Neckarbrücke (Hirschhorn)

Projektblatt (PDF)

Tiefschürfende Einblicke

Knapp drei Jahrzehnte nach der Eröffnung zweier Spannbetonbrücken über einen Neckarmäander erhielt KREBS+KIEFER den Auftrag die Bauwerke zu untersuchen und ein Instandsetzungsgutachten zu verfassen.

Es war die Ausstattung zu organisieren, unter anderem ein Brückenuntersichtgerät, ein Hubsteiger und Bohrmaschinen mit Stopp-Automatik bei Stahlberührung. Über die Brückenlänge von insgesamt 610 Metern prüften die Ingenieure alle Flächen, auch auf den Innenseiten der Hohlkästen und dokumentierten die Rissbildung fotografisch wie zeichnerisch. Sie entnahmen Proben und ließen sie untersuchen – im bemerkenswert guten Zusammenspiel mit den beteiligten Unternehmen und Baustofflaboren.

Art und Umfang der Schädigungen wurden bewertet und ihre Auswirkung auf die Standsicherheit, Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit ermittelt. In die Aufstellung der Instandsetzungsmaßnahmen floss das Fachwissen von KREBS+KIEFER aus jahrzehntelanger Erfahrung mit der Planung von Ingenieurbauwerken ein.

Der Auftrag umfasste auch die Planung, Organisation und Durchführung der Verkehrssicherung während der Prüfungen.

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