Die Geschäftsleitung unseres Unternehmens wurde zum 01. Januar 2010 umstrukturiert.
Wir stellen Ihnen als neuen Geschäftsführenden Gesellschafter der Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH, Darmstadt vor: Dr.-Ing. Ralf Steinmann
Herr Dr.-Ing. Ralf Steinmann, der durch seine Fachvorträge und sein Engagement bei Verbänden, Hochschulen und Normeninstitutionen ein hohes Ansehen in der Fachwelt genießt, wird den Bereich Stahlbau in unserem Hause verstärken. Dabei wird er unter anderem seine langjährige praktische Erfahrung bei der Bauausführung anspruchsvoller Stahlkonstruktionen einbringen
Neuer Geschäftsführender Gesellschafter der Krebs und Kiefer International GmbH & Co.: Dipl.-Ing. Eric Fischer
Herr Fischer unterstützt ab sofort Herrn Kiefer bei der Leitung der Krebs und Kiefer International GmbH & Co. Mit diesem Schritt wird dem wachsenden Gewicht des Auslandsgeschäfts und der damit verbundenen Verantwortung Rechnung getragen. Herr Fischer wird sich dabei, wie bereits in seiner Zeit als Prokurist, im Schwerpunkt den Aufgaben im französischsprachigen, nordafrikanischen und arabischen Raum widmen.
Wir wünschen Herrn Dr. Steinmann und Herrn Fischer viel Erfolg. |
Dr.-Ing. Ralf Steinmann
Dipl.-Ing. Eric Fischer |
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Nach einer Planungszeit von 40 Jahren und einer Bauzeit von 32 Jahren ist das Ziel erreicht: Am 23. November 2009 wurde mit der Verkehrsfreigabe des Abschnittes Gebrazhofen – Dürren die letzte Lücke im Verlauf der A 96 München – Lindau geschlossen. Damit wurde ein stau- und unfallträchtiges Nadelöhr im deutschen Fernstraßennetz beseitigt. Die A 96 stellt in Verbindung mit der A 8 eine leistungsfähige Ost-West-Achse zwischen Rosenheim und Lindau her. In Verbindung mit der A 7 steht nun ebenfalls eine leistungsfähige Nord-Süd-Achse zwischen Skandinavien und Österreich mit Anschluss an die Schweiz und an Italien zur Verfügung. Das Bauwerk 96/209 Grünbrücke über die A 96 und die K 8025 bei Gebrazhofen ist das herausragende Bauwerk im Abschnitt Gebrazhofen – Dürren. Die Entwurfs- und Ausschreibungsplanung für dieses Bauwerk wurde von Krebs und Kiefer Karlsruhe erstellt. Das Bauwerk besteht aus einem geschütteten Erddamm, den die A 96 in einem zweizelligen Gewölberahmenbauwerk und die K 8025 in einem einzelligen Gewölberahmen durchqueren. Obwohl das Bauwerk in großem Abstand zur nächsten Siedlung errichtet wurde, wies das Projekt einen Schwierigkeitsgrad auf, wie er häufig selbst bei innerstädtischen Baustellen nicht anzutreffen ist. Während der gesamten Bauzeit mussten erhebliche Verkehrsströme durch das Baufeld geleitet werden. Dies wurde durch mehrere Verkehrsprovisorien und Baubehelfe sowie durch ein durchdachtes Flächenmanagement, das bereits im Entwurf eine sehr detaillierte Betrachtung der Bauphasen erforderte, ermöglicht. Das Baufeld lag in einem Regenrückhaltebecken, das während der ersten Bauphasen in Betrieb bleiben musste. Es wurde eine Lösung in Form mehrerer Entwässerungsprovisorien entwickelt, die es ermöglichten, die Baumaßnahme weitgehend entkoppelt vom Betrieb des Regenrückhaltebeckens durchzuführen. Der bis in größere Tiefe angetroffene, weiche Baugrund aus glazialen Ablagerungen sowie der gespannte Grundwasserspiegel, der bereichsweise Druckhöhen bis über GOK aufwies, stellten erhebliche Herausforderungen bezüglich einer sicheren Gründung des Grünbrückendamms, der Straßen und der Kunstbauwerke dar. Durch eine Kombination aus Bodenaustausch und Rüttelstopfsäulen wurde eine sichere und wirtschaftliche Lösung gefunden. Da innerhalb des Gesamtprojektes qualitativ hochwertige Erdstoffe nur in sehr begrenztem Umfang anfielen, Erdstoffe geringerer Qualität jedoch in großen Mengen zur Verfügung standen, wurde ein differenziertes Erdbaukonzept entwickelt, um den Zukauf von Fremdmaterial zum einen und den Anfall von Überschussmassen zum anderen zu minimieren. Zur Anpassung der Grünbrücke an die sehr bewegten Topographie wurde der Grünbrückendamm als mehrschichtiges, digitales Geländemodell konstruiert, das die einzelnen Bauphasen mit verschiedenen Verkehrsprovisorien und Baubehelfen berücksichtigte, und so für die Erdbau- und Spezialtiefbaugewerke eine Massenermittlung mit der erforderlichen Genauigkeit ermöglichte. Auf Wunsch des Bauherrn wurden bei der Bemessung der Kunstbauwerke Lastansätze nach Schweizer Normenwerk verwendet. Die Bemessung selbst erfolgte nach deutschem Normenwerk. Dadurch konnten relativ dünne Schalenstärken erreicht werden. |
Westportal Bauwerk A 96
Westseite
Westseite Bauwerk K 8025
Westportal Bauwerk A 96
Verkehrsfreigabe |
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Bei dem im Frühjahr diesen Jahres vom Landesbetrieb Mobilität Kaiserslautern ausgeschriebenen Wettbewerb um den Neubau der Lautertalbrücke bei Kaiserslautern beteiligten sich acht Arbeitsgemeinschaften jeweils aus einem Ingenieurbüro und einem Architekten. Ziel des Wettbewerbs war es, als Ersatz für die bestehende Lautertalbrücke, die im Zuge des 6-streifigen Ausbaus der BAB A 6 zwischen AS Kaiserslautern West und dem Autobahndreieck Kaiserslautern abgerissen werden muss, ein neues Brückenbauwerk zu entwerfen. Das neue Bauwerk soll der besonderen Situation mit einer bis unmittelbar an die Lautertalbrücke heranreichenden Wohn- und Gewerbebebauung gerecht werden. Der Entwurf sollte sich zudem technisch und innovativ auf höchstem Niveau befinden, den gestalterisch hohen Anforderungen des Umfeldes genügen sowie umweltverträglich, wirtschaftlich, nachhaltig, dauerhaft und wartungsfreundlich sein. Dabei überspannt die Lautertalbrücke mit einer Länge von rund 270 m Länge die Lauterstraße (L387), die Lauter und eine Eisenbahnstrecke. Nach dem ersten Durchgang kamen vier Arbeiten in die engere Wahl. Bei der Preisgerichtssitzung am 29. Oktober wurde der Sieger des Realisierungswettbewerbs bekannt gegeben. Die Arbeitsgemeinschaft Krebs und Kiefer und Architekturbüro Jean-Jacques Zimmermann (beide Darmstadt) belegten knapp hinter dem Sieger des Wettbewerbs, der Ingenieurgemeinschaft Leonhardt, Andrä u. Partner (Stuttgart) gemeinsam mit AV 1 Architekten (Kaiserslautern) den zweiten Platz. Zum Abschluss des Wettbewerbes gab es eine Ausstellung, die am Dienstag, den 10. November 2009, im Foyer des Rathauses Kaiserslautern eröffnet wurde. Bei diesem Termin erfolgte auch die Preisverleihung für die Siegerentwürfe. Alle Wettbewerbsarbeiten waren dort bis Freitag, den 20. November 2009 der Öffentlichkeit zugängig. |
Ansicht von Süden (Visualisierung)
Ansicht von Norden (Visualisierung)
Detail Lärmschutzwand
Detail Pfeiler
Detail Pfeiler |
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Nach der Bekanntmachung durch die DB AG vom 11. Juli 2008 haben sowohl KuK Darmstadt als auch KuK Karlsruhe jeweils einen Teilnahmeantrag zum Präqualifikationsverfahren für Planungsleistungen gestellt, anschließend erfolgreich die erste Stufe durchlaufen sowie die umfangreichen Unterlagen für die zweite Stufe erarbeitet und entsprechend der von der DB gesetzten Frist eingereicht. Etwas mehr als ein Jahr nach dem Start ist nun ein wichtiges Ziel erreicht: Seit August 2009 ist Krebs und Kiefer seitens des Produktbereiches Bauliche Anlagen als präqualifizierende Stelle der DB AG für Planungsleistungen präqualifiziert. Die neue Präqualifizierung gilt in den drei Produktkategorien Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung. Die beiden erst genannten sind in einzeln zu beantragende Module aufgeteilt. In Summe der beiden Büros haben wir in der Kategorie Verkehrsanlagen fünf von fünf möglichen, in der Kategorie Ingenieurbauwerke sechs von sieben möglichen Modulen beantragt, großteils durch beide Büros. In allen beantragten Produktkategorien / Modulen:
Die Präqualifikationsnachweise gelten zunächst bis August 2011; eine Verlängerung ist auf Antrag möglich. Die Zukunft muss nun zeigen, inwieweit die DB AG oder andere Auftraggeber den jeweiligen Präqualifikationsnachweis auch praktisch anerkennen, in dem Sie im Falle des PQ-Nachweises auf aufwendige Einzelnachweise der fachlichen Eignung durch umfangreiche Unterlagen zu Referenzen und Personalqualifikation verzichten. Erst dann hat sich der Aufwand wirklich gelohnt, indem er uns Akquisitionskosten verringern hilft. |
Präqualifikationsnachweis Darmstadt, Verkehrsanlagen
Präqualifikationsnachweis Karlsruhe, Ingenieurbauwerke
Präqualifikationsnachweis Darmstadt, Ingenieurbauwerke |
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Seit August 2009 ist Krebs und Kiefer seitens des Produktbereiches Bauliche Anlagen als präqualifizierende Stelle der DB AG für Planungsleistungen präqualifiziert. Die neue Präqualifizierung gilt für die nachfolgend benannten Produktkategorien und Module:
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Präqualifikationsnachweis Darmstadt, Ingenieurbauwerke |
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Zur Optimierung unserer Organisationsstruktur und zur Stärkung unserer Standorte haben wir unsere Büros in Berlin, Erfurt, Dresden, Leipzig und Bitterfeld zu einer Gesellschaft mit Sitz in Berlin sowie unsere Büros in Karlsruhe und Freiburg zu einer Gesellschaft mit Sitz in Karlsruhe zusammengeschlossen. Unsere Bürostandorte bleiben mit ihrem regionalen Charakter, der örtlichen Präsenz und den bekannten Ansprechpartnern in bewährter Form bestehen. Gleichzeitig bieten wir unseren Kunden und Geschäftspartnern durch Nutzung von Synergien und Erweiterung von Kompetenzen eine größere fachliche und personelle Leistungsfähigkeit an. Mit insgesamt 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an zehn Standorten in Berlin, Bitterfeld, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Freiburg, Großostheim (Nordbayern), Karlsruhe, Koblenz und Leipzig, die in drei Gesellschaften zusammengefasst sind, gehört Krebs und Kiefer zu den führenden deutschen Ingenieurunternehmen im Bauwesen. |
Standorte |
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Pünktlich zwei Tage vor dem ersten Heimspiel der Saison gegen den SC Hoffenheim wurde am 13. August 2009 die erweiterte und in großem Stil umgebaute BayArena feierlich eingeweiht. Der Hausherr, Bayer 04-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser, begrüßte im Beisein von DFB-Präsident Theo Zwanziger die rund 500 Gäste aus Repräsentanten der am Umbau Beteiligten, Prominenz aus Sport und Politik sowie dem Kreis der Sponsoren. Der Vorstandsvorsitzende des Mutterkonzerns, Werner Wenning von der Bayer AG, hob die Verwendung innovativer Bayer Produkte, wie z.B. die 28.000 m² große Eindeckung des Daches mit dem Kunststoff Makrolon, hervor. Gerhard Feldmeyer, für den Entwurf verantwortlicher Partner von HPP-Architekten, betonte, dass die neue Gestaltung des Stadions jetzt Alt und Neu zu einer Einheit zusammenfasse. Johann Bögl und Dr. Dieter Köster, Repräsentanten der bauausführenden ARGE, lobten den besonderen Arbeitseinsatz ihrer täglich bis zu 400 Mitarbeiter zum termingerechten Abschluss der Arbeiten. Für den musikalischen Rahmen sorgte Jazzsänger Roger Cicero. Nach dem Baubeginn am 17. April 2008 wurde in nur gut 16 Monaten fast das gesamte Stadion für ca. 75 Mio. € „umgekrempelt“. Die Zuschauerkapazität wurde durch die Aufstockung eines neuen Oberranges von rund 25.000 auf 30.218 Plätze erweitert. Hierfür waren umfangreiche Ertüchtigungs- und Anschlussarbeiten an die bereits bestehenden Tribünen und Gebäude notwendig, die statisch konstruktiv äußerst komplex und auf engstem Raume realisiert wurden. Zwischen Unter- und Oberrang entstanden auf den Längsseiten neue Logen. Im Westen wurde ein neues, in das Stadion integriertes Gebäude errichtet, welches zukünftig der umfangreichen Betreuung der Teams mit einem 2.620 m² großen Mannschafts- und Physiobereich, sowie der Versorgung der nunmehr 2.000 VIP-Plätze dient. Der gesamte Komplex wird durch das neue kreisrunde Dach mit 217 m Durchmesser in statischer Form eines Speichenrades eingefasst. Nach Gewinn des Planungswettbewerbes als Berater von HPP Architekten im Jahr 2003 sind Krebs und Kiefer in Arbeitsgemeinschaft mit sbp GmbH (Dachtragwerk) verantwortlich für die Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung nebst Vergabebegleitung der gesamten Tragwerke zum Umbau- und der Erweiterung des Stadions sowie des neuen, im Westen integrierten Mannschafts- und VIP-Gebäudes. Darüber hinaus wurden die Abbrucharbeiten sowie die Montageabstützung des Daches an den Bestand betreut. Weiterführende Links: |
Begrüßung durch Werner Wenning (Bayer AG)
Festlicher Rahmen
Illuminiertes Dach
Integrierte Südtribüne
Luftbild des neuen Stadions
Ansicht Bismarckstraße |
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Nach Beendigung der Spezialtiefbauarbeiten für die Pfahlgründung begannen im Juli 2009 die Rohbauarbeiten für den Neubau des Forschungszentrums für Regenerative Therapien (CRTD) in Dresden. Das Zentrum wird als 2. Bauabschnitt unmittelbar an das bestehende BioInnovationszentrum (BiOZ) angeschlossen. Für die Technische Universität Dresden, als zukünftigen Nutzer des Gebäudes, wird dadurch im Rahmen des Biopolis-Dresden Programms in der Stammzell- und Regenerationsforschung der Forschungsstandort erweitert. Der Gebäudekomplex gliedert sich in eine nördliche und südliche Laborspange, die durch einen Verbindungsbaukörper mit Foyer, Kommunikationsflächen und Hörsaal erschlossen werden. Das Foyer überspannt eine 2-geschossige Fachwerkkonstruktion, in der Seminarräume integriert werden. Das Untergeschoß, das sich vollständig über alle Gebäudeteile sowie teilweise den zukünftigen Innenhof erstreckt, wird komplett den Bereich der Versuchstierhaltung aufnehmen. Die Tragwerksplanung des gesamten Gebäudekomplexes in den Leistungsphasen Vorplanung bis Ausführungsplanung sowie die Entwurfs- und Genehmigungsplanung für den Baugrubenverbau wurden durch Krebs und Kiefer Dresden bearbeitet. Die Inbetriebnahme des Forschungskomplexes ist für Anfang 2011 geplant. |
Ansicht der Baugrube mit Blick zum Bestandsgebäude
Visualisierung der Außenan-sicht des Forschungszen-trums (HENN Architekten)
Visualisierung des Verbin-dungsbaukörpers: Innenan-sicht (HENN Architekten) |
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Für das mit ca. 590 Mio. EUR veranschlagte Jahrhundertprojekt der neuen Straßenbahnführung in der Karlsruher Innenstadt wird als Vorabmaßnahme ein Infopavillon nach Plänen der Wettbewerbsgewinner Kränzle+Fischer-Wasels Architekten errichtet. Die Kombilösung vereinigt die komplette Untertunnelung der Karlsruher Kaiserstraße, bislang stark von Straßenbahnen frequentiertes Nadelöhr in Ost-West-Richtung, mit einer südlichen Innenstadt-Umgehungsroute über die parallele Kriegsstraße. Durch den im Schildvortrieb herzustellenden Tunnel wird der derzeitige Straßenbahnverkehr in der Fußgängerzone Kaiserstraße zukünftig komplett unterirdisch geführt. Mehrere Haltepunkte, die in offener Bauweise erstellt werden, erschließen die Strecke oberirdisch. Am Kreuzungspunkt des südlichen Tunnelabzweigs mit der Kriegsstraßeumgehung, dem Haltepunkt „Ettlinger Tor“, entsteht jetzt ein Infocenter. In diesem sollen neben ausführlichen Projektinformationen auch Veranstaltungen rund um die Großbaustelle angeboten werden. Konstruktiv entscheidende Randbedingung ist die mögliche Rückbaubarkeit und Weiterverwendung an anderer Stelle. Im Beisein des Regierungspräsidenten Dr. Rudolf Kühner und des Geschäftsführers des Projektträgers Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH (KASIG), Dr. Walter Casazza, markierte der erste „Baggerbiss“ am 23. Juli 2009 durch Oberbürgermeister Heinz Fenrich feierlich den Beginn der Arbeiten. Der Oberbürgermeister wertete diese Maßnahme quasi auch als Startschuss für das im Januar 2010 folgende Großprojekt. Herr Dr.-Ing. Ioannis Retzepis, Geschäftsführender Gesellschafter von Krebs und Kiefer, ist für die Bautechnische Prüfung des Pavillons verantwortlich. |
"Baggerbiss" durch Oberbür-germeister Heinz Fenrich
Oberbürgermeister Heinz Fenrich mit KASIG Geschäfts-führer Dr. Walter Casazza
Visualisierung des Infopavil-lons (Kränzle+Fischer-Wasels Architekten)
Haltepunkt "Ettlinger Tor" |
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Nach dem Beschluss, die fünf in Ostdeutschland aktiven Krebs und Kiefer Büros in Berlin, Erfurt, Dresden, Leipzig und Bitterfeld zu einer GmbH zu vereinen, fand am 18. Juni 2009 ein "Kennenlerntag" in Dresden statt. Nach Empfang und Begrüßung am Vormittag durch die Geschäftsführer Dr. Lindlar und Prof. Stroetmann und einer kurzen kulinarischen Stärkung ging es auf Erlebnistour durch Dresden und Umgebung. Der Weg führte zunächst in den Park von Schloss Pillnitz zu einer Besichtigung. Anschließend konnten die Miarbeiterinnen und Mitarbeiter bei einer Raddampferfahrt auf der Elbe den Facettenreichtum des Elbtals und des historischen Zentrums von Dresden genießen. Nach Besichtigung der Dresdner Frauenkirche, des Residenzschlosses sowie des kulturgeschichtlich wertvollen Ambientes am Neumarkt ging es wieder zurück zum Büro. Hier gab es bei einem gemütlichen Grillabend im südländischen Stil noch einmal reichlich Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Das neue KuK-Team bewertete den Kennenlerntag als sehr gelungen, motivierend und eine gute Grundlage für eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit. |
Begrüßung der Büros
Büro Dresden
Büro Erfurt
Büro Leipzig |
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In der Zeit vom 22. bis zum 24. April diesen Jahres fand in Dresden der Deutsche Bautechnik-Tag statt. Auf Einladung des DBV, des Deutschen Beton- und Bautechnik-Vereins e.V., trafen sich unter dem Motto „Deutsche Bauwirtschaft im Leitbildprozess", Baufachleute aus ganz Deutschland. Kernthemen des Kongresses waren der Ausbau der Infrastruktur, Partnering, energieeffiziente Bauten und Umweltfragen, Forschung und Innovation, das Bauen im Bestand, die künftige Normung sowie im Bau befindliche Großprojekte im Ausland. Für Krebs und Kiefer beteiligten sich Herr Dr. Lindlar mit einem Vortrag zum Thema "Schiffshebewerk Niederfinow - Aufstieg auf dem Weg von der Ostsee nach Berlin" und Herr Dr. Gastmeyer mit seinem Vortrag über "Die Ertüchtigung von Massivbauwerken als Herausforderung - Bestandsanalyse, Wirtschaftlichkeitsuntersuchung und Instandsetzung" am Tagungsprogramm. Die den Teilnehmern ausgehändigten Schriften zu diesen beiden Vorträgen erhalten Sie untenstehend. Der nächste Bautechniktag findet vom 11. bis 13. Mai 2011 in Berlin statt. |
Schiffshebewerk Niederfinow: Blick von der L 29
Schiffshebewerk Niederfinow: Blick aus dem Bedienstand
Hafenschleuse Hannover-Linden: Blick in die Schleusen-kammer
Bürogebäude am Ernst-Reuter-Platz in Berlin: Ansicht nach der Instandsetzung |
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Seit dem 11. März 2009 ist die Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure GmbH Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB). Die gemeinnützige DGNB e.V. wurde 2007 von Fachleuten aus der Bau- und Immobilienwirtschaft gegründet, die sich mit Fragen des nachhaltigen Bauens beschäftigen. Gemäß ihrer Satzung fördert die DGNB Inhalte und Wege zur Planung und Nutzung von Bauwerken, durch die umweltschonende, ressourcensparende Lebensräume geschaffen werden. Die DGNB fungiert als Plattform für den Wissenstransfer, stellt Planungswerkzeuge für die praktische Umsetzung des nachhaltigen Bauens zur Verfügung und entwickelte einen Kriterienkatalog für die Nachhaltigkeitszertifizierung von Gebäuden. Zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat die DGNB in diesem Jahre begonnen, das gemeinsam entwickelte Gütesiegel „Nachhaltiges Bauen" zu vergeben. Ausgezeichnet wurde bisher u. a. das Umweltbundesamt in Dessau, für das Krebs und Kiefer die Tragwerksplanung durchgeführt hat. Das Projekt „Europe-Plaza“ in Stuttgart, das derzeit von Krebs und Kiefer betreut wird, erhielt eine Vorzertifizierung in Gold. Wir möchten das Kompetenznetzwerk aus Bau- und Immobilienwirtschaft in der DGNB nutzen, um unsere Bauherren beim Planen von Gebäuden beim Thema Nachhaltigkeit zu beraten und zu unterstützen. |
Logo DGNB
Umweltbundesamt Dessau: Außenansicht
Umweltbundesamt Dessau: Innenansicht
Europe-Plaza |
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Vom 28. Februar bis zum 03. März 2009 fand in Algier unter der Obhut und im Beisein der Minister für Bauwesen und religiöse Angelegenheiten ein Seminar zur Anwendung fortgeschrittener Erdbebensicherungssysteme in Algerien statt. Ziel der Veranstaltung waren die Einführung und die Initiierung einer normativen Regelung dieser Systeme in Algerien. Auslösendes Moment hierbei ist der geplante Bau der „Großen Moschee von Algier“. Die Repräsentanten der in diesem Bereich wichtigsten Institutionen Algeriens, des Forschungszentrums für Astronomie, Astro- und Geophysik (CRAAG), des Nationalen Zentrums für Erdbebeningenieurwesen (CGS), der Technischen Universität Algier sowie des Nationalen Zentrums für technische Kontrolle (CTC) vermittelten den 200 Teilnehmern zunächst ein Bild über die aktuelle Situation im Land. Eine Gruppe aus renommierten Experten: Professor J. Kelly, USA, Professor P. Gülkan, Türkei, Dr. D. Lagab, Frankreich, und Dr. M. Yamamoto, Japan, berichtete anschließend über die Prinzipien und Anwendungen von aktuellen Systemen wie Basisisolatoren und Dämpfern. Professor Dr.-Ing. D. Constantinescu und Dr.-Ing. J. Akkermann, beide Krebs und Kiefer, stellten die aktuellen Planungen zur Moschee und die hierbei zur Anwendung kommenden Erdbebensicherungssysteme vor. Die drittgrößte Moschee der Welt wird für eine Zone mit hoher seismischer Aktivität konzipiert. Sowohl für das nach Fertigstellung mit 265 m höchste Minarett der Welt als auch für den dann 20.000 Gläubige fassenden, von einer Kuppel mit 50 m Durchmesser überspannten Gebetssaal stellt dies eine hohe konstruktive Herausforderung dar. Für letzteren sind nach derzeitigem Planungsstand Erdbeben-Basisisolatoren vorgesehen, wie sie international für strategisch bedeutende Bauwerke, z.B. Krankenhäuser, Kraftwerke aber auch Kulturschätze, verwendet werden. Krebs und Kiefer ist in Planungsgemeinschaft mit KSP Engel & Zimmermann mit der Generalplanung des Projektes betraut. Weiterführende Links: |
Seminarleitung
Aktuelle Visualisierung der großen Moschee von Algier
Vortragende und Leitung
Lageplan der Anlage
Expertengruppe |
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Seit dem 01. Dezember 2008 ist Krebs und Kiefer auch in Bayern vertreten. Die Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH, Darmstadt eröffnete in Großostheim den Standort Nordbayern. Büroleiter Herr Jörg Hendrych sowie Herr Steffen Böhm sind ab sofort im neuen Büro zu erreichen. Als Ansprechpartner für die neue Niederlassung stehen der zuständige Geschäftsführer Herr Reimund Hain sowie Herr Jörg Hendrych zu Verfügung. Das Team wird durch zwei Mitarbeitern verstärkt, da bereits einige Projekte aus Nordbayern vorliegen und zu bearbeiten sind. Beispielhaft sind die Mainbrücke Klingenberg sowie die Schleusentore und das Schleusenbetriebshaus in Klingenberg zu nennen. Derzeit liegt der Schwerpunkt der Leistungen im Ingenieurbau, jedoch kann das Büro das gesamte Leistungsspektrum des Bauingenieurwesens abdecken. Durch die Präsenz im Freistaat Bayern möchten wir die guten Beziehungen zu unseren Bauherren weiter ausbauen. |
Büro Nordbayern
Dipl.-Ing. Jörg Hendrych |
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Seit dem 1. September 2008 hat die Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure GmbH, Berlin zwei neue Niederlassungen. Herr Dipl.-Ing. Brian Sorg ist Leiter der beiden KuK-Standorte in Leipzig und in Bitterfeld und damit Ihr Ansprechpartner. Die Tätigkeitsschwerpunkte der beiden neuen KuK-Niederlassungen werden die Verkehrsplanung und das Baumanagement sein. Krebs und Kiefer als eines der führenden Ingenieurunternehmen in Deutschland beabsichtigt mit diesem Schritt seine Präsenz in Sachsen und Sachsen-Anhalt auszubauen und bietet ein großes Leistungsspektrum aus allen Bereichen des Bauingenieurwesens, die Erfahrung von nahezu 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ganz Deutschland sowie die hohe fachliche Kompetenz durch die Einbindung von Prüfingenieuren, Professoren und Sachverständigen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie den Mitarbeitern an unseren Standorten in Leipzig und in Bitterfeld das gleiche Vertrauen wie dem gesamten übrigen Ingenieurunternehmen Krebs und Kiefer entgegenbringen würden. |
Flughafen Leipzig/Halle:
ICE im Hauptbahnhof Leipzig |
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Die Gesellschafterversammlung der Krebs und Kiefer & Partner GbR, die hundertprozentiger Eigentümer aller KuK-Gesellschaften ist, hat im Juni 2008 die Herren Dr.-Ing. Hans-Gerd Lindlar, Prof. Dipl.-Ing. Günter Ernst und Dr.-Ing. Jan Akkermann als Geschäftsführer bestellt. Die KKP-Geschäftsführung koordiniert und kontrolliert die Aktivitäten der einzelnen KuK-GmbHs. Zum Sprecher der KKP-Geschäftsleitung wurde Dr.-Ing. Hans-Gerd Lindlar gewählt. |
Dr.-Ing. Hans-Gerd Lindlar |
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Am 17. Juli 2008 wurde im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Staatspräsident Bouteflika der Generalplanungsvertrag für die "Große Moschee von Algier" unterzeichnet. Krebs und Kiefer International hatte in Arbeitsgemeinschaft mit KSP Engel und Zimmermann im Januar den Wettbewerb für den Entwurf der drittgrößten Moschee der Welt gewonnen. Der gesamte Komplex wird Platz für 40.000 Gläubige bieten und von einem mit 214 m weltweit höchsten Minarett überragt. Die Fertigstellung ist für 2014 geplant. Krebs und Kiefer übernehmen im Planungskonsortium neben den Aufgaben der Generalplanung und Projektsteuerung auch die Leistungen der kompletten Tragwerks- und Infrastrukturplanung. Krebs und Kiefer International verfügt über langjährige Projekterfahrungen in Algerien und ist mittlerweile mit einer Niederlassung in Algier vertreten. |
Gesamtansicht Anlage
Gesamtansicht Areal
Minarett (214 m Höhe)
Kanzlerin Angela Merkel bei der Deutsch-Algerischen Industrie- und Handelskammer |
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Nach 18-monatiger Bauzeit unter Vollsperrung der A 111 wurde am 13. Juni 2008 der Tunnel Flughafen Tegel (TFT) wieder für den Verkehr freigegeben. Täglich werden jetzt wieder über 90.000 Fahrzeuge durch den Tunnel fahren. Herr Dipl.-Ing. F. Embert-Kreiser vom Büro Krebs und Kiefer hat als Sicherheitsbeauftragter nach RABT 2006 die Umbauarbeiten in der Ausführungsphase begleitet. Die Verkehrsfreigabe erfolgte nach folgenden Tests der sicherheitstechnischen Ausrüstung:
Weiterführende Links: Kontakt: Telefon: 030 21734255 |
Wiedereröffnung des TFT: Frau Ingeborg Junge-Reyer und Herr Ulrich Kasparick
Tunneleinfahrt aus Hamburg kommend
Brandversuch im TFT
Videomonitor der Tunnelleit-zentrale: Feuerwehrübung |
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Zur Schleusung von Passagierschiffen über den gigantischen Drei-Schluchten-Staudamm wird ein neues Schiffshebewerk nach dem Gegengewichtsprinzip errichtet. Im November 2007 wurde mit dem Bau der Fundamentplatte begonnen. Im Jahr 2013 / 2014 wird seitens der chinesischen Bauherren mit der Inbetriebnahme des neuen - dann weltweit größten - Schiffshebewerks gerechnet. Weiterführende Links:
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Visualisierung
Trog
Isometrie
Obere Schleusenzufahrt |













