Straßenbrücke Ostschleuse Hohensaaten (Hohensaaten)

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Einfahrt zur Oder

Die Straßenbrücke an der Ostschleuse Hohensaaten führt die Straße „Eichrähne“ auf dem Betriebsgelände der Staustufe Hohensaaten über die Havel-Oder-Wasserstraße. Aufgrund von Schäden durch Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) an den Unterbauten war die Brücke an gleicher Stelle zu ersetzen. Dazu beauftragte das Wasserstraßen-Neubauamt Berlin KREBS+KIEFER mit der Objekt- und Tragwerksplanung, der örtlichen Bauüberwachung sowie der bautechnischen Prüfung der Ausführungsunterlagen.

Das neue Bauwerk wirkt wie ein Portal zur Schleusenanlage und gliedert sich unaufdringlich in das Gesamtensemble ein. Seine Tragwerksform mit leichter Neigung ist ein Resultat der besonderen Voraussetzungen: Zwar waren die baulichen Maße der alten Brücke einzuhalten, ihre Pfahlgründungen sollten aber nicht zurückgebaut werden. Die Ingenieure entschieden sich daher für schräge Rahmenstiele kurz hinter der alten Gründung.

Der gesamte Bau war so zu planen, dass die Schifffahrt aufrechterhalten blieb, der Schleusenbetrieb also durchgehend gewährleistet war.

  • Objektplanung Ingenieurbauwerke
  • Tragwerksplanung
  • Örtliche Bauüberwachung
  • Bautechnische Prüfung
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