Gewerbekanal im Bereich der Universität (Freiburg im Breisgau)

Projektblatt (PDF)

Spritzige Angelegenheit

Eine betontechnologische Untersuchung des Kanalabschnitts durch KREBS+KIEFER brachte erhebliche Schäden zutage. Weil der Gewerbekanal kleine Wasserkraftwerke und Industriebetriebe versorgt, war für die Behebung der Mängel nur sehr wenig Zeit.

KREBS+KIEFER plante die Arbeiten von der Abstützung der Trogwände über die Sanierung der bestehenden Bachmauern bis zur Teilerneuerung des Überbaus mit Halbfertigteilen so, dass der Kanal wie vorgesehen nach sechs Wochen wieder in Betrieb war. Eine Sandsackbarriere mit darin integrierten Rohren diente dazu, das während der Trockenlegung auftretende Restwasser von Straße und Böschung an der Baustelle vorbeizuleiten. Bei der Reprofilierung der Kanalwand war aufgrund der beengten Verhältnisse mit einem starken Rückprall des Spritzbetons zu rechnen. Um diesen abzumildern, wählten die Experten eine spezielle Betonrezeptur.

  • HOAI §43
  • HOAI §51
  • Bauwerksprüfung
  • Örtliche Bauüberwachung
  • Ingenieurtechnische Kontrollen
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