Hochhaus Taunusturm, Frankfurt am Main (Frankfurt am Main)

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Blickfänger im Bankenviertel

Der 170 Meter hohe TaunusTurm in der Frankfurter Innenstadt gliedert sich in einen Büroturm mit 41 Etagen, einen Wohnturm mit 19 Etagen und ein Podium mit sieben Etagen, gegründet auf einer gemeinsamen Tiefgarage mit vier Untergeschossen.

Vom Magistrat der Stadt Frankfurt erhielt KREBS+KIEFER den Auftrag zur bauaufsichtlichen Prüfung der Tragwerksplanung. Darin eingeschlossen waren die Baugrube und die Tiefgründung. Durch die vielen unterschiedlichen Fertigteile für die Stützen und Unterzüge war eine riesige Zahl von Einzelplänen freizugeben.

Anspruchsvoll gestaltete sich auch die Prüfung der Fassadenelemente aus Naturstein und Glas, die sich jeweils über zwei Geschosse erstrecken. Damit sich Verformungen und Setzungen jederzeit zugunsten eines ebenmäßigen Fugenbildes ausgleichen lassen, sind die Fassadenelemente zudem justierbar.

Einige Bauteile der ehrgeizigen Konstruktion sind bisher nicht durch die europäischen Normen abgedeckt. So unterlag der in den Stützen verwendete hochfeste Betonstahl und Teile des Deckensystems einer Zustimmung im Einzelfall seitens der Obersten Bauaufsicht.

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