Abfahrtsast der Lahntalbrücke (Lahnstein – Bad Ems)

Projektblatt (PDF)

Zeit bis zur Sanierung überbrückt

Der Abfahrtsast der Lahntalbrücke Lahnstein verbindet die Bundesstraße B 42 mit der Bundesstraße B 260 und ist an einem Steilhang am Nordufer der Lahn gelegen. Um herauszufinden, wie lange die 1979 gebaute Abfahrt bestenfalls noch nutzbar ist, hat der Landesbetrieb Mobilität KREBS+KIEFER mit einer Nachberechnung für das Bauwerk beauftragt. Aufgrund seines s-förmigen Verlaufs mit sehr geringem Kurvenradius war diese Berechnung anspruchsvoll.

Die Untersuchungen nach der Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand ergaben die Notwendigkeit einer ergänzenden, externen Längsvorspannung. Als Sofortmaßnahme gegen die festgestellten Ermüdungserscheinungen in den Koppelfugen schlugen die Ingenieure ein Riss-Monitoring zur Kontrolle der Rissbreiten in den Koppelfugen vor.

  • Nachrechnung der Tragfähigkeit nach DIN
  • Fachbericht 102 und Bestimmung der Restnutzungsdauer des Bauwerks
  • Einwirkungen nach DIN Fachbericht 101 und nach DIN 1072 (BKL 60/30)
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