Aktuelles

60 Jahre Krebs und Kiefer:
Bauingenieure gestalten Lebenswelten

In diesem Jahr hat das Ingenieurunternehmen Krebs und Kiefer Grund zu feiern: Es hat 60. Geburtstag und damit einen guten Anlass, einen Blick zurück, aber auch in die Zukunft, zu werfen.

Aus dem im Jahr 1950 von Herrn Prof. Dr.-Ing. Alfred Mehmel an der Hochschule für Massivbau der Technischen Hochschule in Darmstadt gegründeten In­ge­ni­eur­bü­ro ist im Verlauf der vergangenen 60 Jahre ein erfolgreiches, fachlich breit auf­ge­stell­tes Ingenieurunternehmen entstanden. In der mehr als ein halbes Jahr­hun­dert umfassenden Unternehmensgeschichte sind Projekte zu finden, die durch­aus als Meilensteine zu bezeichnen sind und auf die wir mit Recht stolz sein dürfen.

Heute arbeiten unsere rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Leis­tungs­be­rei­chen und Tätigkeitsfeldern des Bauingenieurswesens. Wir planen, steuern, überwachen und prüfen für Bauherrn der öffentlichen Hand, für private Inves­to­ren oder Architekten, im In- und Ausland. Das Spektrum reicht dabei vom Hochbau bis zu den Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen.

In den vergangenen 20 Jahren sind weitere Büros dazu gekommen, so dass wir heute an zehn Standorten in Deutschland vertreten sind: neben Darmstadt in Berlin, Bitterfeld, Dresden, Erfurt, Freiburg, Großostheim/Nordbayern, Karlsruhe, Leipzig und Mainz.

Darüber hinaus betreuen wir mit Krebs und Kiefer International und unseren aus­län­di­schen Beteiligungsgesellschaften unterschiedliche und zum Teil auch sehr renommierte Projekte im Ausland.

Die kritische Analyse und die fundierte Beratung sind wesentliche Bestandteile unserer Leistung. Unser Ziel ist es, dass sich Bauwerke über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg für Bauherren und Nutzer als erfolgreiche Investitionen erweisen. Unser Kapital sind die Erfahrung, das Wissen und das Engagement unserer Mitarbeiter. Alle Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Krebs und Kiefer sind auch persönlich in Projekten aktiv. Dieses hohe Maß an Iden­ti­fi­ka­tion mit den uns gestellten Aufgaben garantiert nicht nur höchsten Ein­satz, sondern auch vollständige Loyalität.

Wir haben zwar 60 erfolgreiche Jahre hinter uns, aber trotzdem, oder auch des­we­gen, stellen wir uns immer wieder neuen Herausforderungen: Klimawandel, energetische Effizienz oder auch der demografische Wandel sind Beispiele dafür.

Den 60. Geburtstag unseres Ingenieurunternehmens nehmen wir zum Anlass, uns bei Ihnen, unseren Auftraggebern, Kunden und Partnern für die oft schon über viele Jahre währende Treue zu bedanken und hoffen auch weiterhin auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Die Geschäftsführung der Krebs und Kiefer & Partner GbR (KKP)

Nibelungenbrücke Worms

Nibelungenbrücke Worms

Wilhelminentunnel Darmstadt

Wilhelminentunnel Darmstadt

Rombachtalbrücke

Rombachtalbrücke

Deutsche Bank, Frankfurt am Main

Deutsche Bank, Frankfurt am Main

Olympiastadion Berlin

Olympiastadion Berlin

Große Moschee von Algier

Große Moschee von Algier

Eröffnung der Niederlassung Krebs und Kiefer Mainz

Seit dem 1. Mai 2010 ist Krebs und Kiefer in Mainz vertreten.

Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH hat ihre Nie­der­las­sung Rheinland-Pfalz von Koblenz in die Landeshauptstadt Mainz ver­legt.

Geschäftsführerin Frau Dipl.-Ing. Heike Kiefer-Eisenträger, Geschäftsführer und Prüfingenieur Herr Dipl.-Ing. Heinz Steiger, Geschäftsführer Herr Dr.-Ing. Ralf Steinmann und Frau Dipl.-Ing. Susan Herrmann sind Ihre Ansprechpartner/Innen im Mainzer Büro.

Herr Steiger hat seine Prüflizenz nach Rheinland-Pfalz übertragen.

Das Team wird kurzfristig durch weitere Mitarbeiter verstärkt werden.

Das Erstellen und Prüfen von Tragwerksplanungen für Bauvorhaben in Rheinland-Pfalz gehört seit Jahren zum Tagesgeschäft von Krebs und Kiefer.

Aktuelle rheinland-pfälzische Projekte sind beispielsweise die Prüfung des Neu­baus für den Mainzer Ruderverein, die statische Bearbeitung des Eltzer Ho­fes und die Tragwerksplanung des Neubaus des Justizzentrums Bad Kreuz­nach. Hier konnten wir uns in einem europaweit ausgeschriebenen VOF-Verfahren durchsetzen.

Die Abteilung Ingenieurbau, die bereits am Koblenzer Standort erfolgreich tätig war, wird ebenfalls in Mainz vertreten sein und von dort aus ihre Kunden und Pro-jekte betreuen. Lag in Koblenz der Schwerpunkt der Leistungen im Ingenieur­bau, wird das Mainzer Büro zukünftig das gesamte Leistungsspektrum des Bau­in­ge­ni­eur­wesens abdecken.

Mit dem Standort Mainz, Frau Kiefer-Eisenträger und Frau Herrmann sind Main­zerinnen, sollen die bereits bestehenden guten Kontakte weiter ausgebaut und die Vor-Ort-Präsenz und Nähe zum Bauherrn verstärkt werden.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie den Mitarbeitern an unserem Standort in Mainz das gleiche Vertrauen wie dem gesamten übrigen Ingenieurunternehmen Krebs und Kiefer entgegenbringen würden.

Büro Mainz

Büro Mainz

Frau Dipl.-Ing. Heike Kiefer-Eisenträger, Geschäftsführerin

Frau Dipl.-Ing. Heike Kiefer-Eisenträger, Geschäftsführerin

Herr Dipl.-Ing. Heinz Steiger, Geschäftsführer und Prüf-ingenieur für Baustatik

Herr Dipl.-Ing. Heinz Steiger, Geschäftsführer und Prüf-ingenieur für Baustatik

Herr Dr.-Ing. Ralf Steinmann, Geschäftsführer

Herr Dr.-Ing. Ralf Steinmann, Geschäftsführer

Frau Dipl.-Ing. Susan Herrmann

Frau Dipl.-Ing. Susan Herrmann

Forschungszentrum „Regenerative Therapien“ (CRTD) in Dresden:
Richtfest Ende April 2010

Am 21. April 2010 fanden sich alle an Planung und Bau des neuen Zentrums für "Regenerative Therapien" (CRTD) in Dresden Beteiligte zur feierlichen Fer­tig­stel­lung des Rohbaues unter der Richtkrone in der Kommunikationshalle, dem Ein­gangs­be­reich des zukünftigen Forschungskomplexes zusammen.

Für die am CRTD beschäftigten Wissenschaftler wandelte sich somit, wie es der Leiter des CRTD, Hr. Prof. Dr. Brandt zur Grundsteinlegung hoffnungsvoll aus­drück­te, das „Hole of hope“ (Baugrube) zur „Hall of hope“ (Kommunikationshalle).

Bevor die Kommunikationshalle eine echte „Halle der Hoffnung“ für alle an der Weiterverwertung der Ergebnisse aus der hier zukünftig stattfindenden Grund­la­gen­for­schung Beteiligten werden kann, prägen bis zur geplanten Inbetriebnahme im April 2011 die Ausbaugewerke den Charakter des Erweiterungsbaues.

Das CRTD als 2. Bauabschnitt schließt unmittelbar an den Bestandsbaukörper des bestehenden BioInnovationszentrums (BiOZ) an und vervollkommnet den Forschungsstandort mit zusätzlichen Laborflächen, einem Hörsaal, Aus­stel­lungs- und Kommunikationsflächen sowie einer im Untergeschoss angeordneten Versuchstierhaltung.

Krebs und Kiefer Dresden hat mit der Fertigstellung des Rohbaues die Trag­werks­planung dieses Gebäudes von der Vorplanung bis zur Bau­über­wachung erfolgreich abgeschlossen.

gez. Volkmar Schmieder

Bestandsgebäude (BiOZ) vor Baubeginn

Bestandsgebäude (BiOZ) vor Baubeginn

Anschluss des Rohbaus an das Bestandsgebäude

Anschluss des Rohbaus an das Bestandsgebäude

Richtkrone

Richtkrone

Eröffnung des Dokumentations- und Besucherzentrums „Topographie des Terrors“
am 06. Mai 2010 in Berlin

Auf dem Gelände rund um das ehemalige Prinz-Albrecht-Palais war die Zentrale des Terrorregimes des Dritten Reiches untergebracht: SS, Gestapo und das Reichssicherheitshauptamt hatten hier ihren gemeinsamen Dienstsitz bis 1945. Mit der Einweihungsfeier des Dokumentationszentrums am 6.Mai 2010 ist nicht nur ein Gedenkort sondern auch ein Lernort eröffnet worden.

Die Architektur von Ursula Wilms (Heinle, Wischer und Partner) und Prof. Heinz Hallmann (Landschaftsarchitekt) nimmt zurückhaltend und damit angemessen Bezug auf diesen historischen Ort. Die erforderliche Transparenz des Gebäudes nach außen wurde gestalterisch durch die lamellenartige Fassade und großen Glaselemente erreicht; konstruktiv sollte das Tragwerk dabei äußerst zu­rück­hal­tend geplant werden: wenige vertikale Stützungen und aussteifende Elemente sowie große Deckenspannweiten. Mit einem Tragwerksraster von 18 m x 18 m und jeweils nur vier Eckstützen wurde eine Trägerrostdecke mit höchsten Sicht­be­ton­an­for­de­run­gen von Krebs und Kiefer geplant und anschließend von der Bau­firma aufwendig umgesetzt. Weiterhin plante Krebs und Kiefer die Tragwerke für die Außenanlagen, die die jeweiligen Ausstellungen des Do­ku­men­ta­ti­ons­zen­trums thematisch ergänzen und teilweise selbst historische Exponate sind.

Der Stiftungsdirektor, Professor Andreas Nachama, meint zum Gebäudekonzept: „Wir wollten, dass die Besucher von jedem Punkt aus das erste Exponat, das Gelände selbst, sehen können.“

Mit der feierlichen Eröffnung in Anwesenheit des Bundespräsidenten Horst Köh­ler, des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit sowie der Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, erhalten die Mitarbeiter der Stiftung einen festen Ort für die eigene wissenschaftliche Arbeit und Präsentation von Ausstellungen, Veranstaltungen und Seminaren.

Mit über 500.000 Besuchern jährlich zählt die „Topographie des Terrors“ zu einer der am häufigsten frequentierten Gedenkstätten Berlins.

gez. Peter Stöwhaas, Frank Schneider

Eröffnung

Eröffnung

Ausstellung

Ausstellung

Erster Spatenstich für die neue Firmenzentrale der E.ON Bayern AG in Regensburg

Mit dem ersten Spatenstich wurde am 22. März der offizielle Auftakt für den Neu­bau des Bürogebäudes und Kompetenzzentrums der E.ON Bayern AG in der Lilienthalstraße in Regensburg gefeiert. Bauherr des Gebäudes ist eine General­über­nehmer-Gesellschaft, die sich aus dem Frankfurter Projektentwickler Fay Projects GmbH und der Real I.S. Gesellschaft für Immobilien mit Sitz in Mün­chen zusammensetzt. 

Als Architekt konnte sich in einem Wettbewerb, der im Sommer 2009 ausge­schrieben wurde, das Heidelberger Büro APA durchsetzen. Als General­unter­nehmer fungiert die Mannheimer Niederlassung der Firma Züblin.

Das 72,5 Mio. € teure Bauvorhaben wurde bereits jetzt von der DGNB für sein nachhaltiges Konzept mit einer Vorzertifizierung in Gold ausgezeichnet und ist damit das erste dieser Art in der Oberpfalz.

Auf einem rund 16.400 m² großen Grundstück in unmittelbarer Nähe zum der­zeitigen Standort der E.ON Bayern AG wird bis zum Herbst 2011 ein vier- bis fünfgeschossiges Bürogebäude mit etwa 20.600 m² Bürofläche entstehen. Groß­zügige Konferenzräume, ein Casino mit eigener Großküche und ein Cafe ver­voll­ständigen das zukünftige Kompetenzzentrum. Im Untergeschoss sowie in einem westlich angeschlossenen Parkhaus werden etwa 600 Parkplätze ent­ste­hen. Die Innenhöfe und die Dachebenen werden begrünt.

Die Tragwerksplanung für das Bürogebäude sowie für die Tiefgarage wurde in den Leis­tungs­pha­sen Vorplanung bis Genehmigungsplanung von Krebs und Kiefer Darmstadt termingerecht bearbeitet. Die besondere Herausforderung bestand da­bei in den äußerst kurzen Planungszeiträumen. Die Projektbearbeitung konnte erst im Oktober 2009 mit Abschluss des Architektenwettbewerbs gestartet wer­den, wobei der Baubeginn Anfang März 2010 und der Fertigstellungstermin im November 2011 bereits vorab feststanden.

Der erste Spatenstich

Der erste Spatenstich

Das Bauschild

Das Bauschild

Blick in die Baugrube

Blick in die Baugrube

Exkursion am 12. März 2010 zur TU Berlin,
Institut für Bauingenieurwesen - Prof. Dr. Mike Schlaich

Im Jahre 2003 konnte als letzter Bauabschnitt des neuen Universitätsstandortes die vom Architekten Peter Behrens 1912 erbaute Montagehalle der AEG der neu­en Nutzung durch die TU Berlin zugeführt werden.

Im unter Denkmalschutz stehenden Gebäude mit Abmessungen von 180 m Län­ge und 30 m Breite befindet sich die Versuchshalle des Fachbereichs Bau­in­ge­ni­eur­we­sen mit Aufspannfeldern, Universalprüfmaschinen und diversen Ver­suchs­stän­den für Forschung und Lehre.

Derzeit ist eine Versuchsanlage zur Prüfung der Belastbarkeit eines Ori­gi­nal­um­lenk­sattels für spezielle Drahtseilbrücken mit Einzellitzen, so genannte „Ex­tra­do­sed“-Brücken, aufgebaut.

In diesem Versuch soll nachgewiesen werden, dass Seile und Sättel nach zwei Millionen Lastwechseln noch 95 Prozent der Tragfähigkeit aufweisen.

Von Interesse war auch u. a. der Versuchsaufbau einer Brücke mit nur 1 mm Konstruktionshöhe des Tragwerks. Dies ist möglich durch Einsatz von CFK-La­mel­len als Spannbandkonstruktion. Hier erfolgen wissenschaftliche Forschungen und Messungen zu Schwingungen und Dämpfungen am System. 

Die Exkursion war nicht nur für die Mitarbeiter aus dem Ingenieurbau interessant, sondern auch für die "Hochbauingenieure" ein Einblick in aktuelle Forschungen und innovative Konstruktionen.

Die Exkursionsteilnehmer

Die Exkursionsteilnehmer

Der Versuchsaufbau

Der Versuchsaufbau

Zentrum für Mikrosysteme und Materialien, Berlin Adlershof:
Richtfest am 08. März 2010

Das neue Zentrum für Mikrosysteme und Materialien dient mit seinem Angebot an Labor- und Büroflächen sowie einer Halle mit Reinraumbedingungen der An­siedlung und Erweiterung kleiner und mittlerer Unternehmen und bietet Raum für Forschung und Entwicklung.

Mit dem Richtfest am 08. März 2010 wurde ein weiterer maßgeblicher Mei­len­stein im Ausbau des Wissenschaftsstandortes Adlershof gesetzt. In Berlin Ad­lers­hof, eines der erfolgreichsten wissenschaftlichen und wirt­schaft­li­chen Auf­bau­pro­jek­te Deutschlands nach 1989, hatten wir u. a. das erste Gebäude für die Bun­des­an­stalt für Materialforschung und -prüfung geplant.

Krebs und Kiefer war bei diesem Projekt für die Tragwerksplanung sowie für die Erstellung der bauphysikalischen Nachweise zuständig.

Auch bei engen Terminvorgaben in der Konzeptions- und Genehmigungsphase sowie in der Ausführungsphase mit baubegleitenden Planbearbeitungen konnten wir alle Projekt- und Bauausführungsanforderungen in unserer Planung erfüllen. Dies war durch den engagierten Einsatz aller planungsverantwortlichen Mit­ar­bei­ter (Herrn Bertram in Berlin, Herrn Sievers in Erfurt und Herrn Merkel in Dres­den u. a.) im Pla­nungs­team möglich.

Richtspruch

Richtspruch

Visualisierung Gebäude B + H

Visualisierung Gebäude B + H

Neubau des Dokumentationszentrums „Topographie des Terrors“ in Berlin:
Bauübergabe an die Stiftung Topographie des Terrors am 24. Februar 2010

Der Wunsch nach einem eigenen Dokumentationszentrum für die Stiftung To­po­gra­phie des Terrors am geschichtsträchtigen Ort bestand seit ca. 25 Jah­ren.

Am 24. Februar 2010 konnte das durch die Architektin Ursula Wilms (Heinle, Wischer und Partner, Berlin) neu entworfene Gebäude erfolgreich fertig gestellt und an den Nutzer termingerecht übergeben werden.

Dieser wichtige Meilenstein vor der geplanten Eröffnung im Mai 2010 wurde durch einen kleinen Empfang des Bauherrn (BBR) im Foyerbereich des neuen Do­ku­men­ta­ti­ons­zen­trums würdig ausgestaltet.

Herr Prof. Nachama, Vorsitzender der Stiftung (Topographie des Terrors), hält das aus acht Blöcken bestehende Gebäudemodell des Neubaus "Topographie des Terrors" in Händen, dass ihm von der Architektin Ursula Wilms übergeben wurde.

Die Zusammensetzung aus quadratischen Blöcken mit jeweils 18 m Spannweite soll das gute Zusammenwirken aller an der Planung Beteiligten symbolisieren.

Herr Prof. Nachama, Vorsitzender der Stiftung

Herr Prof. Nachama, Vorsitzender der Stiftung

Gebäudemodell des Neubaus ''Topographie des Terrors''

Gebäudemodell des Neubaus "Topographie des Terrors"

Feierliche Übergabe des Bundesministeriums für Verbraucherschutz,
Ernährung und Landwirtschaft in Berlin

Der Neubau des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft in Berlin wurde am 28.01.2010 feierlich dem Nutzer übergeben.

Mit seinen unregelmäßigen Grundrissgeometrien, seiner schwarz anmutenden Fassade sowie den lehmverputzten Wänden stellt dieses Gebäude sicherlich ein herausragendes Projekt in der Architektur dar.

Krebs und Kiefer hat hierfür die Leistungen bei der Tragwerksplanung erbracht, den bauphysikalischen Nachweis zum Wärmeschutz nach der Ener­gie­ein­spar­ver­ord­nung, den konstruktiven Schallschutz, den Nachweis des konstruktiven Brandschutzes und die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung.

Hervorzuheben hierbei ist die Besonderheit, dass direkt an das bestehende Bundesministerium, einem denkmalgeschützten Gebäude angebaut wurde.

Bei der feierlichen Übergabe wurden Krebs und Kiefer, namentlich Herr Dipl.-Ing. Arnd Hofmann für seine engagierte und zuverlässige Projektbearbeitung vor allen Gästen gelobt.

Bei Bio-Bier und Bio-Würstchen klang die feierliche Übergabe dann gesellig aus.

Zentrales Atrium

Zentrales Atrium

Umstrukturierung der Geschäftsleitung zum 01. Januar 2010

Die Geschäftsleitung unseres Unternehmens wur­de zum 01. Januar 2010 umstrukturiert.

 

Wir stellen Ihnen als neuen Ge­schäfts­füh­ren­den Gesellschafter der Krebs und Kiefer Be­ra­ten­de Ingenieure für das Bauwesen GmbH, Darmstadt vor:

Dr.-Ing. Ralf Steinmann

  • 1989: Diplom als Bauingenieur an der TU Darm­stadt
  • 1995: Promotion – Fachgebiet Stahlbau, TU Darm­stadt
  • 1995 - 2008: Donges Stahlbau GmbH
  • Ab 2001: Leiter des Technischen Büros mit ca. 40 Mitarbeitern
  • Seit 2008: Mitarbeiter bei Krebs und Kiefer Darmstadt
  • Seit 2010: Geschäftsführender Gesellschafter

Herr Dr.-Ing. Ralf Steinmann, der durch seine Fachvorträge und sein En­ga­ge­ment bei Ver­bänden, Hochschulen und Nor­men­in­sti­tu­tio­nen ein hohes An­se­hen in der Fachwelt ge­nießt, wird den Bereich Stahlbau in un­se­rem Hau­se verstärken. Dabei wird er unter an­de­rem seine langjährige praktische Er­fah­rung bei der Bau­aus­füh­rung anspruchsvoller Stahl­kon­struk­tio­nen ein­brin­gen

  

Neuer Geschäftsführender Gesellschafter der Krebs und Kiefer International GmbH & Co.:

Dipl.-Ing. Eric Fischer

  • 1999: Diplom als Bauingenieur an der TU Darmstadt
  • Seit 2002: Krebs und Kiefer, Karlsruhe
  • Seit 2008: Prokurist der Krebs und Kiefer International GmbH & Co.
  • Seit 2010: Geschäftsführender Gesellschafter

Herr Fischer unterstützt ab sofort Herrn Kiefer bei der Leitung der Krebs und Kiefer International GmbH & Co. Mit diesem Schritt wird dem wachsenden Gewicht des Aus­lands­ge­schäfts und der damit ver­bun­de­nen Ver­ant­wor­tung Rechnung ge­tragen. Herr Fischer wird sich dabei, wie bereits in sei­ner Zeit als Prokurist, im Schwerpunkt den Aufgaben im französischsprachigen, nord­afri­ka­ni­schen und arabischen Raum widmen.

 

Wir wünschen Herrn Dr. Steinmann und Herrn Fischer viel Erfolg.

Dr.-Ing. Ralf Steinmann

Dr.-Ing. Ralf Steinmann

Dipl.-Ing. Eric Fischer

Dipl.-Ing. Eric Fischer

Verkehrsfreigabe des letzten Lückenschlusses der A 96 München - Lindau

Nach einer Planungszeit von 40 Jahren und einer Bauzeit von 32 Jahren ist das Ziel er­reicht: Am 23. November 2009 wurde mit der Ver­kehrs­freigabe des Ab­schnit­tes Ge­braz­ho­fen – Dürren die letzte Lücke im Verlauf der A 96 Mün­chen –  Lindau geschlossen. Damit wurde ein stau- und unfallträchtiges Na­del­öhr im deutschen Fernstraßennetz beseitigt.

Die A 96 stellt in Verbindung mit der A 8 eine leistungsfähige Ost-West-Achse zwischen Rosenheim und Lindau her. In Verbindung mit der A 7 steht nun ebenfalls eine leis­tungs­fä­hi­ge Nord-Süd-Achse zwischen Skandinavien und Österreich mit Anschluss an die Schweiz und an Italien zur Verfügung.

Das Bauwerk 96/209 Grünbrücke über die A 96 und die K 8025 bei Ge­braz­ho­fen ist das herausragende Bauwerk im Abschnitt Ge­braz­ho­fen – Dürren. Die Entwurfs- und Aus­schrei­bungsp­lan­ung für dieses Bauwerk wurde von Krebs und Kiefer Karlsruhe erstellt.

Das Bauwerk besteht aus ei­nem geschütteten Erddamm, den die A 96 in ei­nem zweizelligen Gewölberahmenbauwerk und die K 8025 in einem ein­zel­li­gen Gewölberahmen durch­que­ren.

Obwohl das Bauwerk in großem Abstand zur nächsten Siedlung errichtet wurde, wies das Projekt einen Schwierigkeitsgrad auf, wie er häufig selbst bei innerstädtischen Baustellen nicht anzutreffen ist.

Während der gesamten Bauzeit mussten er­hebliche Verkehrsströme durch das Baufeld geleitet werden. Dies wurde durch mehrere Verkehrsprovisorien und Baubehelfe sowie durch ein durchdachtes Flächenmanagement, das be­reits im Entwurf eine sehr detaillierte Betrachtung der Bauphasen erforderte, er­mög­licht.

Das Baufeld lag in einem Re­gen­rück­hal­te­be­cken, das während der ersten Bauphasen in Betrieb bleiben musste. Es wurde eine Lösung in Form meh­re­rer Ent­wäs­se­rungs­pro­vi­so­ri­en entwickelt, die es ermöglichten, die Bau­maß­nah­me weitgehend entkoppelt vom Be­trieb des Regenrückhaltebeckens durch­zu­füh­ren.

Der bis in größere Tiefe angetroffene, weiche  Baugrund aus glazialen Ab­la­ge­run­gen sowie der gespannte Grundwasserspiegel, der be­reichs­wei­se Druck­hö­hen bis über GOK auf­wies, stellten erhebliche Herausforderungen bezüglich einer sicheren Gründung des Grün­brü­cken­damms, der Straßen und der Kunst­bau­wer­ke dar. Durch eine Kombination aus Bodenaustausch und Rüt­tel­stopf­säulen  wurde eine sichere und wirtschaftliche Lösung ge­funden.

Da innerhalb des Gesamtprojektes qualitativ hochwertige Erdstoffe nur in sehr begrenztem Umfang anfielen, Erdstoffe geringerer Qualität jedoch in großen Mengen zur Verfügung stan­den, wurde ein differenziertes Erd­bau­kon­zept ent­wickelt, um den Zukauf von Fremdmaterial zum einen und den Anfall von Über­schuss­mas­sen zum anderen zu minimieren.

Zur Anpassung der Grünbrücke an die sehr bewegten Topographie wurde der Grün­brü­cken­damm als mehrschichtiges, digitales Gelän­de­modell konstruiert, das die einzelnen Bauphasen mit verschiedenen Ver­kehrs­pro­vi­so­ri­en und Baubehelfen be­rück­sich­tig­te, und so für die Erdbau- und Spe­zi­al­tief­bau­ge­werke eine Massenermittlung mit der erforderlichen Genauigkeit ermöglichte.

Auf Wunsch des Bauherrn wurden bei der Bemessung der Kunst­bauwerke Lastansätze nach Schweizer Normenwerk verwendet. Die Bemessung selbst erfolgte nach deutschem Normenwerk. Dadurch konnten relativ dünne Scha­len­stär­ken erreicht werden.

Westportal Bauwerk A 96

Westportal Bauwerk A 96

Westseite

Westseite

Westseite Bauwerk K 8025

Westseite Bauwerk K 8025

Westportal Bauwerk A 96

Westportal Bauwerk A 96

Verkehrsfreigabe

Verkehrsfreigabe

Realisierungswettbewerb Neubau der Lautertalbrücke:
2. Preis der ARGE Krebs und Kiefer / Architekturbüro Jean-Jacques Zimmermann

Bei dem im Frühjahr diesen Jahres vom Lan­des­be­trieb Mobilität Kai­sers­lau­tern aus­ge­schrie­be­nen Wettbewerb um den Neu­bau der Lau­ter­tal­brü­cke bei Kaiserslautern beteiligten sich acht Ar­beits­ge­mein­schaf­ten jeweils aus einem Ingenieurbüro und einem Architekten.

Ziel des Wettbewerbs war es, als Ersatz für die bestehende Lautertalbrücke, die im Zuge des 6-streifigen Ausbaus der BAB A 6 zwi­schen AS Kai­sers­lau­tern West und dem Au­to­bahn­drei­eck Kaiserslautern abgerissen werden muss, ein neues Brückenbauwerk zu en­twer­fen.

Das neue Bauwerk soll der besonderen Si­tu­a­ti­on mit einer bis unmittelbar an die Lau­ter­tal­brü­cke heranreichenden Wohn- und Ge­wer­be­be­bau­ung gerecht werden. Der Entwurf sollte sich zudem technisch und in­no­va­tiv auf höchs­tem Niveau befinden, den gestalterisch hohen Anforderungen des Umfeldes ge­nü­gen sowie umweltverträglich, wirtschaftlich, nach­hal­tig, dauerhaft und war­tungs­freund­lich sein.

Dabei überspannt die Lautertalbrücke mit einer Länge von rund 270 m Länge die Lauterstraße (L387), die Lauter und eine Eisenbahnstrecke.

Nach dem ersten Durchgang kamen vier Ar­bei­ten in die engere Wahl. Bei der Preis­ge­richts­sit­zung am 29. Oktober wurde der Sieger des Rea­li­sie­rungs­wett­be­werbs be­kannt gegeben.

Die Arbeitsgemeinschaft Krebs und Kiefer und Architekturbüro Jean-Jacques Zimmermann (beide Darmstadt) belegten knapp hinter dem Sieger des Wett­be­werbs, der In­ge­ni­eur­ge­mein­schaft Leonhardt, Andrä u. Partner (Stutt­gart) gemeinsam mit AV 1 Architekten (Kai­sers­lau­tern) den zweiten Platz.

Zum Abschluss des Wettbewerbes gab es eine Ausstellung, die am Dienstag, den 10. November 2009, im Foyer des Rat­hau­ses Kaiserslautern eröffnet wur­de. Bei diesem Termin erfolgte auch die Preisverleihung für die Sie­ger­ent­wür­fe. Alle Wettbewerbsarbeiten waren dort bis Freitag, den 20. No­vem­ber 2009 der Öffentlichkeit zugängig.

Ansicht von Süden (Visualisierung)

Ansicht von Süden (Visualisierung)

Ansicht von Norden (Visualisierung)

Ansicht von Norden (Visualisierung)

Detail Lärmschutzwand

Detail Lärmschutzwand

Detail Pfeiler

Detail Pfeiler

Detail Pfeiler

Detail Pfeiler

Präqualifizierung durch die Deutsche Bahn AG bezüglich Planungsleistungen

Nach der Bekanntmachung durch die DB AG vom 11. Juli 2008 haben sowohl KuK Darmstadt als auch KuK Karlsruhe jeweils einen Teilnahmeantrag zum Präquali­fikationsverfahren für Planungsleistungen gestellt, anschließend erfolgreich die erste Stufe durchlaufen sowie die umfangreichen Unterlagen für die zweite Stufe erarbeitet und entsprechend der von der DB gesetzten Frist eingereicht.

Etwas mehr als ein Jahr nach dem Start ist nun ein wichtiges Ziel erreicht:

Seit August 2009 ist Krebs und Kiefer seitens des Produktbereiches Bauliche Anlagen als präqualifizierende Stelle der DB AG für Planungsleistungen präqualifiziert. Die neue Präqualifizierung gilt in den drei Produktkategorien Verkehrsanlagen, Ingenieur­bauwerke und Tragwerksplanung. Die beiden erst genannten sind in einzeln zu beantragende Module aufgeteilt. In Summe der beiden Büros haben wir in der Kategorie Verkehrsanlagen fünf von fünf möglichen, in der Kategorie Ingenieurbauwerke sechs von sieben möglichen Modulen beantragt, großteils durch beide Büros.

In allen beantragten Produktkategorien / Modulen:

  1. Verkehrsanlagen:
    • Modul Oberbau
    • Modul Streckentiefba
    • Modul Bahnübergänge
    • Modul Bahnsteige inkl. Zugänge
    • Modul sonstige Verkehrsflächen
  2. Ingenieurbauwerke
    • Modul Eisenbahnbrücken
    • Modul Straßenbrücken
    • Modul Personenunter- und -überführungen
    • Modul Tunnelbau
    • Modul Tunnelinstandsetzung
    • Modul Spezialtiefbau
  3. Tragwerksplanung


wird KuK nun in der Liste der pr­äqualifizierten Unternehmen geführt.

Die Präqualifikationsnachweise gelten zunächst bis August 2011; eine Verlängerung ist auf Antrag möglich.

Die Zukunft muss nun zeigen, inwieweit die DB AG oder andere Auftraggeber den jeweiligen Präqualifikationsnachweis auch praktisch anerkennen, in dem Sie im Falle des PQ-Nachweises auf aufwendige Einzelnachweise der fachlichen Eignung durch umfangreiche Unterlagen zu Referenzen und Personalqualifikation verzichten. Erst dann hat sich der Aufwand wirklich gelohnt, indem er uns Akquisitionskosten verringern hilft.

Präqualifikationsnachweis Darmstadt, Verkehrsanlagen

Präqualifikationsnachweis Darmstadt, Verkehrsanlagen

Präqualifikationsnachweis Karlsruhe, Ingenieurbauwerke

Präqualifikationsnachweis Karlsruhe, Ingenieurbauwerke

Präqualifikationsnachweis Darmstadt, Ingenieurbauwerke

Präqualifikationsnachweis Darmstadt, Ingenieurbauwerke

Präqualifizierung durch die Deutsche Bahn AG bezüglich Planungsleistungen

Seit August 2009 ist Krebs und Kiefer seitens des Produktbereiches Bauliche Anlagen als präqualifizierende Stelle der DB AG für Pla­nungs­leis­tun­gen prä­qua­li­fi­ziert.

Die neue Präqualifizierung gilt für die nach­fol­gend benannten Pro­dukt­ka­te­go­ri­en und Module:

  1. Verkehrsanlagen:
    • Modul Oberbau
    • Modul Streckentiefbau
    • Modul Bahnübergänge
    • Modul Bahnsteige inkl. Zugänge
    • Modul sonstige Verkehrsflächen
  2. Ingenieurbauwerke
    • Modul Eisenbahnbrücken
    • Modul Straßenbrücken
    • Modul Personenunter- und Personenüberführungen
    • Modul Tunnelbau
    • Modul Tunnelinstandsetzung
    • Modul Spezialtiefbau
  3. Tragwerksplanung
Präqualifikationsnachweis Darmstadt, Ingenieurbauwerke

Präqualifikationsnachweis Darmstadt, Ingenieurbauwerke

Umstrukturierung Krebs und Kiefer: Zusammenschluss von Standorten

Zur Optimierung unserer Organisationsstruktur und zur Stärkung unserer Stand­or­te haben wir unsere Büros in Berlin, Erfurt, Dresden, Leip­zig und Bit­ter­feld zu einer Gesellschaft mit Sitz in Berlin sowie unsere Büros in Karlsruhe und Freiburg zu einer Gesellschaft mit Sitz in Karlsruhe zu­sam­men­ge­schlos­sen.

Unsere Bürostandorte bleiben mit ihrem re­gio­na­len Charakter, der örtlichen Präsenz und den bekannten Ansprechpartnern in bewährter Form bestehen. Gleichzeitig bieten wir un­se­ren Kunden und Geschäftspartnern durch Nut­zung von Synergien und Erweiterung von Kom­pe­ten­zen eine größere fachliche und per­so­nel­le Leistungsfähigkeit an.

Mit insgesamt 300 Mitarbeiterinnen und Mit­ar­bei­tern an zehn Standorten in Berlin, Bit­ter­feld, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Frei­burg, Großostheim (Nord­bay­ern), Karlsruhe, Kob­lenz und Leipzig, die in drei Ge­sell­schaf­ten zu­sam­men­ge­fasst sind, gehört Krebs und Kie­fer zu den führenden deutschen In­ge­ni­eur­un­ter­neh­men im Bauwesen.

Standorte

Standorte

Feierliche Eröffnung der neuen BayArena in Leverkusen am 13. August 2009

Pünktlich zwei Tage vor dem ersten Heimspiel der Saison gegen den SC Hof­fen­heim wurde am 13. August 2009 die erweiterte und in gro­ßem Stil um­ge­bau­te BayArena feierlich eingeweiht.

Der Hausherr, Bayer 04-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser, begrüßte im Beisein von DFB-Präsident Theo Zwanziger die rund 500 Gäste aus Re­prä­sen­tan­ten der am Umbau Beteiligten, Prominenz aus Sport und Politik sowie dem Kreis der Sponsoren. Der Vor­stands­vorsitzende des Mut­ter­kon­zerns, Werner Wenning von der Bayer AG, hob die Verwendung innovativer Bayer Produkte, wie z.B. die 28.000 m² große Eindeckung des Daches mit dem Kunststoff Makrolon, hervor.

Gerhard Feldmeyer, für den Entwurf ver­ant­wort­licher Partner von HPP-Ar­chi­tek­ten, be­ton­te, dass die neue Gestaltung des Sta­di­ons jetzt Alt und Neu zu einer Einheit zu­sam­men­fas­se. Johann Bögl und Dr. Dieter Köster, Re­prä­sen­tan­ten der bauausführenden ARGE, lobten den besonderen Ar­beits­ein­satz ihrer täglich bis zu 400 Mitarbeiter zum ter­min­ge­rech­ten Ab­schluss der Ar­bei­ten. Für den musikalischen Rahmen sorgte Jazzsänger Roger Cicero.

Nach dem Baubeginn am 17. April 2008 wurde in nur gut 16 Monaten fast das gesamte Sta­di­on für ca. 75 Mio. € „umgekrempelt“. Die Zu­schau­er­ka­pa­zi­tät wurde durch die Auf­stock­ung eines neuen Oberranges von rund 25.000 auf 30.218 Plätze erweitert. Hierfür waren umfangreiche Ertüchtigungs- und An­schluss­ar­bei­ten an die bereits bestehenden Tribünen und Gebäude notwendig, die statisch kon­struk­tiv äußerst komplex und auf engstem Raume realisiert wurden.

Zwischen Unter- und Oberrang entstanden auf den Längsseiten neue Logen. Im Westen wurde ein neues, in das Stadion integriertes Gebäude er­rich­tet, welches zukünftig der umfangreichen Be­treu­ung der Teams mit einem 2.620 m² großen Mannschafts- und Physiobereich, sowie der Versorgung der nun­mehr 2.000 VIP-Plätze dient. Der gesamte Komplex wird durch das neue kreisrunde Dach mit 217 m Durchmesser in statischer Form eines Spei­chen­ra­des ein­ge­fasst.

Nach Gewinn des Planungswettbewerbes als Berater von HPP Architekten im Jahr 2003 sind Krebs und Kiefer in Arbeitsgemeinschaft mit sbp GmbH (Dach­trag­werk) verantwortlich für die Entwurfs-, Genehmigungs- und Aus­füh­rungs­pla­nung nebst Vergabebegleitung der gesamten Tragwerke zum Umbau- und der Erweiterung des Stadions so­wie des neuen, im Westen integrierten Mann­schafts- und VIP-Gebäudes. Darüber hinaus wurden die Ab­bruch­ar­bei­ten so­wie die Mon­ta­ge­abstützung des Daches an den Be­stand betreut.

Begrüßung durch Werner Wenning (Bayer AG)

Begrüßung durch Werner Wenning (Bayer AG)

Festlicher Rahmen

Festlicher Rahmen

Illuminiertes Dach

Illuminiertes Dach

Integrierte Südtribüne

Integrierte Südtribüne

Luftbild des neuen Stadions

Luftbild des neuen Stadions

Ansicht Bismarckstraße

Ansicht Bismarckstraße

Forschungszentrum „Regenerative Therapien“ (CRTD) in Dresden:
Beginn der Rohbauarbeiten

Nach Beendigung der Spezialtiefbauarbeiten für die Pfahlgründung begannen im Juli 2009 die Rohbauarbeiten für den Neubau des For­schungs­zentrums für Regenerative The­ra­pien (CRTD) in Dresden.

Das Zentrum wird als 2. Bauabschnitt un­mit­tel­bar an das bestehende Bio­In­no­va­tions­zen­trum (BiOZ) angeschlossen. Für die Tech­ni­sche Universität Dres­den, als zu­künf­ti­gen Nutzer des Gebäudes, wird dadurch im Rah­men des Bio­po­lis-Dresden Programms in der Stammzell- und Regenerationsforschung der Forschungsstandort erweitert.

Der Gebäudekomplex gliedert sich in eine nörd­liche und südliche La­bor­span­ge, die durch einen Verbindungsbaukörper mit Foyer, Kom­mu­ni­ka­tions­flä­chen und Hörsaal erschlossen werden.

Das Foyer überspannt eine 2-geschossige Fachwerkkonstruktion, in der Se­mi­nar­räu­me integriert werden. Das Untergeschoß, das sich vollständig über alle Gebäudeteile sowie teil­wei­se den zukünftigen Innenhof erstreckt, wird kom­plett den Bereich der Ver­suchs­tier­hal­tung aufnehmen.

Die Tragwerksplanung des gesamten Ge­bäu­de­kom­ple­xes in den Leis­tungs­pha­sen Vor­pla­nung bis Ausführungsplanung sowie die Ent­wurfs- und Ge­neh­mi­gungs­pla­nung für den Bau­gru­ben­ver­bau wurden durch Krebs und Kiefer Dresden bearbeitet.

Die Inbetriebnahme des For­schungs­komp­le­xes ist für Anfang 2011 geplant.

Ansicht der Baugrube mit Blick zum Bestandsgebäude

Ansicht der Baugrube mit Blick zum Bestandsgebäude

Visualisierung der Außenan-sicht des Forschungszen-trums  (HENN Architekten)

Visualisierung der Außenan-sicht des Forschungszen-trums (HENN Architekten)

Visualisierung des Verbin-dungsbaukörpers: Innenan-sicht (HENN Architekten)

Visualisierung des Verbin-dungsbaukörpers: Innenan-sicht (HENN Architekten)

"Baggerbiss" für Infopavillon der Karlsruher Kombilösung

Für das mit ca. 590 Mio. EUR veranschlagte Jahrhundertprojekt der neuen Stra­ßen­bahn­füh­rung in der Karlsruher In­nen­stadt wird als Vor­abmaßnahme ein Infopavillon nach Plänen der Wettbewerbsgewinner Kränzle+Fischer-Wasels Architekten errichtet.

Die Kombilösung vereinigt die komplette Un­ter­tun­nel­ung der Karlsruher Kai­serstraße, bis­lang stark von Straßenbahnen fre­quen­tier­tes Nadelöhr in Ost-West-Richtung, mit einer süd­lichen Innenstadt-Um­ge­hungs­route über die parallele Kriegsstraße. Durch den im Schild­vor­trieb herzustellenden Tunnel wird der der­zei­ti­ge Straßenbahnverkehr in der Fuß­gän­ger­zone Kaiserstraße zukünftig kom­plett un­ter­ir­disch geführt.

Mehrere Haltepunkte, die in offener Bauweise erstellt werden, erschließen die Strecke ober­ir­disch. Am Kreuzungspunkt des süd­li­chen Tun­nel­ab­zweigs mit der Kriegs­stra­ße­um­ge­hung, dem Haltepunkt „Ettlinger Tor“, ent­steht jetzt ein Infocenter. In diesem sollen neben ausführlichen Projektinformationen auch Ver­an­staltungen rund um die Großbaustelle an­ge­boten werden. Konstruktiv entscheidende Randbedingung ist die mögliche Rück­bau­bar­keit und Wei­ter­ver­wen­dung an anderer Stelle.

Im Beisein des Regierungspräsidenten Dr. Rudolf Kühner und des Ge­schäfts­füh­rers des Projektträgers Karlsruher Schie­nen­in­fra­struk­tur-Ge­sell­schaft mbH (KASIG), Dr. Wal­ter Casazza, markierte der erste „Bag­ger­biss“ am 23. Juli 2009 durch Oberbürgermeister Heinz Fenrich feierlich den Beginn der Ar­bei­ten. Der Oberbürgermeister wertete diese Maßnahme quasi auch als Start­schuss für das im Januar 2010 folgende Großprojekt.

Herr Dr.-Ing. Ioannis Retzepis, Ge­schäfts­füh­ren­der Gesellschafter von Krebs und Kiefer, ist für die Bautechnische Prüfung des Pavillons verantwortlich.

''Baggerbiss'' durch Oberbür-germeister Heinz Fenrich

"Baggerbiss" durch Oberbür-germeister Heinz Fenrich

Oberbürgermeister Heinz Fenrich mit KASIG Geschäfts-führer Dr. Walter Casazza

Oberbürgermeister Heinz Fenrich mit KASIG Geschäfts-führer Dr. Walter Casazza

Visualisierung des Infopavil-lons (Kränzle+Fischer-Wasels Architekten)

Visualisierung des Infopavil-lons (Kränzle+Fischer-Wasels Architekten)

Haltepunkt ''Ettlinger Tor''

Haltepunkt "Ettlinger Tor"

"Kennenlerntag" der in Ostdeutschland aktiven KuK-Büros am 18. Juni 2009 in Dresden

Nach dem Beschluss, die fünf in Ostdeutschland aktiven Krebs und Kiefer Büros in Berlin, Erfurt, Dresden, Leipzig und Bitterfeld zu einer GmbH zu ver­ei­nen, fand am 18. Juni 2009 ein "Kennenlerntag" in Dresden statt.

Nach Empfang und Begrüßung am Vormittag durch die Geschäftsführer Dr. Lindlar und Prof. Stroetmann und einer kurzen kulinarischen Stärkung ging es auf Erlebnistour durch Dresden und Umgebung. Der Weg führte zunächst in den Park von Schloss Pillnitz zu einer Besichtigung.

Anschließend konnten die Miarbeiterinnen und Mitarbeiter bei einer Rad­damp­fer­fahrt auf der Elbe den Facettenreichtum des Elbtals und des historischen Zentrums von Dresden genießen.

Nach Besichtigung der Dresdner Frauenkirche, des Residenzschlosses sowie des kulturgeschichtlich wertvollen Ambientes am Neumarkt ging es wieder zu­rück zum Büro. Hier gab es bei einem gemütlichen Grillabend im süd­län­di­schen Stil noch einmal reichlich Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Das neue KuK-Team bewertete den Kennenlerntag als sehr gelungen, mo­ti­vie­rend und eine gute Grundlage für eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zu­sam­men­arbeit.

Begrüßung der Büros

Begrüßung der Büros

Büro Dresden

Büro Dresden

Büro Erfurt

Büro Erfurt

Büro Leipzig

Büro Leipzig

Deutscher Bautechnik-Tag 2009: Die Bauwirtschaft trifft sich zum Dialog in Dresden

In der Zeit vom 22. bis zum 24. April diesen Jah­res fand in Dresden der Deut­sche Bau­tech­nik-Tag statt. Auf Einladung des DBV, des Deutschen Beton- und Bautechnik-Ver­eins e.V., trafen sich unter dem Motto „Deut­sche Bau­wirt­schaft im Leitbildprozess", Bau­fach­leute aus ganz Deutschland.

Ker­nthemen des Kongresses waren der Aus­bau der Infrastruktur, Partnering, ener­gie­ef­fi­zien­te Bau­ten und Umweltfragen, For­schung und Innovation, das Bauen im Be­stand, die künf­tige Normung sowie im Bau befindliche Groß­projekte im Ausland.

Für Krebs und Kiefer beteiligten sich Herr Dr. Lindlar mit einem Vortrag zum Thema "Schiffs­hebewerk Niederfinow - Aufstieg auf dem Weg von der Ostsee nach Berlin" und Herr Dr. Gast­meyer mit seinem Vortrag über "Die Er­tüch­ti­gung von Massivbauwerken als He­raus­for­de­rung - Bestandsanalyse, Wirt­schaft­lich­keit­suntersuchung und In­stand­setzung" am Tagungsprogramm.

Die den Teilnehmern ausgehändigten Schriften zu diesen beiden Vorträgen erhalten Sie un­ten­ste­hend.

Der nächste Bautechniktag findet vom 11. bis 13. Mai 2011 in Berlin statt.

Schiffshebewerk Niederfinow: Blick von der L 29

Schiffshebewerk Niederfinow: Blick von der L 29

Schiffshebewerk Niederfinow: Blick aus dem Bedienstand

Schiffshebewerk Niederfinow: Blick aus dem Bedienstand

Hafenschleuse Hannover-Linden: Blick in die Schleusen-kammer

Hafenschleuse Hannover-Linden: Blick in die Schleusen-kammer

Bürogebäude am Ernst-Reuter-Platz in Berlin: Ansicht nach der Instandsetzung

Bürogebäude am Ernst-Reuter-Platz in Berlin: Ansicht nach der Instandsetzung

Krebs und Kiefer ist Mitglied in der DGNB (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen)

Seit dem 11. März 2009 ist die Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure GmbH Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB).

Die gemeinnützige DGNB e.V. wurde 2007 von Fachleuten aus der Bau- und Immo­bi­li­en­wirt­schaft gegründet, die sich mit Fragen des nach­haltigen Bauens beschäftigen. Gemäß ihrer Satzung fördert die DGNB Inhalte und Wege zur Planung und Nutzung von Bau­wer­ken, durch die umweltschonende, re­ssour­cen­sparende Lebensräume geschaffen werden. Die DGNB fungiert als Platt­form für den Wis­sens­transfer, stellt Planungswerkzeuge für die praktische Umsetzung des nachhaltigen Bau­ens zur Verfügung und entwickelte einen Kri­te­ri­en­ka­ta­log für die Nach­hal­tig­keits­zer­ti­fi­zie­rung von Gebäuden.

Zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadt­ent­wick­lung (BMVBS) hat die DGNB in diesem Jahre begonnen, das gemeinsam entwickelte Gütesiegel „Nach­hal­ti­ges Bauen" zu vergeben. Ausgezeichnet wur­de bisher u. a. das Umweltbundesamt in Des­sau, für das Krebs und Kie­fer die Trag­werks­planung durchgeführt hat. Das Pro­jekt „Europe-Plaza“ in Stutt­gart, das derzeit von Krebs und Kiefer betreut wird, erhielt eine Vor­zer­ti­fi­zie­rung in Gold.

Wir möchten das Kompetenznetzwerk aus Bau- und Immobilienwirtschaft in der DGNB nutzen, um unsere Bauherren beim Planen von Gebäuden beim Thema Nachhaltigkeit zu beraten und zu unterstützen.

Logo DGNB

Logo DGNB

Umweltbundesamt Dessau: Außenansicht

Umweltbundesamt Dessau: Außenansicht

Umweltbundesamt Dessau: Innenansicht

Umweltbundesamt Dessau: Innenansicht

Europe-Plaza

Europe-Plaza

„Große Moschee von Algier“ in Algerien:
Seminar zu fortgeschrittenen Erdbebensicherungssystemen

Vom 28. Februar bis zum 03. März 2009 fand in Algier unter der Obhut und im Beisein der Minister für Bauwesen und religiöse Angelegenheiten ein Seminar zur Anwendung fortgeschrittener Erdbebensicherungssysteme in Algerien statt. Ziel der Veranstaltung waren die Einführung und die Initiierung einer nor­ma­ti­ven Regelung dieser Systeme in Algerien. Auslösendes Moment hier­bei ist der geplante Bau der „Großen Moschee von Algier“.  

Die Repräsentanten der in diesem Bereich wichtigsten Institutionen Algeriens, des Forschungszentrums für Astronomie, Astro- und Geophysik (CRAAG), des Nationalen Zentrums für Erdbebeningenieurwesen (CGS), der Tech­ni­schen Universität Algier sowie des Nationalen Zentrums für technische Kon­trol­le (CTC) vermittelten den 200 Teilnehmern zunächst ein Bild über die ak­tu­el­le Situation im Land. Eine Gruppe aus renommierten Experten: Pro­fes­sor J. Kelly, USA, Professor P. Gülkan, Türkei, Dr. D. Lagab, Frankreich, und Dr. M. Yamamoto, Japan, berichtete anschließend über die Prinzipien und Anwen­dungen von aktuellen Systemen wie Basis­isolatoren und Dämpfern. Professor Dr.-Ing. D. Constantinescu und Dr.-Ing. J. Akkermann, beide Krebs und Kiefer, stellten die aktuellen Planungen zur Moschee und die hierbei zur Anwendung kommenden Erdbebensicherungs­systeme vor. 

Die drittgrößte Moschee der Welt wird für eine Zone mit hoher seismischer Ak­ti­vi­tät konzi­piert. Sowohl für das nach Fertigstellung mit 265 m höchste Mi­na­rett der Welt als auch für den dann 20.000 Gläubige fassenden, von einer Kuppel mit 50 m Durchmesser über­spannten Gebetssaal stellt dies eine hohe konstruktive Herausforderung dar. Für letz­teren sind nach derzeitigem Pla­nungs­stand Erdbeben-Basisisolatoren vorgesehen, wie sie international für strategisch bedeutende Bauwerke, z.B. Krankenhäuser, Kraftwerke aber auch Kulturschätze, verwendet werden. 

Krebs und Kiefer ist in Planungsgemeinschaft mit KSP Engel & Zimmermann mit der Generalplanung des Projektes betraut.

Seminarleitung

Seminarleitung

Aktuelle Visualisierung der großen Moschee von Algier

Aktuelle Visualisierung der großen Moschee von Algier

Vortragende und Leitung <br />des Seminars

Vortragende und Leitung
des Seminars

Lageplan der Anlage

Lageplan der Anlage

Expertengruppe

Expertengruppe

Eröffnung des Standortes Krebs und Kiefer Nordbayern

Seit dem 01. Dezember 2008 ist Krebs und Kiefer auch in Bayern vertreten. Die Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH, Darm­stadt eröffnete in Großostheim den Standort Nordbayern.

Büroleiter Herr Jörg Hendrych sowie Herr Steffen Böhm sind ab sofort im neu­en Büro zu erreichen. Als Ansprechpartner für die neue Niederlassung stehen der zuständige Ge­schäfts­führer Herr Reimund Hain sowie Herr Jörg Hendrych zu Verfügung. Das Team wird durch zwei Mitarbeitern verstärkt, da bereits ei­ni­ge Projekte aus Nordbayern vorliegen und zu bearbeiten sind. Beispielhaft sind die Main­brücke Klingenberg sowie die Schleu­sen­tore und das Schleu­sen­be­triebs­haus in Klin­gen­berg zu nennen.

Derzeit liegt der Schwerpunkt der Leistungen im Ingenieurbau, jedoch kann das Büro das gesamte Leistungsspektrum des Bau­in­ge­ni­eur­we­sens ab­de­cken.

Durch die Präsenz im Freistaat Bayern möch­ten wir die guten Beziehungen zu unseren Bau­herren weiter ausbauen.

Büro Nordbayern

Büro Nordbayern

Dipl.-Ing. Jörg Hendrych<br />(Büroleiter)

Dipl.-Ing. Jörg Hendrych
(Büroleiter)

Krebs und Kiefer jetzt auch mit Niederlassungen in Leipzig und Bitterfeld

Seit dem 1. September 2008 hat die Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure GmbH, Berlin zwei neue Niederlassungen.

Herr Dipl.-Ing. Brian Sorg ist Leiter der beiden KuK-Standorte in Leipzig und in Bitterfeld und damit Ihr Ansprechpartner. Die Tätig­keits­schwer­punkte der bei­den neuen KuK-Nie­der­las­sun­gen werden die Ver­kehrs­pla­nung und das Bau­ma­na­ge­ment sein.

Krebs und Kiefer als eines der führenden Ingenieurunternehmen in Deutsch­land be­ab­sich­tigt mit diesem Schritt seine Präsenz in Sachsen und Sachsen-Anhalt auszubauen und bietet ein großes Leistungsspektrum aus allen Be­rei­chen des Bauingenieurwesens, die Erfahrung von nahezu 300 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mitarbeitern in ganz Deutschland sowie die hohe fachliche Kompetenz durch die Einbindung von Prüf­in­ge­ni­eu­ren, Professoren und Sach­ver­stän­di­gen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie den Mit­arbeitern an unseren Standorten in Leipzig und in Bitterfeld das gleiche Vertrauen wie dem ge­samten übrigen Ingenieurunternehmen Krebs und Kiefer entgegenbringen würden.

Flughafen Leipzig/Halle:<br />Baufeld

Flughafen Leipzig/Halle:
Baufeld

ICE im Hauptbahnhof Leipzig

ICE im Hauptbahnhof Leipzig

Beschluss der Gesellschafterversammlung:
Neue Geschäftsleitung der Krebs und Kiefer und Partner GbR

Die Gesellschafterversammlung der Krebs und Kiefer & Partner GbR, die hun­dert­prozentiger Eigentümer aller KuK-Gesell­schaften ist, hat im Juni 2008 die Herren Dr.-Ing. Hans-Gerd Lindlar, Prof. Dipl.-Ing. Günter Ernst und Dr.-Ing. Jan Akkermann als Geschäftsführer bestellt.

Die KKP-Geschäftsführung koordiniert und kontrolliert die Aktivi­täten der ein­zel­nen KuK-GmbHs.

Zum Sprecher der KKP-Geschäfts­leitung wur­de Dr.-Ing. Hans-Gerd Lindlar gewählt.

Dr.-Ing. Hans-Gerd Lindlar

Dr.-Ing. Hans-Gerd Lindlar

Vertragsunterzeichnung "Große Moschee von Algier"
im Zuge der Reise von Kanzlerin Merkel nach Algerien

Am 17. Juli 2008 wurde im Bei­sein von Bundes­kanzlerin Angela Merkel und Staatspräsident Bouteflika der Generalplanungsvertrag für die "Große Mo­schee von Algier" unterzeichnet.

Krebs und Kiefer International hatte in Arbeitsgemeinschaft mit KSP Engel und Zimmermann im Januar den Wettbewerb für den Entwurf der drittgrößten Moschee der Welt gewonnen. Der gesamte Komplex wird Platz für 40.000 Gläubige bieten und von einem mit 214 m weltweit höchsten Minarett überragt. Die Fertigstellung ist für 2014 geplant.

Krebs und Kiefer übernehmen im Planungskonsortium neben den Aufgaben der Generalplanung und Projektsteuerung auch die Leistungen der kompletten Tragwerks- und Infrastrukturplanung.

Krebs und Kiefer International verfügt über langjährige Projekterfahrungen in Algerien und ist mittlerweile mit einer Niederlassung in Algier vertreten.

Gesamtansicht Anlage

Gesamtansicht Anlage

Gesamtansicht Areal

Gesamtansicht Areal

Minarett (214 m Höhe)

Minarett (214 m Höhe)

Kanzlerin Angela Merkel bei der Deutsch-Algerischen Industrie- und Handelskammer

Kanzlerin Angela Merkel bei der Deutsch-Algerischen Industrie- und Handelskammer

Bundesautobahn A 111, Tunnel Flughafen Tegel (TFT):
Sicherheitsbeauftragter nach RABT 2006

Nach 18-monatiger Bauzeit unter Vollsperrung der A 111 wurde am 13. Juni 2008 der Tunnel Flughafen Tegel (TFT) wieder für den Verkehr frei­ge­ge­ben. Täglich werden jetzt wieder über 90.000 Fahrzeuge durch den Tunnel fahren.

Herr Dipl.-Ing. F. Embert-Kreiser vom Büro Krebs und Kiefer hat als Si­cher­heits­be­auf­trag­ter nach RABT 2006 die Umbauarbeiten in der Aus­füh­rungs­pha­se begleitet.

Die Verkehrsfreigabe erfolgte nach folgenden Tests der sicherheitstechnischen Ausrüstung:

  • Bei der "Generalprobe" wurden verschiedene Ereignisse im Tunnel nach­ge­stellt und die Tunnelreflexe auf Übereinstimmung mit der RABT 2006 getestet.
  • Drei Brandversuche nach Abschnitt 6.3.2 RABT 2006 konnten Op­ti­mie­rungs­mög­lich­kei­ten für die Lüftungssteuerung aufzeigen.
  • Bei der Abnahme durch den Sicherheitsbeauftragten wurde nochmals die gesamte sicherheitstechnische Ausstattung stichprobenartig geprüft.
  • Als Abschluss der Prüfungen wurde eine Großübung der Berliner Feu­er­wehr durchgeführt.

Kontakt:

Telefon: 030 21734255
E-mail: Tunnelsicherheit@b.kuk.de

Wiedereröffnung des TFT: Frau Ingeborg Junge-Reyer und Herr Ulrich Kasparick

Wiedereröffnung des TFT: Frau Ingeborg Junge-Reyer und Herr Ulrich Kasparick

Tunneleinfahrt aus Hamburg kommend

Tunneleinfahrt aus Hamburg kommend

Brandversuch im TFT

Brandversuch im TFT

Videomonitor der Tunnelleit-zentrale: Feuerwehrübung

Videomonitor der Tunnelleit-zentrale: Feuerwehrübung

Neues Schiffshebewerk am Drei-Schluchten-Staudamm am Fluss Yangtze (China)

Zur Schleusung von Passagierschiffen über den gigantischen Drei-Schluchten-Staudamm wird ein neues Schiffshebewerk nach dem Gegengewichtsprinzip errichtet.

Im November 2007 wurde mit dem Bau der Fundamentplatte begonnen.

Im Jahr 2013 / 2014 wird seitens der chine­sischen Bauherren mit der In­be­trieb­nah­me des neuen - dann weltweit größten - Schiffs­hebewerks ge­rech­net.

Visualisierung

Visualisierung

Trog

Trog

Isometrie

Isometrie

Obere Schleusenzufahrt

Obere Schleusenzufahrt