Spreehafenbrücke (Hamburg)

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Die Hamburg Port Authority hat KREBS+KIEFER mit der Planung der Grundinstandsetzung der Spreehafenbrücke beauftragt. Die 1935 erbaute Brücke im Hamburger Hafen erhielt 1982 einen neuen Überbau mit einer orthotropen, also in zwei Richtungen versteiften Deckplatte aus Stahl. Die ursprünglichen Widerlager blieben erhalten.

Rund 30 Jahre später ist die Brücke aufgrund einer Nachrechnung zu verstärken. KREBS+KIEFER übernimmt die statische Berechnung der Maßnahmen und plant zudem die Erneuerung des Korrosionsschutzes, des Festlagers und der Übergänge samt Geländer. Ferner koordiniert KREBS+KIEFER die Ausschreibung und sorgt für eine reibungslose Zusammenarbeit der Auftragnehmer und Ämter. Weitere Aufgaben sind der Sicherheits- und Gesundheitsschutz sowie – wegen kontaminierten Materials – die Einhaltung der technischen Regeln für Gefahrenstoffe mit Hilfe eines BGR-Koordinators.

Während der Bauarbeiten sind die Brücke und die Kanaldurchfahrt für den Verkehr gesperrt; Ausweichmöglichkeiten für Fußgänger und Radfahrer sind in einer Machbarkeitsstudie von KREBS+KIEFER aufgeführt.

  • Gesamtplanung

 

  • Objektplanung

 

  • Tragwerksplanung

 

  • Ausschreibung
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