Marie-Curie-Gymnasium (Dresden)

Projektblatt (PDF)

Statik: Sehr gut

Die Erweiterung des Dresdener Marie-Curie-Gymnasiums umfasste den Neubau eines Schulgebäudes und einer Sporthalle sowie den Umbau der bisherigen Schule Von KREBS+KIEFER kamen außer der Tragwerksplanung und dem konstruktiven Brandschutz auch die Konzepte zur Abstützung der Baugrube und zum Abriss der alten Halle.

Das Gymnasium liegt in der Innenstadt, sodass der Neubau mit bis zu 11 Meter überspannenden Decken unter sehr beengten Verhältnissen erfolgte. Hinzu kam, dass viele Leitungen den ohnehin „schwierigen“ Baugrund durchzogen. Daher ist der kompakte, viergeschossige Stahlbetonskelettbau teils auf einer Bodenplatte, teils auf Bohrpfählen gegründet.

Das alte Schulgebäude mit „Menzeldecken“, Fertigteilen aus Stahlbetonrippen mit dünner Ober- und Unterseite, wurde umgebaut. Ein stützenfreier Gang aus Stahlbeton bildet die Verbindung zwischen Neu- und Altbau. Die neue Drei-Feld-Sporthalle besticht durch sehr filigrane Stahlfachwerkträger mit einer Spannweite von 30 Metern und die transparente Gestaltung ihres Foyers mithilfe freitragender Wände.

  • Tragwerksplanung
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