Wir wissen, wo wir herkommen. Und wir wissen, wo wir hinwollen. Auf dem Weg vom klassischen Ingenieurbüro zum modernen Ingenieurunternehmen konnten wir stets den hohen Ansprüchen an Zeitgeist, Innovationsbedarf und Nachhaltigkeit begegnen. Mit Zukunftsorientierung. Im Denken. Im Handeln.

Beständiges Wachstum – die 2010er Jahre

Mehr denn je zählt KREBS+KIEFER mit seinen inzwischen weit über 550 Mitarbeitern zu den kontinuierlich wachsenden Ingenieurunternehmen Deutschlands. Herausragende internationale Großprojekte wie die Djamaa El-Djazair Moschee in Algerien sowie eine deutlich angestiegene Nachfrage an Spezial-Know-how (z. B. im Stahlwasserbau) untermauern das Renommee eines starken, dynamischen und weltweit hoch angesehenen Wissensträgers – und Kompetenzpartners.

Aufgestellt für das neue Jahrtausend – die 2000er Jahre

Mit über 350 Mitarbeitern an mittlerweile 14 Standorten in ganz Deutschland betreut KREBS+KIEFER verstärkt Projekte im europäischen Ausland, den Arabischen Staaten sowie in Asien, Afrika und Osteuropa. Die Bandbreite reicht von Stadionbauten über neue internationale Projektmanagementaufgaben bis zu Planungen für große Infrastrukturbauvorhaben. Prominenter Höhepunkt ist das 170m hohe Schiffshebewerk am Yangtze in China.

Weichenstellung – die 1990er Jahre

Ganzheitliches Ingenieurdenken schlägt sich in den vielfältigsten Projekten im Hochbau sowie insbesondere im boomenden Infrastrukturbau nach der Deutschen Wiedervereinigung nieder.

1991 erhält KREBS+KIEFER den Auftrag zur Planung einer 100 Kilometer langen ICE-Neubau-Strecke mit allen Brücken und Tunneln. Dank einer traditionell gewachsenen Unternehmensstruktur können auch solche Projektdimensionen erfolgreich umgesetzt werden.

Internationale Beachtung – die 1980er Jahre

Mit den neuen Anforderungen der Mobilitätsgesellschaft stellt KREBS+KIEFER in unterschiedlichen Projekten für Schiene und Straße ihre breit gefächerte Kompetenz unter Beweis. Das Ingenieurbüro entwickelt sich in Richtung eines interdisziplinär tätigen und überregional bedeutsamen Ingenieurunternehmens.
Auf der Schwelle ins nächste Jahrzehnt werden 1987 KREBS+KIEFER Karlsruhe und 1990 KREBS+KIEFER Berlin gegründet.

Aufbruch in eine neue Zeit – die 1960er Jahre 

Bereits in den 1950er Jahren ist Prof. Dr.-Ing. Albert Krebs Mitarbeiter des Ingenieurbüros. Er wird 1965 erster Partner. Dies ist der Grundstein für zukünftige Erfolge.

Der Bau des Flughafenterminals 1 mit Schienenanschluss an alle Einrichtungen am Frankfurter Rhein-Main Flughafen ist ein Jahrhundertbau. Das Projekt sorgt für Beachtung und Expansion gleichermaßen. Bis heute ist es eng mit dem Namen Dr. Ing. Gerhard Kiefer verknüpft, der 1971 Partner wird.

Das Ingenieurbüro KREBS+KIEFER ist geboren. Die fachliche Kompetenz sowie die hervorragende Reputation der Gründer sind bis heute der Maßstab für unseren Qualitätsanspruch. Und für unsere qualifizierte Arbeit.

Gründerjahre – die 1950er Jahre 

1950 wird das Unternehmen als Ingeni­eur­büro von dem in die Ingenieurgeschichte als „Brücken­papst” eingehenden Prof. Dr. Ing. Alfred Mehmel in Darmstadt ge­gründet. Mehmel ist Ordinarius am Lehrstuhl für Massivbau an der Technischen Hoch­schule Darmstadt. Der Grundsatz lautet: „Konsequente Qualität in der Trag­werks­pla­nung und im Ingenieurbau”. 

Die enge Verbindung mit der TU Darmstadt ist bei uns bis heute lebendige Tradition. 

 

 

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